Elf Stunden lang war eine 34-Jährige in der Gewalt eines Vergewaltigers am Allner See in Hennef (NRW). Elf Stunden soll der die Frau geschlagen, erniedrigt und mehrfach vergewaltigt haben.
Eine 34-Jährige musste im Mai 2018 Schreckliches durchleiden. Fast elf Stunden lang war die Frau in der Gewalt ihres Peinigers. Dieser soll die Frau mehrfach vergewaltigt, brutal geschlagen und an einer Hundeleine durch den Wald gezerrt haben.
Dieser Vorfall ereignete sich bereits im Mai dieses Jahres am Allner See in Hennef im Rhein-Sieg-Kreis (Nordrhein-Westfalen) und sorgte bundesweit für Entsetzen. Der Tatverdächtige ist seit seiner Festnahme in einer Psychiatrie untergebracht, wie die der Express berichtet. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich laut Medienberichten um einen Obdachlosen, der als schizophren gilt. Der 53-Jährige soll wohl stadtbekannt sein. Wie ein Sprecher des Bonner Landgerichts am Mittwoch dem General Anzeiger mitteilte, hat die Staatsanwaltschaft einen Antrag gestellt, den Mann dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik unterzubringen.
Brutale Vergewaltigung: Alptraum am Allner See
Am 18. Mai 2018 war die 34-Jährige gegen 19 Uhr mit ihren beiden Hunden in der Nähe des Allner Sees unterwegs. Dort geriet sie an den Gewalttäter und erlebte einen regelrechten Alptraum. Die 34-Jährige unterhielt sich am See mit einer weiteren Hundehalterin, als sich der spätere Vergewaltiger in das Gespräch drängte.
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