Vergewaltigt und gequält: 34-Jährige leidet elf Stunden in der Gewalt ihres Peinigers

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Ein 53-Jähriger soll eine 34-Jährige im Mai in der Nähe des Allner Sees mehrfach vergewaltigt und misshandelt haben. Symbolfoto: pixabay.com
Ein 53-Jähriger soll eine 34-Jährige im Mai in der Nähe des Allner Sees mehrfach vergewaltigt und misshandelt haben. Symbolfoto: pixabay.com

Elf Stunden lang war eine 34-Jährige in der Gewalt eines Vergewaltigers am Allner See in Hennef (NRW). Elf Stunden soll der die Frau geschlagen, erniedrigt und mehrfach vergewaltigt haben.

Eine 34-Jährige musste im Mai 2018 Schreckliches durchleiden. Fast elf Stunden lang war die Frau in der Gewalt ihres Peinigers. Dieser soll die Frau mehrfach vergewaltigt, brutal geschlagen und an einer Hundeleine durch den Wald gezerrt haben.

Dieser Vorfall ereignete sich bereits im Mai dieses Jahres am Allner See in Hennef im Rhein-Sieg-Kreis (Nordrhein-Westfalen) und sorgte bundesweit für Entsetzen. Der Tatverdächtige ist seit seiner Festnahme in einer Psychiatrie untergebracht, wie die der Express berichtet. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich laut Medienberichten um einen Obdachlosen, der als schizophren gilt. Der 53-Jährige soll wohl stadtbekannt sein. Wie ein Sprecher des Bonner Landgerichts am Mittwoch dem General Anzeiger mitteilte, hat die Staatsanwaltschaft einen Antrag gestellt, den Mann dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik unterzubringen.

Brutale Vergewaltigung: Alptraum am Allner See

Am 18. Mai 2018 war die 34-Jährige gegen 19 Uhr mit ihren beiden Hunden in der Nähe des Allner Sees unterwegs. Dort geriet sie an den Gewalttäter und erlebte einen regelrechten Alptraum. Die 34-Jährige unterhielt sich am See mit einer weiteren Hundehalterin, als sich der spätere Vergewaltiger in das Gespräch drängte.

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Nachdem sich die beiden Frauen verabschiedeten, lief der 53-Jährige seinem Opfer hinterher, erzählte Medienberichten zufolge wirre Geschichten, küsste die Frau und riss sie zu Boden. Als sie um Hilfe rief, soll der Mann sie bedroht haben und begann sie auszuziehen und zu vergewaltigen. Die 34-Jährige hatte wohl keine Chance, sich aus seinen Fängen zu befreien.

Misshandlung: An Hundeleine durch Wald gezerrt

Anschließend soll der Mann auf ihr eingeschlafen sein. Während sie dann versuchte, sich zu befreien, wachte der 53-Jährige auf und schleppte sie zu seinem Schlaflager. Dort versuchte er erneut die Frau zu vergewaltigen. Der General Anzeiger schreibt sehr ausführlich, welche Details in der Verhandlung ans Licht kamen. In der Kurzfassung musste Frau noch viele weitere Erniedrigungen und Misshandlungen über sich ergehen lassen. Unter anderem soll er die 34-Jährige an einer Hundeleine durch den angrenzenden Wald geführt haben.

Erst gegen 6 Uhr am nächsten Morgen schaffte sie es, sich zu befreien. Sie kam mit Verletzungen am ganzen Körper in ein Krankenhaus. Der 53-jährige Tatverdächtige wurde drei Tage später von der Polizei festgenommen. Wegen Schuldunfähigkeit wurden bereits mehrere Verfahren gegen den Mann wieder eingestellt, wie der Express berichtet.