Freude über Olympia-Entscheidung: Söder und Münchens OB lösen Versprechen ein

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Ein CSU-Ministerpräsident und ein grüner Oberbürgermeister im Looping: Das hatten beide Politiker vor der Olympia-Entscheidung in Baden-Baden angekündigt. Mit der Fahrt warten sie nicht lang.

Nach dem Sieg Münchens im nationalen Auswahlverfahren für die Olympischen und Paralympischen Spiele wollen Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) noch am Abend zusammen auf dem Oktoberfest Achterbahn fahren. Beide hatten die Fahrt im "Olympia Looping" für den Fall angekündigt, dass die bayerische Landeshauptstadt in Baden-Baden den Zuschlag bekommt. 

"Ich weiß nicht, ob das wirklich ernst gemeint war, und da muss ich mich dann auch noch psychisch vorbereiten", hatte Söder nach der Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbunds noch gesagt. Krause ließ seinem möglichen Mitfahrer aber wenig Hoffnung auf einen Rückzieher: "Auf jeden Fall, Olympia-Looping wollen wir gemeinsam fahren."

Fünf Loopings und 90km/h in der Spitze

Jetzt haben Krause und Söder Nägel mit Köpfen gemacht: Am heutigen Montagabend (28. September 2026) um 18.30 Uhr soll die rasante Fahrt beginnen. Der "Olympia Looping" gehört auf dem Oktoberfest inzwischen quasi zum Inventar.

Nach Angaben der Betreiber erwarten die beiden Politiker fünf Loopings bei Geschwindigkeiten von mehr als 90 Kilometern pro Stunde und teils auf einer Höhe von mehr als 30 Metern.

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Vorschaubild: © Felix Hörhager (dpa) / Marijan Murat (dpa)