Amtsinhaber Uwe Kirschstein (SPD) bleibt mit 55,33 Prozent der Wählerstimmen Oberbürgermeister der Stadt Forchheim. Gegenkandidat Udo Schönfelder (CSU) musste sich mit 44,67 Prozent der Stimmen geschlagen geben.

Gegenüber dem FT erklären der wiedergewählte Forchheimer SPD-Oberbürgermeister und der Wahl-Verlierer von der CSU, wie es nach der Wahl weitergehen soll.

Aufgrund des Coronavirus lief die Oberbürgermeister-Stichwahl in Forchheim als reine Briefwahl ab. Die Wahlbeteiligung liegt bei 64,92 Prozent. Uwe Kirschstein erhielt 8.838 gültige Stimmen, Udo Schönfelder 7.134.

Reaktionen zur Stichwahl in Forchheim: So wollen die Stadträte angesichts der verhärteten Fronten mit OB Kirschstein zusammenarbeiten.

Oberbürgermeister Uwe Kirschstein bedankt sich auf Facebook für die Wiederwahl. "Mein Dank gilt auch meinem Mitbewerber und meiner Mitbewerberin für den fairen Wahlkampf", schreibt Kirschstein.

Auch Udo Schönfelder äußert sich auf seiner Facebook-Seite, gratuliert dem neuen und alten OB Uwe Kirschstein und dankt seinen Unterstützern:

Nach dem Wahlerfolg von Uwe Kirschstein in Forchheim ist ein starkes Signal für ein neues Miteinander im Stadtrat nötig, analysiert FT-Redakteur Ekkehard Roepert.