Bei eine Unfall eines Linienbusses im Münchner Stadtteil Trudering starb ab Samstag (31. Januar 2026) ein 13-jähriges Mädchen. Nun nennt der OB die Ursache für den Unfall.
Update vom 01.02.2026: Nach Tod von Mädchen (13) bei Busunglück in Bayern: OB äußert sich
Nach dem tragischen Busunglück, bei dem ein Kind sein Leben verlor, hat Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter seine Betroffenheit ausgedrückt. "Meine Gedanken sind bei den Eltern und den Angehörigen und Freunden des jungen Mädchens.", sagte er in einem Video auf seinem Instagram-Kanal. Laut Reiter war die Ursache des Unfalls ein medizinischer Notfall des Fahrers. Er berief sich dabei auf die Einsatzleitung und den Chef der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG).
Im Osten Münchens prallte am Samstag ein Linienbus gegen eine Hauswand, wie die Polizei mitteilte. Ein 13-jähriges Mädchen verstarb an der Unfallstelle. Der 38-jährige Busfahrer wurde schwer verletzt, sagte ein Polizeisprecher am Sonntagmorgen. Sechs weitere Insassen erlitten leichte Verletzungen. Zuvor hatte die Polizei von vier Schwerverletzten berichtet. Reiter wünschte den Verletzten eine rasche Genesung: "Ich hoffe sehr, dass sie alle wieder vollständig gesund werden."
Ursprungsmeldung vom 31.01.2026: Busunglück in Bayern: 13-Jährige stirbt - mehrere Menschen verletzt
Bei einem schweren Busunglück im Osten von München ist ein 13-jähriges Mädchen ums Leben gekommen – vier Personen erlitten schwere Verletzungen. Laut einem Polizeisprecher prallte ein Linienbus im Stadtteil Trudering gegen eine Hauswand. Die Ursache des Unfalls ist zunächst unklar.
Die Polizei wird nun untersuchen, ob eventuell ein gesundheitliches Problem des Busfahrers eine Rolle spielte. Ein Fremdverschulden kann nach aktuellem Kenntnisstand ausgeschlossen werden.
13-Jährige erliegt ihren Verletzungen – Busfahrer schwer verletzt
Bei dem Unglück wurde eine 13-Jährige tödlich verletzt, wie die Polizei weiter mitteilte. Sie erlag ihren Verletzungen noch am Unfallort. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt, darunter vier schwer – zu ihnen gehört auch der 38-jährige Busfahrer. Eingangs hieß es von der Polizei, dass mehr als zehn Personen verletzt wurden.
Die Feuerwehr war mit zahlreichen Einsatzkräften am Unfallort im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen. Einsatzkräfte des Zentralen Psychologischen Dienstes der Polizei (ZPD) und des Kriseninterventionsteams (KIT) betreuten die Angehörigen. Die Straße musste zwischenzeitlich gesperrt werden. Die Polizei schätzte den Schaden auf mehrere Tausend Euro.
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