Die Franziskaner auf dem Kreuzberg haben ein neues Angebot, das heißt: "Ich denke an DICH". Wie der neue Guardian Pater Korbinian Klinger erläuterte , handelt es sich um ein Gebetsangebot. "Wir wenden uns an alle, die zurzeit wegen Corona nicht zur Kirche kommen können, die müde geworden sind und Unterstützung in ihrem Gebeten brauchen." Diese vier Worte "Ich denke an DICH" haben für Pater Korbinian Klinger eine tiefgehende Botschaft: "Du bist nicht allein gelassen. Wir glauben daran: Gott lässt Keine und Keinen allein." Diese Zusage von Gott her möchten die Franziskaner vom Kreuzberg mit allen Menschen teilen oder sie erfahrbar werden lassen.

In der Praxis sieht das nun so aus: Es können Gebetsanliegen in der Kirche vor Ort in eine Zettelkasten gegeben werden. Aber auch online können Gebetsanliegen an die Franziskaner geschickt werden.  Das geht per Mail über die Homepage: www.kloster-kreuzberg.de/kloster-und-kirche/, direkt per mail kreuzberg.gebet@web.de oder per SMS, WhatsApp unter der Tel.: 01575/ 7334895. Hier besteht auch die Möglichkeit auf die Mailbox zu sprechen (für das Eplus-Netz können Gebühren entstehen).

"Wir werden mit Ihnen oder stellvertretend für Sie in unseren Gebeten Ihr Anliegen vor Gott tragen", so Pater Korbinian. Die Gläubigen dürfen darauf vertrauen, auch wenn sie sich wegen Corona nicht in die Kirche trauen, dass sie Franziskaner am Kreuzberg für sie beten. Oder auch Menschen, die wegen ausgefallener Wallfahrten nicht zum Gebet auf den Heiligen Berg der Franken kommen konnten, können sicher sein, dass die Franziskaner dies für sie übernehmen.

Das zweite neue Angebot auf dem Kreuzberg: Jeden ersten Freitag im Monat (nächstes Mal am 4. Dezember), dem sogenannten Herz-Jesu-Freitag, findet nach der Hl. Messe, die um 9 Uhr beginnt, noch eine stille eucharistische Anbetung bis 10 Uhr statt. Hier werden die eingesandten Gebetsanliegen in der eucharistischen Anbetung vor Gott getragen.