Die Idee wurde praktisch am Küchentisch von Michaela und Ingo Queck geboren. "Wir müssten von dem faszinierenden Tier einmal etwas Nachhaltiges außerhalb der reinen Beobachtung seiner Lebensweise machen", hatten die engagierten Naturschützer überlegt. Mehrere intensive Gespräche mit anderen Fachleuten folgten. Dann fiel der Startschuss zum Umweltbildungsprojekt, unter dem Motto "Ach Du lieber Biber - an der Sinn ist was los!"

"Bis zur Realisierung des Buches von Kindern für Kinder war es zwar ein langer, aber für alle Mitwirkenden ein höchst interessanter Weg", weiß Projektleiterin Michaela Queck zu berichten. Beteiligt waren zunächst Schüler der 3. und 4. Klassen der Grundschulen Motten, Riedenberg und Zeitlofs sowie Fünftklässler des Franz-Miltenberger-Gymnasiums.