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Grotegaste: Bub (3) ist nach Spielen im eigenen Garten tot


Autor: Agentur dpa, Redaktion

Grotegaste, Donnerstag, 07. Mai 2026

Nach einem tragischen Unfall mit einem Erdloch ist ein dreijähriger Junge gestorben. Das Drama ereignete sich im elterlichen Garten.
Bei einem tragischen Unfall mit einem Erdloch ist ein Bub (3) gestorben.


Ein dreijähriger Junge ist beim Spielen im Garten seiner Eltern in Ostfriesland kopfüber in ein Sandloch gestürzt und später im Krankenhaus gestorben. Die Mutter fand ihren Sohn bewusstlos vor und alarmierte den Rettungsdienst, berichtete eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Aurich.

Nach bisherigen Erkenntnissen spielte das Kind aus dem Ort Grotegaste bei Leer im Sand und grub dort ein Loch. Als der Junge mit dem Kopf voran in den Sand fiel, bekam er keine Luft mehr und verlor das Bewusstsein. Bislang deute alles auf einen tragischen Unfall hin, so die Sprecherin. Über das Unglück am Dienstagnachmittag (4. Mai 2026) hatten zunächst mehrere Medien berichtet.

Der Dreijährige wurde ins Krankenhaus nach Oldenburg gebracht, wo er verstarb. Dort wurde die Staatsanwaltschaft Oldenburg eingeschaltet, die eine Obduktion beantragte. Dadurch sollen die Ermittler Hinweise auf die exakte Todesursache erhalten, wie eine Sprecherin der Behörde erklärte. Falls sich Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden ergeben sollten, würden weitere Ermittlungen eingeleitet. Die Sprecherin betonte, dass der Tod eines so kleinen Kindes überprüft werden muss und daher ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet wurde.

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