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Misshandeltes Baby von Aschaffenburg: Vater beantragt Revision - will Haftstrafe nicht akzeptieren


Autor: Redaktion, Agentur dpa

Aschaffenburg, Donnerstag, 10. August 2023

Im Oktober vergangenen Jahres misshandelte ein Mann aus Aschaffenburg seinen damals 10 Monate alten Sohn schwer. Nun hat das Gericht ein Urteil gegen den heute 34-Jährigen gefällt: Er muss lange ins Gefängnis.
Ein Mann hat im Oktober vergangenen Jahres seinen 10 Monate alten Sohn schwer misshandelt. Nun muss er lange ins Gefängnis.


Update vom 10.08.2023, 7.45 Uhr: Verurteilter Vater geht in Revision - Verfahren um Mordversuch an Baby

Der Prozess gegen einen Mann, der versucht haben soll, sein Baby zu ermorden, geht in die nächste Instanz. Der Angeklagte war in der vorigen Woche vor dem Landgericht Aschaffenburg zu einer Haftstrafe von zehn Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Gegen das Urteil habe der Mann Revision eingelegt, teilte eine Gerichtssprecherin am Mittwoch mit.

Der Vater soll seinen zehn Monate alten Jungen wiederholt mit voller Wucht auf den Boden geschleudert haben. Das Baby erlitt dadurch mehrere Schädelbrüche und schwebte danach in Lebensgefahr.

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Laut Anklage soll den ausgebildeten Krankenpfleger das Schreien des Kindes genervt haben. Außerdem sei er eifersüchtig gewesen und habe die Mutter bestrafen wollen, deren Erziehung er als nicht autoritär genug empfunden habe. Das Gericht befand den Deutschen unter anderem des versuchten Mordes schuldig.

Update vom 02.08.2023, 6.25 Uhr: Baby schwer misshandelt - Vater muss über zehn Jahre ins Gefängnis

Weil er sein Baby wiederholt mit voller Wucht auf den Boden geschleudert hat, muss ein Vater eine Haftstrafe von zehn Jahren und vier Monaten verbüßen. Das Landgericht Aschaffenburg sprach den Mann am Dienstag unter anderem wegen Mordversuchs an dem zehn Monate alten Jungen für schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Das Urteil sei noch nicht rechtskräftig.

Das Baby erlitt bei der Attacke mehrere Schädelbrüche und schwebte danach in Lebensgefahr. Laut Anklage soll den ausgebildeten Krankenpfleger das Schreien des Kindes genervt haben. Außerdem sei er eifersüchtig gewesen und habe die Mutter bestrafen wollen, deren Erziehung er als nicht autoritär genug empfunden habe.

Update vom 11.07.2023, 12.40 Uhr: Anklage mit klaren Aussagen zum Prozessauftakt

Der Start im Prozess um das misshandelte Baby von Aschaffenburg, hat am Montag, 10. Juli 2023, erneut die ganze Brutalität aufgezeigt, mit der die Tat vollzogen wurde. Angeklagt ist der Vater des Kindes. Laut einem Bericht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) hat Oberstaatsanwalt Jürgen Bundschuh zum Verhandlungsbeginn klare Worte vor Gericht gefunden: "Der Angeklagte handelte aus einer gefühllosen, fremdes Leiden missachtenden Gesinnung." 

Zur Mutter des Kindes soll der 34-Jährige demanch laut Polizei gesagt haben: "Ich beende das heute." Im Bericht wird erneut deutlich, wie groß die Wut des mutmaßlichen Täters gewesen sein muss. Immer wieder soll der Deutsche im vergangenen Oktober das Baby hochgehoben und mit voller Wucht auf den Boden geschleudert haben. Das Genick wollte er dem Säugling brechen, so heißt es. 

Mutmaßlicher Täter ohne Gefühlsregung - Ermittler sprechen über Tatort

Wie die dpa schildert, sei der Vater am Montag im Gerichtssaal aufmerksam bei der Sache gewesen, als ein Polizist ausführlich die Ermittlungsergebnisse schildert. Zum Tag der Tat erklärt der Hauptkomimisar, dass der Verdächtige emotionslos gewesen sei, als mit ihm gesprochen wurde: "Es kam auch keine Frage, wie es dem Kind geht. Der Junge hatte mehrere Schädelbrüche beidseitig." Der keine zwei Meter entfernt sitzende Angeklagte verfolgt die Aussage der Agentur zufolge scheinbar interessiert, aber ohne offensichtliche Gefühlsregung.

Der 34-Jährige äußert sich zu Prozessauftakt nicht zu den Vorwürfen. Lediglich nach seiner Festnahme habe er vor dem Ermittlungsrichter alles bestritten, sagt der Polizist. Wie die Ermittler zudem berichten, sei das Lesen aus dem Tatort einfach schwierig gewesen: "Da gab es relativ wenig." 

Folgeschäden beim Baby sind nicht auszuschließen - Anklage steht

Das damals rund zwölf Kilogramm schwere Opfer schwebt nach der Attacke in Lebensgefahr. Über bleibende Schäden lässt sich dem dpa-Beitrag zufolge nach Auskunft des Oberstaatsanwalts derzeit nichts sagen. 

Mordversuch und schwere Misshandlung Schutzbefohlener werden dem Vater vorgeworfen. Genervt sein und die Eifersucht auf das Baby als Auslöser - dazu hat sich Jürgen Bundschuh am Montag ebenfalls geäußert: "Diese Motive sind, nachdem sich in der Tat die feindselige Grundhaltung des Angeklagten im Verhältnis zu dem Kind Bahn gebrochen hat, nach allgemeiner sittlicher Anschauung verachtenswert und stehen auf tiefster Stufe." Mordversuch kann wie Mord mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe geahndet werden.

Update vom 10.07.2023, 13.35 Uhr: Prozess ist nach Verzögerung gestartet

Etwa neun Monate nach der lebensbedrohlichen Misshandlung eines Babys in Aschaffenburg steht der Vater des Kindes seit Montag vor Gericht. Der Prozessbeginn war für den Vormittag angesetzt, musste aufgrund eines fehlenden Dolmetschers aber auf 13 Uhr nachmittags verschoben werden. 

Oberstaatsanwalt Jürgen Bundschuh wirft dem Angeklagten unter anderem Mordversuch vor. Der Mann habe dem Jungen im vergangenen Oktober unter anderem das Genick brechen wollen. So habe der 34-Jährige bei seinem durch Rache getriebenen Gewaltausbruch das zehn Monate alte Baby "wissentlich und willentlich mit großer Wucht durch das Kinderzimmer" geworfen, sagte Bundschuh vor dem Landgericht Aschaffenburg.

Der Deutsche ist auch der Misshandlung von Schutzbefohlenen angeklagt, weil er schon zuvor zwei seiner drei Kinder attackiert haben soll. Bei seiner Vernehmung durch einen Ermittlungsrichter hatte der Verdächtige die Tatvorwürfe bestritten, zu Prozessauftakt äußerte er sich zunächst nicht.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Angeklagte mit dem Gewaltausbruch im vergangenen Herbst die Mutter des Kindes dafür bestrafen wollte, weil er ihre Erziehung nicht autoritär genug empfand. Zudem soll der Mann eifersüchtig auf den Säugling gewesen sein, das Schreien des Kindes soll ihn genervt haben. Er habe den Jungen töten wollen, sagte Bundschuh.

Für die Verhandlung vor der Großen Strafkammer sind insgesamt neun Verhandlungstage angesetzt. Mordversuch kann wie Mord mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe geahndet werden.

Update vom 10.07.2023, 08.30 Uhr: Baby schwer misshandelt? Prozess gegen Vater aus Unterfranken startet

Nach der brutalen Misshandlung eines nicht einmal ein Jahr alten Jungen beginnt vor dem Landgericht Aschaffenburg am Montag (9.00 Uhr) der Prozess. Der angeklagte Vater soll das Baby mehrfach mit voller Wucht auf den Boden geschleudert haben, unter anderem, weil ihn das Weinen des Kindes nervte. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 34-Jährigen Mordversuch und Misshandlung Schutzbefohlener vor. Für die Verhandlung vor der 1. Großen Strafkammer sind insgesamt neun Verhandlungstage angesetzt. Mordversuch kann wie Mord mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe geahndet werden.

Der Angeklagte soll dem weinenden Kind im vergangenen Oktober schwere Kopfverletzungen und Brüche zugefügt haben. Zeitweise schwebte der etwa zehn Monate alte Säugling in Lebensgefahr. Über bleibende Schäden lässt sich nach Auskunft des Landgerichts derzeit nichts sagen.

Die Mutter des Kindes hatte noch verzweifelt versucht, die Übergriffe zu verhindern. Auch im Juli 2022 soll der Mann seinen Sohn misshandelt haben, weil dieser schrie. Bei seiner Vernehmung durch einen Ermittlungsrichter hatte der Verdächtige die Vorwürfe bestritten.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Deutschen zudem die Misshandlung eines weiteren Kindes im August 2017 vor, das aus einer früheren Beziehung stammt.

Update vom 06.07.2023, 10.30 Uhr: Prozess gegen Vater steht bevor - Er warf seinen Sohn mehrfach auf den Boden

Mit äußerster Brutalität soll ein Vater sein Baby in Aschaffenburg fast zu Tode misshandelt haben. Von Montag (10. Juli) an steht der 34-Jährige wegen Mordversuchs und Misshandlung Schutzbefohlener vor dem Landgericht Aschaffenburg.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Deutsche mit der Tat die Mutter des Kindes dafür bestrafen wollte, weil er ihre Erziehung nicht autoritär genug empfand. Zudem soll der Mann eifersüchtig auf den zehn Monate alten Jungen gewesen sein und das Schreien des Kindes soll ihn genervt haben. Für die Verhandlung vor der 1. Großen Strafkammer sind insgesamt neun Verhandlungstage angesetzt.

Kopfverletzungen und Brüche: Bleibende Schäden noch nicht abschätzbar

Der Angeklagte soll dem weinenden Kind im vergangenen Oktober schwere Kopfverletzungen und Brüche zugefügt haben. "Es besteht der dringende Verdacht, dass der Beschuldigte das Kind insbesondere mehrfach mit voller Kraft auf den Boden geworfen hat", hatte die Staatsanwaltschaft wenige Tage nach der Tat mitgeteilt. Zeitweise schwebte der knapp zwölf Kilogramm schwere Säugling in Lebensgefahr. Über bleibende Schäden lässt sich nach Auskunft des Landgerichts derzeit nichts sagen.

Die Mutter des Kindes hatte noch verzweifelt versucht, die Übergriffe zu verhindern, allerdings vergebens. Auch im Juli 2022 soll der Mann seinen damals erst sechs Monate alten Sohn misshandelt haben, weil dieser schrie. Bei seiner Vernehmung durch einen Ermittlungsrichter hatte der Verdächtige die Tatvorwürfe bestritten.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm zudem die Misshandlung eines weiteren Kindes im August 2017 vor, das aus einer früheren Beziehung stammt. Damals lebte der Angeklagte mit einer Frau und zwei gemeinsamen Kindern im nordrhein-westfälischen Paderborn. Als am Tattag sein zu dieser Zeit rund eineinhalb Jahre alter Sohn nicht wie gewünscht einschlief, soll der Mann das Kind mehrfach misshandelt haben. Zu dieser Tat hatte es laut Staatsanwaltschaft vor dem schweren Übergriff am 25. Oktober 2022 auf das Baby keine Strafanzeige gegeben.

Vater könnte lebenslängliche Haft drohen

Mordversuch kann wie Mord mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe geahndet werden. Für das Jahr 2022 registrierte die Polizei in Bayern laut der Polizeilichen Kriminalstatistik 13 Mordversuche an Kindern unter sechs Jahren. Zudem weist die Statistik 488 Delikte im Bereich der Misshandlung von Schutzbefohlenen auf, 195 betreffen Mädchen und Buben jünger als sechs Jahre.

Update vom 16.05.2023, 11.15 Uhr: Prozessstart steht wegen versuchtem Mord an Kleinkind steht bevor

Nach der schweren Misshandlung eines Kleinkindes in Aschaffenburg beginnt der Prozess gegen den angeklagten Vater am 10. Juli. Das teilte das Landgericht Aschaffenburg am Dienstag mit. Insgesamt sind bis Anfang August neun Verhandlungstermine angesetzt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Mordversuch und schwere Misshandlung von Schutzbefohlenen vor.

Der zur Tatzeit 34-Jährige soll im vergangenen Oktober seinem etwa zehn Monate alten Jungen schwere Kopfverletzungen und Brüche zugefügt haben. Zeitweise schwebte das Kind in Lebensgefahr. Zum Motiv wurde bisher nichts bekannt. Bei seiner Vernehmung durch einen Ermittlungsrichter hatte der Deutsche den Tatvorwurf bestritten.

Der Angeklagte soll seinen Sohn bereits im vergangenen Juli misshandelt haben sowie ein anderes Kind aus einer früheren Beziehung im Jahr 2017.

Update vom 27.04.023, 11 Uhr: Vater wegen Mordversuchs angeklagt

Ein Vater soll seinen damals 10 Monate alten Jungen schwer misshandelt haben. Rund sechs Monate nach der schweren Misshandlung eines Kleinkindes in Aschaffenburg hat die Staatsanwaltschaft den Vater nun wegen Mordversuchs angeklagt. Ihm werden schwere Misshandlungen von Schutzbefohlenen vorgeworfen, teilte das Gericht am Mittwoch mit. Der zur Tatzeit 34-Jährige soll dem damals etwa 10 Monate alten Jungen am 25. Oktober 2022 schwere Kopfverletzungen und Brüche zugefügt haben. Zeitweise schwebte das Kind in Lebensgefahr.

"Es besteht der dringende Verdacht, dass der Beschuldigte das Kind insbesondere mehrfach mit voller Kraft auf den Boden geworfen hat", hatte die Staatsanwaltschaft wenige Tage nach der Tat mitgeteilt. Zum Motiv wurde bisher nichts bekannt. Bei seiner Vernehmung durch einen Ermittlungsrichter hatte der Mann den Tatvorwurf bestritten.

Er soll seinen Sohn bereits im vergangenen Juli misshandelt haben sowie ein anderes Kind aus einer früheren Beziehung im Jahr 2017. Auch diese zwei Fälle sind als Misshandlung von Schutzbefohlenen angeklagt.

Zu diesen Taten hatte es laut Staatsanwaltschaft vor dem schweren Übergriff am 25. Oktober 2022 keine Strafanzeigen gegeben. Bei der Tat soll der Verdächtige in der gemeinsamen Wohnung mit seiner Lebensgefährtin, der Mutter des Kindes, gestritten haben. Nachbarn hörten die Hilferufe der Frau und verständigten die Polizei. Der Mann sitzt seither in Untersuchungshaft.

Das Landgericht muss nun über die Zulassung der Anklage entscheiden.

Update vom 08.11.2022: Baby misshandelt - Verdächtiger Vater streitet Tat ab

Ein wegen schwerer Misshandlung eines Babys in Aschaffenburg festgenommener Mann hat die Tat bestritten. Das teilte die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg am Dienstag mit. Der etwa zehn Monate alte Junge habe bei den Übergriffen am 25. Oktober schwere Kopfverletzungen und Brüche erlitten. Lebensgefahr bestehe mittlerweile nicht mehr, hieß es.

"Es besteht der dringende Verdacht, dass der Beschuldigte das Kind insbesondere mehrfach mit voller Kraft auf den Boden geworfen hat." Zum Motiv gebe es noch keine gesicherten Erkenntnisse. Die Behörde ermittelt gegen den Mann wegen versuchten Totschlags - und wegen möglicher weiterer Vergehen.

Der 34-Jährige soll seinen Sohn bereits im Juli misshandelt haben sowie ein anderes Kind aus einer früheren Beziehung im Jahr 2017. Zu diesen Vorfällen hatte es laut Staatsanwaltschaft vor dem 25. Oktober keine Strafanzeigen gegeben.

Bei der Tat vor zwei Wochen soll der Verdächtige in der gemeinsamen Wohnung mit seiner Lebensgefährtin, der Mutter des Kindes, gestritten haben. Nachbarn hörten die Hilferufe der Frau und verständigten die Polizei. Der 34-Jährige sitzt seither in Untersuchungshaft.

In Unterfranken ging vor kurzem ein ähnlicher Prozess zu Ende: In dem Fall aus Gemünden kam jedoch ein Baby ums Leben.

Originalmeldung vom 28.10.2022: Säugling bei Streit lebensgefährlich verletzt - schlimmer Verdacht

Wie die Polizei Unterfranken berichtet, ist am Dienstagabend (25. Oktober 2022)  in Aschaffenburg ein Säugling lebensgefährlich verletzt worden. Gegen 18.45 Uhr meldeten Anwohner*innen in der Fabrikstraße, dass eine Nachbarin aus ihrem Fenster um Hilfe schreien würde. Die eintreffende Polizeistreife fand in dem Mehrfamilienhaus eine Frau, ihren 34-jährigen Lebensgefährten sowie den gemeinsamen Sohn (10 Monate).

Die Ermittlungen ergaben, dass es zum Streit zwischen den Eltern gekommen war, in dessen Verlauf der Vater gegen das Kind gewalttätig wurde. Das Kind erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst und einen Notarzt in ein Krankenhaus gebracht. Laut Meldung der Polizei befindet sich das Kind nicht mehr in Lebensgefahr.

Wurde Vater in Aschaffenburg gewalttätig gegen Säugling?

Den Vater nahm die Polizei vorläufig fest und brachte ihn zur Kriminalpolizei Aschaffenburg, die inzwischen die weiteren Ermittlungen übernommen hat. Nach der Durchführung einer Blutentnahme verbrachte er die Nacht in einer Haftzelle der Polizei. Dieser ordnete unter anderem aufgrund des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags die Untersuchungshaft gegen den Mann an. Er befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen in dem Fall werden in enger Absprache von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Aschaffenburg geführt.