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Kreis Ansbach: Hund fängt plötzlich an zu krampfen - Tier absichtlich vergiftet


Autor: Redaktion

Lichtenau, Montag, 07. Februar 2022

Im Kreis Ansbach hat ein Hund einen Giftköder gefressen und zu Hause angefangen zu krampfen. Seine Besitzerin brachte ihn sofort zum Tierarzt, wodurch das Tier überlebte.
Im Kreis Ansbach hat ein Hund einen Giftköder gefressen und hat daraufhin angefangen zu krampfen. Ein Tierarzt rettete den Hund vor dem Tod.


Giftköder-Alarm im Kreis Ansbach: Am Donnerstag (27. Januar 2022) in der Zeit zwischen 07.15 Uhr und 07.50 Uhr, ging eine 50-Jährige mit ihrem Hund auf einem Weg zwischen Rutzendorf und Lichtenau spazieren.

Als die 50-Jährige mit ihrem Hund wieder zu Hause war, fing der Labrador plötzlich an zu krampfen, wie die Polizei Ansbach mitteilt.

Kreis Ansbach: Hund mit Köder vergiftet

Die 50-jährige Hundehalterin brachte ihren Hund sofort zu einem Tierarzt, wodurch der Hund überlebte. Nach Einschätzung des behandelnden Tierarztes handelte es sich eindeutig um Vergiftungssymptome.

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Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, beziehungsweise weitere Betroffene, werden gebeten, sich bei der Polizei Ansbach unter der Telefonnummer 0981/9094-121 zu melden.