Ärger über Springbrunnen
Autor: Redaktion
Bad Kissingen, Freitag, 29. Juli 2016
Die Bad Kissinger CSU beklagt mangelnde Koordinierung zwischen Stadt und Staatsbad.
Auf der Vorstandssitzung des CSU-Ortsverbandes Bad Kissingen stellte Fritz Lang das ausführliche Konzept der Vinothek im Rathaus vor. Dies fand die Zustimmung der Vorstandschaft.
Festgelegt wurde, dass ein Bürgergespräch mit allen Bürgern Bad Kissingens im Faber-Haus stattfinden solle.
Auf heftige Kritik stieß das Vorhaben der Staatsbad GmbH den neuen Springbrunnen im Rosengarten nur ein Mal pro Woche mit der Lichtshow zu betreiben.
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Die Eröffnung des Springbrunnens habe die Staatsbad GmbH als Betreiber des Brunnens offensichtlich kalt erwischt, denn die Lichtshow ist nicht fertig. Hier mangele es anscheinend an einer Koordination zwischen Stadt und Staatsbad.
Bestürzt reagierte der Vorstand auf die Ankündigung, dass die erste Bauphase der Sanierung des Freibades um 400 000 Euro teurer werden solle und nunmehr 2,1 Millionen kosten solle.
Kritisiert wurde auch, dass seitens der Verwaltung
bezüglich der Bäume in der Fußgängerzone ein Gutachten eingeholt wurde, das 30 000 Euro gekostet hat und letztendlich auch nur die Erkenntnis gebracht habe, dass bei der Sanierung der Fußgängerzone die Bäume, die dabei beschädigt werden, neu gepflanzt werden müssten. Die Kosten der Neubepflanzung mit 55 000 Euro werden als vollkommen unverhältnismäßig angesehen.
Kritisiert wurde schließlich auch die Disziplinlosigkeit der Radfahrer im Kurpark. Hier müsse die Überwachung optimiert werden. Auch bei den Geschäftsauslagen im Außenbereich mancher Geschäfte in der Fußgängerzone sei eine verstärkte Kontrolle durch das Ordnungsamt angesagt. red