+0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3414301 Es ist ein besonderer Ort. Das spüren nicht nur diejenigen, die hier leben. Der Schwanberg zieht Jahr für Jahr zigtausend Menschen an. Zum Wandern und Aussicht genießen. Aber auch zum Nachdenken und zum Beten.

„Die ständige Frage nach der Zukunft kostet viel Kraft.“
Schwester Ruth Meili, Schwanberg

Seit 1957 leben Schwestern der Communität Casteller Ring (CCR) auf dem Schwanberg. Ihre Zahl änderte sich immer wieder im Laufe der Jahre. Ruth Meili lebt seit 1971 auf dem „Heiligen Berg“. Sie war die 50. Schwester, die damals einzog. Seit den 80er Jahren nimmt die Zahl der Mitschwestern kontinuierlich ab. 32 sind es zurzeit, das Durchschnittsalter liegt bei rund 60 Jahren. Die meisten Schwestern sind über 70, aber es gibt auch jüngere Mitschwestern. Und immer wieder Anfragen von interessierten Frauen. Zwei Novizinnen sind im letzten Jahr gekommen, auch heuer wollen zwei junge Frauen ausprobieren, ob ein Leben im Kloster für sie das Richtige ist. Neben jungen Frauen um die 20 sind es Frauen ab 50, die sich für ein Noviziat bewerben. „Sie wollen den inneren Brunnen tiefer graben“, weiß Schwester Ruth.

Grundsätzlich werde jede Anfrage entgegen genommen, aber nicht jede Bewerberin genommen. Die Suche nach mehr Sinn und Tiefe im Leben müsse schon die Grundlage für ein Leben im Orden sein. Genauso wie die Bereitschaft, in einer Gemeinschaft zu leben. Wer lediglich einen Ausweg aus einer schwierigen Ehe oder Lebensphase suche, der bringe nicht die notwendigen Voraussetzungen für ein Leben im Kloster mit.

32 Schwestern leben derzeit auf dem Schwanberg. Vor 40 Jahren waren es fast doppelt so viele. Ein Grund zur Sorge? „Überhaupt nicht“, sagt sie. Bange ist ihr kein bisschen vor der Zukunft. Überhaupt: Dieses Sorge machen um die Zukunft ist nicht ihr Ding. Dieses ständige Überlegen und Abwägen, was wohl kommen mag. „Die Frage nach der Zukunft kostet viel Kraft“, sagt sie. Besser sei es, auf Gott zu vertrauen und in der Gegenwart zu leben – mit Herz, Seele und Verstand. „Gott wird uns schon mögliche Wege aufzeigen“, meint sie zuversichtlich. Diese Zuversicht nährt sich aus ihrem Glauben, aber auch aus der jüngeren Vergangenheit. Tatsächlich haben die Schwestern in den letzten Jahren erstaunlich neue Pfade beschritten.

Gemäß ihren Ordensregeln lebten die Schwestern von Anfang an in Klausur. Will heißen: Niemand außer ihnen selbst durfte die Klostermauern überschreiten. „Nicht mal die nächsten Verwandten durften bislang hinein“, erzählt die 77-Jährige. Binnen kürzester Zeit hat sich das geändert.

„Gott wird uns schon mögliche Wege aufzeigen.“
Schwester Ruth Meili, Schwanberg

Im letzten Jahr haben die Schwestern immer wieder für die vielen Asylsuchenden in unserem Land gebetet. Prompt kam eine Anfrage, ob sie nicht Frauen in großer Not aufnehmen könnten. Zunächst erhielten zwei Asylbewerberinnen aus Äthiopien Kirchenasyl. Insgesamt lebten mittlerweile schon fünf Frauen aus dem afrikanischen Land auf Zeit hinter den Klostermauern. „Das war so nicht geplant gewesen“, erzählt Schwester Ruth und schaut selbst ein wenig ungläubig. Aber Gott habe angeklopft und ihnen diesen einen, neuen Weg aufgezeigt. Nicht nur den.

Manchmal haben einschneidende Veränderungen auch ganz pragmatische Auslöser. Eine Mitschwester leidet an den Auswirkungen eines Schlaganfalls, muss täglich gepflegt werden. Eine Arbeit, die die Gemeinschaft so intensiv nicht mehr leisten konnte. „Wir haben den täglichen Pflegedienst und eine Frau aus Polen eingestellt, die sich um die Schwestern kümmern, die Hilfe brauchen“, erzählt Schwester Ruth. Auch die polnische Mitarbeiterin lebt mittlerweile hinter den Klostermauern.

Diese völlig neuen Erfahrungen bezeichnet Schwester Ruth als intensive Berührung mit der Realität und als Bereicherung für ihren Orden. Was sie daraus gelernt hat? Veränderungen sind ein Teil des Lebens. Auch des Ordenslebens. Andere Türen werden sich öffnen, davon ist Schwester Ruth überzeugt. Entscheidend sei, dass die Gedanken an die Zukunft nicht das Leben im Hier und Jetzt beeinflussen. „Wir müssen im Heute leben, denn Gott ist gegenwärtig“, fordert Schwester Ruth. „Das strahlt auf unsere Gemeinschaft und die Mitmenschen aus. Und dann bewegt sich auch etwas.“

In den letzten Jahren hat sich einiges bewegt auf dem Schwanberg. Der Friedwald hat sich zu einer Institution entwickelt. Menschen aus ganz Deutschland finden hier ihre letzte Ruhestätte – und erhalten Besuch von ihren Freunden und Verwandten. Viele von ihnen haben in ihrem Alltag kaum mehr Zugang zur Kirche, wie Schwester Ruth aus vielen Gesprächen weiß. „Bei den Gedenkgottesdiensten ist unsere Kirche zwei Mal im Jahr voll“, berichtet sie. Ihre Erklärung: Die Menschen sind nach wie vor auf der Suche nach dem Göttlichen, nach Sinn. Sie finden ihn an Orten wie dem Schwanberg.

Der hat eine lange Geschichte. Die Kelten besiedelten ihn bereits um 400 vor Christus und brachten ihre eigene Frömmigkeit mit. Gott war für sie der Schöpfer und jeder Mensch war mit dem Schöpfer verwandt, erklärt Schwester Ruth und bedauert, dass es heutzutage mehr so etwas wie eine gesetzliche Frömmigkeit gebe. Der Ursprung des Glaubens sei ein Stück weit verloren gegangen. Dabei trage jeder Mensch in sich einen göttlichen Kern. Es sei wichtig, den Menschen diese Botschaft zu verkünden und vorzuleben. Der Schwanberg ist dafür nach wie vor der richtige Ort.

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https://www.infranken.de/3414301
+0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3414100 Eigentlich ist Matthias Zinn von Berufs wegen fit. Er wirkt nicht, als bräuchte er dieses sportliche Training. Schwimmen kann der Berufssoldat und bei Laufwettbewerben kommt er regelmäßig unter den ersten drei Läufern ins Ziel. Und doch steht er mit vier weiteren Sportlern am Beckenrand im Hallenbad Geomaris in Gerolzhofen und lässt sich von der Fitnesstrainerin Helga Schartel (Geiselwind) die Grundzüge des „richtigen Schwimmens unter Wettbewerbsbedingungen“ zeigen, um es dann im Wasser umzusetzen. Schließlich wollen sie alle beim Mainfranken-Triathlon der Main-Post im August in Kitzingen ihre Triathlon-Premiere erleben. Zinn und sieben weitere Männer und Frauen bilden ein Team aus Triathlon-Anfängern, die mit Unterstützung der Main-Post von Schartel auf diesen kombinierten Wettbewerb vorbereitet werden.

Der olympische Gedanke zählt

Und weil sie zum ersten Mal dabei sind, haben sich alle für die kürzere der beiden möglichen Distanzen entschieden: 600 Meter Schwimmen (statt 1670 Meter), 20 Kilometer Radfahren (statt 40) und fünf Kilometer Laufen (statt zehn). „Das reicht mir schon völlig aus“, sagt Elke Böhm, „und es ist mir auch egal, auf welchem Platz ich lande. Hauptsache ich komme überhaupt ins Ziel.“ Der olympische Gedanke hat bei der Bankkauffrau auch den Ausschlag gegeben, sich auf den Aufruf der Main-Post zu melden. Denselben Ehrgeiz legt auch die Polizeibeamtin Sabine Diener an den Tag, wobei sie beruflich bedingt eine gewisse Grundfitness an den Tag legt.

Richtig atmen

„Schwimmen, Radfahren, Laufen – das mache ich ohnehin schon, aber alles getrennt voneinander, und vor allem nicht als Wettbewerb“, fügt sie hinzu.

Immer wieder versammelt die Trainerin die Sportler am Beckenrand und erklärt die nächsten Schritte. Wie sieht ein guter Beinschwung aus? Wie wird am besten geatmet, nach jedem zweiten oder dritten Schwimmzug? „Das sind alles nur Übungen für eine Grundlage“, sagt sie, „gerade beim Atmen hat jeder Triathlon-Anfänger seine Schokoladenseite, und die wird dann trainiert.“ Zwischendurch lauschen andere Badegäste den Anweisungen, und der ein oder andere zeigt sich dankbar für die Tipps.

Professionelle Hilfe

So auch die zahnmedizinische Fachassistentin Linda Kümmelschuh, die schon immer mal an einem Triathlon teilnehmen wollte. „Alleine gibt man sich ja nicht die Mühe, all diese Übungen zu machen“, sagt sie, „hier bekomme ich wirklich professionelle Hilfe.“ Um die eigene Technik zu verbessern, sei dieses Training ideal, sagt Zinn. „Diese Trainerin ist ein echter Gewinn für mich.“

Für alle anderen auch, denn sie setzen die wertvollen Tipps unmittelbar im Wasser um und fühlen sich dabei zwar ein wenig erschöpft, aber sichtlich wohl. Wie auch der Außendienstler einer Firma für Betriebsausstattungen, Matthias Eschenbacher. „Ich will mich in allen drei Disziplinen verbessern“, sagt er, und der Spaß soll dabei nicht zu kurz kommen. Der ist den Sportlern – fünf von acht sind dieses Mal da – auch nach dem Training noch anzumerken. Keiner ist wirklich außer Atem, auch nach mehreren nicht einfachen Bahnen im Wasser. Denn Schartel ist Profi genug, um zu merken, wann sie jemanden überfordert. Einen solchen Eindruck macht niemand.

Nach dem gemeinsamen Schwimmtraining wird die Truppe im Juni das Radfahren und das Laufen unter Wettbewerbsbedingungen üben, und kurz vor dem Triathlon steht im Juli das Wechsel-Training auf dem Programm.

Denn schnell aus dem Wasser aufs Rad und dann wieder zum Laufen – diese Übergänge wollen gut trainiert sein.

Der Mainfranken-Triathlon 2018

Einmal im Jahr im August (diesmal am 4.) trifft sich eine große Triathlongemeinschaft in Kitzingen. Mehr als 700 Triathleten stellen sich der Herausforderung. Eine Besonderheit in Kitzingen ist das Schwimmen im Main. Nach einer selektiven Radstrecke kommt man zurück und läuft am Fluss entlang über zwei Brücken dem Ziel entgegen. Die Strecken: Olympische Distanz: 1670 Meter Schwimmen, 40 Kilometer Rad und zehn Kilometer Laufen. Sprint Distanz/Landesliga Nord: 600 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad und fünf Kilometer Laufen.

Startzeiten, Olympisch: Start, 13 Uhr, Staffel, Start 13 Uhr. Landesliga Nord, Start 13.15 Uhr, Sprint Einzel, Start 13.20 Uhr und Sprint Staffel, Start 13.20 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldung: www.mainfrankentriathlon.de .

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https://www.infranken.de/3414100
+0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3413774 Als sich Pia Sonne Löhmar vor 18 Jahren auf den Weg machte, um einen neuen Lebensmittelpunkt zu finden, wusste sie nicht, an welchen Ort sie einmal sesshaft würde. Zwei Jahre lang war die gebürtige Westerwälderin mit ihrem Motorrad in ganz Europa unterwegs. Bei einem Besuch von Freunden in Obervolkach verliebte sie sich spontan in den Winzerort. Als das alte Bankgebäude der Raiffeisen mit Lagerhaus im Dorfzentrum zum Verkauf stand, schlug die ehemalige Kölnerin zu. Mitten im Ort, zwischen Kirche und Bach-Brücke und unmittelbar am Ufer der Volkach baute sie das Gebäude zum Wohnhaus um. Der ideale Standort für eine „Netzwerkerin“, die den Gemeinschaftsgeist des Gebäudes von einst heute weiter leben lässt.

Wie eine Spinne im Netz

„Ich fühle mich wie eine Spinne im Netz“, sagt die 55-jährige Landschaftsarchitektin. Die Gemeinschaft im Ort liegt ihr sehr am Herzen. Feste mit der ganzen Familie oder die Idee eines Dorfladens haben ihre Wurzeln auf Pia Löhmars Grundstück am Bach. „Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass auch der Maibaum wieder vor meinem Haus aufgestellt wird“, sagt sie lachend und zeigt auf eine Bleistiftzeichnung in ihrem Wohnzimmer. Früher war die Raiffeisenbank zentraler Mittelpunkt im Ort, an dem Feste gefeiert wurden und vor dem alljährlich der Weihnachtsbaum der Stadt aufgestellt wird.

Bevor Pia Sonne Löhmar nach Obervolkach kam, war sie mit ihrem Motorrad in Norwegen, Schweden, Frankreich, Spanien, Korsika und Italien unterwegs, um ein neues Zuhause zu finden. In Norwegen hätte es ihr auch gefallen, „aber da war es mir im Winter einfach zu dunkel“. Als sie, in Obervolkach angekommen, einen Spaziergang durch die verschneiten Weinberge machte und von oben auf das Dorf blickte, „ist mir das Herz aufgegangen“. Die Glocken in der 800-Seelengemeinde läuteten gerade und die Mäusebussarde kreisten über ihr. Ihr Entschluss war schnell gefasst. „Wenn nicht hier, wo dann?“, fand sie die Antwort auf die Frage, die sie sich bei ihrer Abreise aus der Domstadt zwei Jahre zuvor gestellt hatte.

Der Platz am Wasser hat sie fasziniert

Schnell fand sie eine kleine Mietwohnung. Das alte Raiffeisen-Lagerhaus in Ortsmitte war ihr sofort aufgefallen. „Am liebsten würde ich dort wohnen“, dachte sie sich. Doch leider waren die ehemaligen Bankräume samt Lagerhalle erst vor kurzem verkauft worden. „Irgendwie hat das Haus mich von Anfang an immer wieder gerufen. Der Platz am Wasser mitten im Dorf hat mich fasziniert. Groß, offen und nicht eingebaut“, schildert Pia Löhmar. In ein Neubaugebiet zu ziehen, kam für sie zu keiner Zeit in Frage.

Ihr Ziel: In dem gewachsenen Altort ein Haus erwerben und ein gemütliches Nest daraus machen. Dabei gab es allerdings zwei Probleme: ein geeignetes Anwesen und – nach zwei Jahren Europa-Tour – der ziemlich leere Geldbeutel. Plötzlich im Sommer 2007 stand das Lagergebäude, das die Raiffeisen 1956 erbaute und Anfang der 1990er Jahre aufgab, wieder zum Verkauf. Ohne lange zu überlegen, nahm Pia Sonne Löhmar alle finanziellen Risiken in Kauf, um sich ihren Herzenswunsch zu erfüllen.

Die Bauherrin wollte den Lagercharakter erhalten

„Alles ging rasend schnell“, erinnert sie sich. Da sie selbst handwerklich gerne anpackt, war Eigenleistung beim Umbau der Bankräume Ehrensache. Ein Gebäude ohne Keller mit einer Grundfläche von 200 Quadratmetern galt es auf Vordermann zu bringen. „Zum Glück war schon alles leer geräumt“, blickt sie zurück. Die hohen Zimmer bekamen große Fenster, um viel Licht ins Innere zu lassen. Bodenplatte und Decken wurden gedämmt. Wasser- und Stromleitungen erneuert. „Ich habe versucht, den Lagercharakter von früher zu erhalten“, schildert die Bauherrin. Größere Türen als bei einem normalen Einfamilienhaus wurden eingebaut, Holzböden und eine Pelletsheizung installiert.

Barrierefreien Begegnungsraum eingerichtet

Im August 2008 zog sie in ihr neues Zuhause ein. Die überdachte Rampe vor dem Gebäude, an der früher das Material auf die Fahrzeuge verladen wurde, blieb erhalten. Im hinteren Teil der Raiffeisen-Halle richtete sie einen großen barrierefreien Begegnungsraum mit Teeküche und Bad ein. Pia Sonne Löhmar begleitet seit zwölf Jahren Menschen in außergewöhnlichen Lebenssituationen. Der Raum bietet Platz für Feiern, Tänze und Familienfeste aber auch für Sterbebegleitung und Sitzungen aller Art. Bei ihren Vorhaben hat die Netzwerkerin die Genossenschaftsgeschichte der Raiffeisen immer im Blick: „An dieser Stelle fließen viele Fäden zusammen. Jeder im Dorf hat eine Geschichte mit diesem Ort.“

Leerstand und Entwicklung in Obervolkach

Gerlinde Martin, Volkachs Zweite Bürgermeisterin und selbst Obervolkacherin, wirft einen Blick auf den Ortsteil:

663 Einwohner hat Obervolkach, es gibt leider keinen Einkaufsladen oder Gastronomie. Zweimal wöchentlich kommt ein Klingelbäcker, zudem gibt's einen Ausschank bei der Karnevalsvereinigung Obervolkach im KVO-Heim Mittwochnachmittag, Freitagabend und sonntags zum Frühschoppen. Den kann man auch sonntags im Sportheim trinken. Martin betont die „gute, aktive Dorfgemeinschaft mit sechs Vereinen“.

Acht Häuser stehen aktuell in Obervolkach leer. Teilweise sind sie allerdings zu klein für den heutigen Wohnbedarf.

Für Denkmäler gibt es Förderung aus dem Denkmalschutzprogramm – hier ist das

Bauamt der Stadt Ansprechpartner. Im März diesen Jahres hat die CSU-Fraktion einen Antrag auf eine „Prämie für

Familien mit Kindern ohne ausreichendes Wohneigentum zur Sanierung von bestehenden Altbauten“ gestellt. Der Rechnungsprüfungsausschuss hat einen Vorschlag erarbeitet, der im Stadtrat beraten wird.

Ein Vitalitätscheck wurde vor rund acht Jahren in allen Stadtteilen gemacht, bei dem in mehreren Arbeitskreisen die Bürger einbezogen und Leerstände aufgezeigt wurden. Ein Leerstandskataster gibt es nicht, die örtlichen Vertreter behalten das im Auge. (bh)

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https://www.infranken.de/3413774
+0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3416104 Am Sonntag und am Montag ist es heiter bis wolkig bei maximal 27 bis 31 Grad. An beiden Tagen können am Nachmittag einzelne Wärmegewitter (örtlich mit Hagel) entstehen, wie der Wetterexperte Stefan Ochs mitteilt.
Wann und wo genau ist für den Experten vorher nicht zu sagen. Der schwache Wind weht aus Südost bis Ost. In Gewitternähe gibt es starke Böen.


Unwettergefahr steigt wieder

Für Dienstag und Mittwoch wird eine Zunahme der Gewittertätigkeit erwartet, das heißt dass es dann auch zu anderen Tageszeiten rumpeln kann. Die Unwettergefahr wird dabei auch größer. Je nach Sonnenscheindauer werden maximal 25 bis 30 Grad erreicht. Der schwache Wind dreht am Mittwoch von Ost auf West.


Die warme und feuchte Luft bleibt uns am Donnerstag und Freitag erhalten. Wahrscheinlich geht es laut Wetterochs in die Richtung "dampfig, schwül, 20-25 Grad, sehr häufig Regenschauer und Gewitter". Aber da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Es geht hier um ein recht kleines Tief, wenn das ein bisschen anders zieht, dann scheint vielleicht doch die Sonne.
Die nächtlichen Tiefsttemperaturen liegen im gesamten Zeitraum bei 14 Grad.

 


Großwetterlage ohne klare Strukturen

Ein Ende dieser Großwetterlage ohne klare Strukturen ist nicht abzusehen. Auf absehbare Zeit ziehen die atlantischen Tiefs auf einer weit nach Norden verschobenen Bahn am Nordkap entlang nach Osten. Über Franken geistern nur kleine schwache Tiefs herum, deren Bahn schwer zu berechnen ist, wie Stefan Ochs berichtet. Ihre Entstehung ist meistens eine Kombination aus der Hitzetiefbildung über dem Kontinent (Sonneneinstrahlung heizt den Boden auf) und leichten Temperaturunterschieden in höheren Luftschichten (Höhentiefs, Kaltlufttropfen).

 



Wegen des tiefen Luftdrucks über der mitteleuropäischen Landmasse, wird die Luft aus anderen Teilen Europas angesaugt. Der mitgebrachte Wasserdampf sammelt sich an. Das ist der Nährboden für starke Gewitter, die mangels Höhenwind auch weiterhin nur sehr langsam ziehen. Das deutet in der nächsten Woche wieder auf örtliche Überschwemmungen und Sturzfluten hin.

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https://www.infranken.de/3416104
+0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3416113 Auch vor Spiel 3 wechselte Trainer Luca Banchi wieder auf den Ausländerpositionen - in der BBL dürfen bekanntlich nur sechs Spieler ohne deutschen Pass auflaufen: Diesmal bekamen der formschwache Ricky Hickman und erneut Luca Mitrovic eine Pause, dafür waren Center Dejan Musli und der in Spiel 2 starke Ali Nikolic dabei.
Den Sprungball verlor Devin Booker gegen Leon Radosevic, doch das war in dieser ersten Halbzeit beinahe schon die einzige Aktion in der die Bayern schlecht aussahen. Vor allem Jared Cunningham legte los wie die Feuerwehr und erzielte die ersten sieben Punkte der Hausherren (7:4). Während die Münchner traumwandlerisch sicher trafen, fanden die Bamberger keinerlei Rhythmus in der Offensive, aber auch nicht in der Abwehr: Immer wieder kamen die Bayern zu einfachen Punkten. Nach acht Minuten lag der Hauptrunden-Primus zweistellig in Front (19:8) und baute den Vorsprung zu Beginn des zweiten Viertels bis auf 33:13 aus.
Nach 17 Minuten nahmen sich die Münchner dann eine kleine Auszeit (28:43, doch der überragende Cunningham (12 Punkte bis zur Pause) sorgte mit seinem zweiten Dreier vor der Schlusssirene wieder für einen 20-Punkte-Vorsprung (48:28) des Pokalsiegers - die Wurfquoten von 67:30 Prozent aus dem Feld sprechen Bände. Bei den Bamberger kamen Daniel Hackett, der nur eine Mini-Pause von 41 Sekunden bekam, und Augustine Rubit auf jeweils acht Zähler, doch bei ihren Teamkollegen lief offensiv so gut wie gar nichts. Zudem hatte Dorell Wright, der überragende Bamberger in den Play-offs, bereits drei Fouls auf seinem Konto.
Nach dem Seitenwechsel machten die Münchner mit einer aggressiven Verteidigung den Gästen das Punkten schwer und drückten im Gegenzug aufs Tempo und bauten ihre Führung innerhalb von sechs Minuten bis auf 64:33 aus. Das Brose-Team ließ die Köpfe hängen, verballerte einen Dreier nach dem anderen, während der Pokalsieger aus der Distanz traumwandlerisch sicher abschloss. Vor dem Schlussviertel hatte der Gastgeber dann genau doppelt so viele Punkte auf seinem Konto wie der Meister (76:38) - somit war endgültig das Feuer aus der Partie, die nun dahinplätscherte. Reggie Redding sorgte schließlich mit dem elften Dreier der Hausherren sogar noch für eine 40-Punkte-Führung (87:45). Die ersten Münchner Fans machten sich bereits auf den Weg in den Biergarten - und sie hätten fast den Hunderter verpasst.]]>
https://www.infranken.de/3416113
+0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3416139
Nachdem er bis 22 Uhr nicht nach Hause zurückgekehrt ist, wurde er von seinen Angehörigen als vermisst gemeldet.

Am Samstagabend gab die Polizei schließlich Entwarnung und hob die Öffentlichkeitsfahndung auf. Der Mann wurde gefunden. Sie werden in wenigen Sekunden weitergeleitet, bitte haben Sie ein wenig Geduld...
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+0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3416058
Gegenüber der bisher letzten Sandkerwa vor zwei Jahren haben die Kirchweih-Fans wohl aber keine großen Veränderungen zu erwarten - an der Größe des beliebten Volksfestes mit bis zu 300.000 Besuchern und am Programm wird sich also kaum was ändern. So soll es auch wieder das traditionelle Fischerstechen, den Hahnenschlag oder das Feuerwerk geben. Das genaue Programm soll noch präsentiert werden.

Das größte Bamberger Volksfest war im vergangenen Jahr vom damals allein veranstaltenden Bürgerverein wegen gestiegener finanzieller und rechtlicher Risiken überraschend abgesagt worden. In diesem Jahr wird die Sandkerwa nun erstmals gemeinsam von Bürgerverein und Stadt veranstaltet.

Mehr zum Stand der Sandkerwa-Vorbereitungen lesen Sie im Premiumbereich. Sie werden in wenigen Sekunden weitergeleitet, bitte haben Sie ein wenig Geduld...
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https://www.infranken.de/3416058
+0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3416103 Der SSV Kitzingen hat keine Chance mehr auf eine Rückkehr in die Bezirksliga: Das 1:1 (1:1) am Samstagabend beim TSV Uettingen war zu wenig, um in der zweiten Relegationsrunde um den Aufstieg zu spielen. Im Hinspiel drei Tage zuvor auf eigenem Platz hatten die Siedler in der Nachspielzeit noch den Treffer zum 2:2 gefangen, der für Uettingen wegen der Auswärtstor-Regel Gold wert war. Der Bezirksliga-Dreizehnte spielt nun kommende Woche ebenfalls in Hin- und Rückspiel entweder gegen Viktoria Mömlingen oder den TSV Retzbach um den vorläufig einzigen Platz in der Bezirksliga West.

Vor 450 Zuschauern hatte Kai Schlessmann die Uettinger in der 30. Minute in Führung geschossen. Erst sieben Minuten vor Schluss gelang Dennis Ketturkat der Ausgleich für die Kitzinger, die einen weiteren Treffer gebraucht hätten, um die nächste Runde zu erreichen. Trotz etlicher guter Chancen in der zweiten Hälfte schaffte der SSV aber nicht mehr als ein Tor.

Den ausführlichen Bericht mit vielen Bildern gibt es am Sonntag an dieser Stelle im Internet und am Montag wie gewohnt in der Printausgabe.

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https://www.infranken.de/3416103
+0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415899 Update 14.45 Uhr: Die Sperrung der Strecke wurde wieder aufgehoben, es verkehren wieder Züge. Es kann aber noch zu Folgeverzögerungen kommen, teilt die Bahn mit.

Die Deutsche Bahn teilt mit, dass die Bahnstrecke zwischen Baiersdorf und Erlangen gesperrt worden ist. Grund sind polizeiliche Ermittlungen, wie es in der Mitteilung heißt.

Die Züge werden derzeit an den Bahnhöfen zurückgehalten und warten dort die Dauer der Sperrung ab. Es ist mit Verzögerungen zu rechnen. Auch kann es kurzfristig zu Zugausfällen kommen. Sie werden in wenigen Sekunden weitergeleitet, bitte haben Sie ein wenig Geduld...
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https://www.infranken.de/3415899
+0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3416110 Manche Hunde haben die Angewohnheit, Kot zu fressen. Nicht den eignen, sondern bevorzugt den anderer Tiere. Abhilfe können Halter schaffen, indem sie ihr Tier mit rohem Pansen vom Rind oder Schaf füttern, rät Tina Hölscher von der Organisation Aktion Tier. Vermutlich fehlen Haushunden die Mikroorganismen, die früher im Darm der Beutetiere enthalten waren.


Das heutige Futter ist zu steril

Das heutige Futter sei zu steril. Die vom Hund benötigten Bakterien befinden sich dagegen in den Ausscheidungen anderer Säugetiere. Werden die Bakterien über das Füttern zugeführt, erlischt oft das Bedürfnis, Kot zu fressen. Um die Bandbreite der zugeführten Mikroorganismen zusätzlich zu erhöhen, können Halter ihrem Tier auch Naturjoghurt zu fressen geben, empfiehlt Hölscher.

Eine eindeutige Erklärung, warum es zur sogenannten Koprophagie kommt, gibt es nicht. Studien zeigen, dass vor allem weibliche Tiere frischen Kot fressen. Das Verhalten könnte mit dem aus früheren Zeiten stammenden Bedürfnis zu tun haben, die Rudelhöhle sauber zu halten.

  • Weißer Schleier: Diese kleinen Tierchen fressen ganze Büsche kahl Sie werden in wenigen Sekunden weitergeleitet, bitte haben Sie ein wenig Geduld...
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    ]]> https://www.infranken.de/3416110 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415433
    Gefährlich wurde die Situation, als der "Vermisste" über soziale Medien bekant gab, dass er keinen Sinn mehr in seinem Leben sieht. Bei der groß angelegten Suche nach dem Mann, bei der neben der Polizei Bad Kissingen auch die Polizei Mellrichstadt eingebunden war, versandte der 40-Jährige immer wieder Details über die sozialen Medien an Bekannte. Der Inhalt: Die Art und Weise seines Suizids.


    Polizeibeamte suchen den 40-Jährigen zwei Tage - sogar ein Hubschrauber ist im Einsatz

    Neben einer Vielzahl von Beamten war auch ein Polizeihubschrauber in die Suche eingebunden. Nach einem Hinweis konnte der Mann am Donnerstagvormittag schließlich in einer Spielhalle in Ostheim in Gewahrsam genommen werden.

    Der 40-Jährige hatte nie die Absicht Suizid zu begehen. Sein e Intention: Ein "Spiel" mit der Polizei spielen. Die Beteiligten, die zwei Tage nach dem Mann gesucht hatten, sahen dies jedoch nicht als Spiel an. Deshalb wird derzeit geprüft, ob der Mann die Kosten der intensiven Suche tragen muss.


    Mann missachtet Alkohol-Verbot

    Denn: Trotz eines vom Gericht ausgesprochenen Alkohol-Verbotes war der Mann zurzeit der Festnahme alkoholisiert. Als ihn die Polizisten am Vormittag in Gewahrsam nahmen, hatte er bereits einen Wert von 1,6 Promille.

  • Europäische Datenschutz-Grundverordnung tritt in Kraft: Das bedeutet die DSGVO


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    ]]> https://www.infranken.de/3415433 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415898 Update 14.45 Uhr: Die Sperrung der Strecke wurde wieder aufgehoben, es verkehren wieder Züge. Es kann aber noch zu Folgeverzögerungen kommen, teilt die Bahn mit.

    Die Deutsche Bahn teilt mit, dass die Bahnstrecke zwischen Baiersdorf und Erlangen gesperrt worden ist. Grund sind polizeiliche Ermittlungen, wie es in der Mitteilung heißt.

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    https://www.infranken.de/3415898
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415597
    Nachdem er bis 22 Uhr nicht nach Hause zurückgekehrt ist, wurde er von seinen Angehörigen als vermisst gemeldet.

    Am Samstagabend gab die Polizei schließlich Entwarnung und hob die Öffentlichkeitsfahndung auf. Der Mann wurde gefunden.]]>
    https://www.infranken.de/3415597
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415733
    Der Mann wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Laut Polizei kommt es an der Stelle immer wieder zu schweren Unfällen mit Radfahrern, die unvermittelt die Straße überqueren.
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    https://www.infranken.de/3415733
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415732
    Der Mann wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Laut Polizei kommt es an der Stelle immer wieder zu schweren Unfällen mit Radfahrern, die unvermittelt die Straße überqueren.
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    https://www.infranken.de/3415732
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415723 Die Studierenden haben bei ihrer Arbeit den Extremfall angenommen: ein Unfall mit zwei voll besetzten ICE-Zügen bei Weißenbrunn am Forst. Die Erfahrungen aus dem Katastrophenschutz führen zur Annahme, dass es dabei knapp 1000 Verletzte, davon fast 300 mit sofortigem Behandlungsbedarf, geben dürfte. Eine Menge, da waren sich gestern die Vertreter der Rettungsdienste im Coburger Land bei der Projektvorstellung im Landratsamt einig, die regional nie und nimmer zu bewältigen ist. Aber eine Grundlage für die künftige Alarmierungsplanung ist sie allemal.

    Hier lesen Sie, welche Erkenntnisse es bei einer Großübung gab

    Einen Plan, welche Zufahrten, Stellplätze und freie Flächen entlang der Neubaustrecke auf bayerischem Gebiet zur Verfügung stehen, gibt es (noch) nicht. Und es wird auch noch ein bisschen dauern, bis er da ist, erklärte Hans Ellmayer. Der ist Ministerialrat im bayerischen Innenministerium und hat die Projektarbeit initiiert. "Ein paar Monate werden dafür nicht ausreichen", machte Ellmayer deutlich - verbunden mit der Einschränkung, dass man ohnehin nicht alle Variablen bei der Planung berücksichtigen könne. Manfred Lorenz stand kopfnickend daneben. "Die Idealplanung wird an fehlenden Kapazitäten scheitern", erklärte der Kreisbrandrat und riet, sich auch künftig "auf das Wesentliche" zu beschränken. Denn eines, so hart das klinge, müsse nach Ansicht des Kreisbrandrats klar sein: "Wir müssen damit rechnen, dass man nicht jedem Opfer helfen kann."


    Kapazitäten reichen nicht aus

    An der Tatsache, dass es zur Neubaustrecke eine Bestandsaufnahme für die Hilfsorganisationen braucht, wird man in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels nicht vorbei kommen. Das sei zweifelsohne Sache des Katastrophenschutzes, räumte Manfred Lorenz ein und verwies auf die Tunnel-Bauwerke. Für die, in Bayern wie in Thüringen, gibt es länderübergreifende Einsatzkonzepte. In reduzierter Form werde es die irgendwann einmal für Brücken und die freie Strecke der ICE-Trasse auch brauchen. Hans Ellmayer, der schon zahllose ähnliche Projekte begleitet hat, verhehlte nicht: "Der Planungsaufwand ist extrem." Kein Wunder, bei 27 Tunnel- und 37 Brückenbauwerken auf der Neubaustrecke.

    Lesen Sie hier alles über die Verkehrsfreigabe der ICE-Neubaustrecke

    Die Arbeit der drei Studierenden gab den Spezialisten der Rettungs- und Hilfsdienste einige neue Denkansätze an die Hand - unter anderem die Erkenntnis, dass schon die bloße Verkehrsregelung für Einsatzfahrzeuge entscheidend für Erfolg oder Misserfolg eines Rettungseinsatzes sein kann. "Die Einsatzkräfte müssen schnell zum Unglücksort hinkommen - das ist das A und O", sagte Dr. Sven Schultheiß, der Leiter der Bundespolizeiinspektion Würzburg.
    Aber es blieb auch die Erkenntnis: Sollte es auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke einmal richtig "knallen", wird das ein Hororszenario. Volker Drexler-Löffler, Einsatzleiter beim Bayerischen Roten Kreuz, gab sich auch nach der Präsentation keinen Illusionen hin: "Die Menschenrettung wird ein Riesenproblem, weil wir die nötigen Ressourcen niemals zur Verfügung haben werden."
    Völlig blank steht der Freistaat Bayern natürlich nicht da, was Rettungskonzepte entlang von ICE-Strecken angeht. Hans Ellmayer berichtete von ähnlichen Bestandsaufnahmen zwischen Nürnberg und München oder südlich von Fulda. Das schwere Zugunglück vor 20 Jahren in Eschede mit über 100 Toten sei da schmerz- und lehrreich gleichermaßen gewesen, ergänzte Sven Schultheiß. Gerade was die Zugtechnik angehe, habe es seitdem große Fortschritte gegeben.
    Ein Satz von Daniel Scherer hinterließ bei den zahlreich anwesenden Vertretern aus dem Bereich der öffentlichen Sicherheit bleibenden Eindruck: "Auffällig ist die geringe Dichte an Krankenhäusern - zumindest von unserer Sicht aus München aus." Ansonsten wurden Scherer und seine zwei Kollegen von der Aufgabenstellung im Coburger Land nicht überrascht. Als auffällig blieb Jakob Lobensteiner von der Streckenbesichtigung im vergangenen November in Erinnerung, dass lange Teile der Neubaustrecke überhaupt nicht oder nur sehr schwer über private Forstwege zu erreichen sind. Das werde bei einem Unfall zwangsläufig zu Problemen führen.


    Der Zug ist schon sicher

    Aus dem von den Studierenden entwickelten Horrorszenario des Mega-Unfalls zu schließen, dass die ICE-Strecke unsicher sein könnte, ist nach Aussage von Hans Ellmayer eine völlig falsche Schlussfolgerung. Der Ministerialrat hat Vertrauen in die Sicherheit bei der Bahn: "Wir sind mit dem Zug gekommen und fahren auch wieder mit ihm heim."]]>
    https://www.infranken.de/3415723
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415720 https://www.infranken.de/3415720 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415701 Die erweiterte Sperrzeit reduziere Straftaten, wie beispielsweise Körperverletzungen, nicht. Es gebe effektivere Maßnahmen gegen nächtliche Gewalt, heißt es in der Studie, die zwei Wissenschaftler der Uni Bamberg und der Technischen Universität Dresden vorgelegt haben. Untersucht wurde in 13 Städten in Bayern, wie sich die unterschiedlichen Sperrzeiten auf die Anzahl von Körperverletzungen auswirken. "Wir konnten feststellen, dass die Sperrzeitverlängerung nur marginale Effekte auf die Anzahl der untersuchten Delikte hat", sagte Falko Tesch. "In Städten, die generell ein niedriges Gewaltpotenzial aufweisen, bleibt es niedrig."

    Gebe es in einer Stadt ohnehin mehr Körperverletzungen als anderswo, werde dieser Trend durch kürzere Öffnungszeiten von Bars und Clubs verstärkt - womöglich, weil es zu Unruhen kommt, wenn viele Gäste gleichzeitig die Lokale verlassen müssen. Die Wissenschaftler haben statistische Daten zu Gewaltdelikten ausgewertet und in Relation zur Gesamtbevölkerung gesetzt.


    "Wir können nach der Auswertung nicht sagen: Seit die erweiterte Sperrzeit eingeführt wurde, gab es mehr oder weniger Straftaten in einer bestimmten Stadt", betonte Tesch. Denn es gebe etliche Gründe, warum in einem bestimmten Jahr die Zahlen höher seien als in einem anderen - beispielsweise wenn bei einer Fußball-Weltmeisterschaft sehr viele Menschen nachts unterwegs sind.

    2005 wurde die Sperrstunden-Regelung in Bayern weitgehend liberalisiert, nur noch zwischen 5.00 und 6.00 Uhr müssen Lokale geschlossen sein. Kommunen können jedoch selbst die Sperrstunde verlängern.

     


    So handelte etwa die Stadt Bamberg - und führte 2011 eine kommunale Sperrzeit ein. Kneipen und Clubs müssen werktags um 2.00 Uhr schließen, am Wochenende um 4.00 Uhr. Dabei habe das Thema Kriminalität nicht im Fokus gestanden, betonte Stadtsprecherin Ulrike Siebenhaar. "Vielmehr ging es vor allem um Lärmbelästigung." Durch die Verlängerung der Sperrzeit seien positive Effekte erzielt worden - die Stadt komme früher zur Ruhe. Am Wochenende kämen durch die längeren Öffnungszeiten aber auch alle, die gerne lange feiern, auf ihre Kosten. Inzwischen hätten alle Interessensgruppen sich gut mit der Regelung arrangiert.

    Die beiden Wissenschaftler folgern aus ihrer Studie, dass es effektivere Maßnahmen zur Eindämmung der Kriminalität gibt: So müsste strenger kontrolliert werden, dass kein Alkohol an bereits stark betrunkene Gäste mehr ausgegeben wird. Das Personal in Kneipen oder Clubs müsse besser geschult werden, um gut auf gewaltbereite Gäste reagieren zu können.

    Auch die Gewerkschaft der Polizei in Bayern (GdP) hält nichts davon, die Sperrzeiten zu verlängern. Die Kommunen hätten die Möglichkeit, individuell bei Bedarf zu reagieren, betonte der stellvertretende GdP-Landeschef Thomas Bentele. Es sei Tatsache, dass es einen Zusammenhang zwischen Alkohol- und Drogenkonsum und Gewalt gegen Polizisten, aber auch allgemeinen Gewaltdelikten gibt. "Vor diesem Hintergrund halten wir eine Verstärkung der Alkoholprävention, insbesondere bei jungen Menschen unter 30 Jahren, für sinnvoll."

     

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    https://www.infranken.de/3415701
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415649
    Für einen gelungen Start benötigten Kinder Bildungsangebote, spezielle Gesundheitsleistungen und Rückzugsräume, um zur Ruhe zu kommen. "Die Pläne der Bundesregierung lassen diese Erkenntnisse nicht nur außer acht - sie laufen ihnen zuwider", sagte Riebau. "Das Kindeswohl muss Vorrang vor sicherheitspolitischen Erwägungen haben."

    Neben Save the Children gehören unter anderem der Paritätische Gesamtverband, mehrere Flüchtlingsräte, die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendhilfe, das Deutsches Kinderhilfswerk der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt, Terre des Hommes und Pro Asyl zu den Unterzeichnern des Aufrufes. Laut den Verbänden waren 45 Prozent der im Jahr 2017 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge Kinder und Jugendliche.

  • Mehrzahl der Länder gegen Ankerzentren - Polizei stellt sich gegen Söders Forderungen

  • Seehofer könnte mit Ankerzentren für Asylbewerber scheitern
  • In den von der Bundesregierung geplanten Anker-Zentren soll künftig das komplette Asylverfahren abgewickelt werden. "Anker" ist die Kurzform für Aufnahme-, Entscheidungs- und Rückführungseinrichtung. Nach Plänen des Bundesinnenministeriums sollen im Spätsommer bis Herbst bis zu sechs Pilot-Zentren eröffnet werden. Geplant ist die Unterbringung von bis zu 1.500 Personen je Zentrum.

    Erwachsene alleinstehende Asylbewerber sollen bis zu 18, Familien bis zu sechs Monate in den Zentren bleiben, um sicherzustellen, dass beim Verlassen ihr Asylverfahren beendet ist. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erhofft sich auch eine Erhöhung der Abschiebezahlen durch die direkte Ausreise aus den Zentren. Sie werden in wenigen Sekunden weitergeleitet, bitte haben Sie ein wenig Geduld...
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    ]]> https://www.infranken.de/3415649 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415643 Update 10.50 Uhr: Der Feuerwehreinsatz wurde beendet und die Bahnstrecke ist wieder freigegeben. Nach Angaben eines Polizeisprechers hatte ein Hausbesitzer bei Erdarbeiten in seinem Garten versehentlich die unter seinem Grundstück verlaufende Gasleitung beschädigt.

    Wie die Deutsche Bahn mitteilt, ist die Bahnstrecke zwischen Hochstadt-Marktzeuln und Küps derzeit wegen eines Feuerwehreinsatzes gesperrt. Laut Angaben der Polizei ist der Grund für die Bahnsperrung ein Gasaustritt in Redwitz an der Rodach im Landkreis Lichtenfels. Dort wurde im Bereich der Walter-Schäffler-Straße der Gefahrenbereich, zu dem auch die Bahnlinie zählt, abgesperrt. Feuerwehr und Polizei sind vor Ort.

    Die Züge werden derzeit an den Bahnhöfen zurückgehalten und warten dort die Dauer der Sperrung ab. Es ist mit Verzögerungen zu rechnen. Auch kann es kurzfristig zu Zugausfällen kommen.]]>
    https://www.infranken.de/3415643
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415816 Update 14.45 Uhr: Die Sperrung der Strecke wurde wieder aufgehoben, es verkehren wieder Züge. Es kann aber noch zu Folgeverzögerungen kommen, teilt die Bahn mit.

    Die Deutsche Bahn teilt mit, dass die Bahnstrecke zwischen Baiersdorf und Erlangen gesperrt worden ist. Grund sind polizeiliche Ermittlungen, wie es in der Mitteilung heißt.

    Die Züge werden derzeit an den Bahnhöfen zurückgehalten und warten dort die Dauer der Sperrung ab. Es ist mit Verzögerungen zu rechnen. Auch kann es kurzfristig zu Zugausfällen kommen.]]>
    https://www.infranken.de/3415816
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3414864

    Tumulte bei Abschiebung in Nürnberg: Schulleiter kritisiert Verhalten der Polizei


    Am 31. Mai 2017 waren Polizisten an die Berufsschule gekommen, um Asef N. in Abschiebehaft zu nehmen. Mitschüler und Linksautonome stellten sich der Polizei in den Weg. Der Einsatz hatte bundesweit für Aufmerksamkeit und Kritik gesorgt. Ein Gericht hob wenige Tage später die Abschiebehaft auf. Das Asylverfahren des 21-Jährigen wurde danach neu aufgerollt.
    Das Bündnis "Widerstand Mai 31", das sich für den Afghanen einsetzt, erinnerte am Freitag an den Fall.


    Demo gegen Abschiebung in Nürnberg: Ermittlungen wegen Gewalt durch Polizei


    Die Staatsanwaltschaft hat laut Anwalt Brenner gegen N. unterdessen Anklage vor dem Amtsgericht Nürnberg erhoben - unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Die Klage werde derzeit geprüft. Asef N. gehe wieder zur Schule, arbeiten dürfe er nicht.



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    https://www.infranken.de/3414864
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415170 pol
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    https://www.infranken.de/3415170
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415169 Den 29-Jährigen erwartet eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die Weiterfahrt wurde unterbunden. pol
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    https://www.infranken.de/3415169
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415168 Der Schaden beläuft sich am VW auf ca. 10 000 Euro und am Fahrzeug des Unfallverursachers auf ca. 5000 Euro. pol
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    https://www.infranken.de/3415168
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415167 sek
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    https://www.infranken.de/3415161
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415160 Die Veranstaltung beginnt am Freitag, 1. Juni, um 10 Uhr mit einer geführten Ausfahrt für Motorradfahrer. Tourguide Hans Pflaum führt in die Fränkische Schweiz. Alle, die tagsüber keine Zeit haben oder nicht Motorrad fahren möchten oder können, dürfen sich auf einen gemütlichen Lagerfeuerabend in Eltmann ab 18 Uhr freuen - und auf die Live-Band "Zero", die ab 21 Uhr spielt. Auf dem Gelände kann auch gezeltet werden.


    Raus auf die Straße

    Zwei Ausfahrten stehen am Samstag um 10 Uhr und um 14 Uhr auf dem Programm. Während einer Verschnaufpause wird es für die Motorradfahrer eine gemeinsame Andacht geben, die Manfred Hohnhaus gestalten wird. An den Ausfahrten kann jeder teilnehmen, Rücksicht auf den langsamsten Fahrer ist das Grundprinzip dieser gemeinsamen Fahrten.
    Wer gerade nicht unterwegs ist, kann sich bei Kaffee und Kuchen stärken. Der Abend findet wieder am Lagerfeuer mit einer Plattenparty mit DJ Fucky (ab 20 Uhr) statt.


    Bikerfrühstück

    Am Sonntag, 3. Juni, klingt der Inselrock mit dem Bikerfrühstück aus. Für alle Tage haben sich die Motorradfreunde wie gewohnt wieder besondere kulinarische Köstlichkeiten ausgedacht, bei denen auch Vegetarier auf ihre Kosten kommen.
    Der Eintritt ist an allen Tagen frei, willkommen ist jeder. Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.motorradfreunde-eltmann.de red
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    https://www.infranken.de/3415160
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415159 Vorübergehend sind, wie das Landratsamt in Haßfurt mitteilt, die Asyl- und Ausländerbehörde dann vom 1. Juni bis voraussichtlich 15. Juli im vierten Stock des Amtsgebäudes, Zimmer 400, und die die Staatsangehörigkeitsbehörde ebenfalls im vierten Stock, Zimmer 402, untergebracht.
    Im Zuge der Umbaumaßnahmen kann der Dienstbetrieb in den Räumen der Ausländer- sowie der Staatsangehörigkeits-/Einbürgerungsbehörde nur in eingeschränktem Umfang beziehungsweise nach vorheriger Terminvereinbarung ablaufen, so das Landratsamt abschließend. red
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    https://www.infranken.de/3415159
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415158
    Es war sein erklärtes Ziel, die Fusion der Sparkassen Ostunterfranken und Schweinfurt zur Sparkasse Schweinfurt/Haßberge zu verhindern beziehungsweise - nachdem sie zum Jahreswechsel 2017/18 erfolgt war - wieder rückgängig zu machen. So richtig ernst genommen wurde Rainer Gottwald in der öffentlichen Wahrnehmung dafür zunächst nicht.
    Nun aber steht der 73-jährige Landsberger und erklärte Sparkassenfusionskritiker vor einem möglichen Erfolg: Am Dienstag, 29. Mai, entscheidet der Königsberger Stadtrat darüber, ob das von Gottwald initiierte Bürgerbegehren zur Rückabwicklung der Sparkassenfusion zulässig ist. Die öffentliche Sitzung beginnt um 18 Uhr.


    Otto Kirchner will sich zurückziehen

    Ein weiterer außergewöhnlicher Tagesordnungspunkt ist dabei der Antrag des Königsberger Unternehmers Otto Kirchner (Fränkische Rohrwerke), der aus dem Ehrenamt des Stadtrats entlassen werden möchte. Kirchner ist seit 1990 Mitglied in diesem Gremium. Die Beweggründe für seinen geplanten Rückzug hat er dieser Zeitung mitgeteilt. Aufgrund des anhaltenden Wachstums der Firma Fränkische Rohrwerke und "damit einhergehenden Geschäftsreisen in die Auslandswerke und Tochtergesellschaften konnte ich die Sitzungstermine in den letzten Jahren und vor allem in den vergangenen zwölf Monaten immer häufiger nicht wahrnehmen", schreibt der Unternehmer. "Ich bin der Auffassung, dass man ein solches Amt entweder richtig oder gar nicht wahrnehmen sollte. Deshalb habe ich mich - was mir keinesfalls leicht gefallen ist - entschieden, einen Antrag zu stellen, mein Stadtratsmandat niederlegen zu dürfen", erklärt Kirchner abschließend.


    Diskussionsstoff

    Für große (An)spannung dürfte jedoch vor allem der zweite Tagesordnungspunkt "Bürgerbegehren zur Fusion der Sparkasse" sorgen, der Stadtrat fasst nämlich Beschluss über die Zulässigkeit des Begehrens und das weitere Verfahren. Rainer Gottwald hatte am 9. Mai dieses Jahres 299 Unterschriften für ein Bürgerbegehren bei der Stadtverwaltung eingereicht.
    Die Stadt prüfte die Listen und teilte kurze Zeit später mit, dass nur 96 Unterschriften gültig seien. Auf dem Großteil der eingereichten Zettel sei die Begründung für das Begehren nicht ausreichend dargelegt, so dass die Unterschriftenlisten formell nicht den Anforderungen entsprechen, hatte die Stadt über ihren Hauptamtsleiter Johannes Mücke mitgeteilt. Genauer: Dem Rathaus lagen unterschiedliche Unterschriftenzettel vor - einmal mit einer ausführlichen Begründung auf der Rückseite und einmal mit leerer Rückseite. Die Zettel mit leerer Rückseite stellen nach Ansicht der Stadt einen formellen Mangel dar. Eine kurze Begründung ist auf allen Vorderseiten. Da steht: "Kein Verschenken von kommunalem Eigentum; Identitätsverlust von Stadt Königsberg und Landkreis Haßberge."


    Gottwald wehrt sich

    Gottwald erklärte daraufhin in einem Brief an die Stadt, dass die Verwaltung hier falsch liege, das Begehren sei ausreichend begründet. Der 73-Jährige überlege, gegebenenfalls vor das Verwaltungsgericht Würzburg zu ziehen. Zudem erklärte er am Donnerstag via Pressemitteilung: "Die Begründung des Bürgerbegehrens wurde mit der Kommunalaufsicht des Landkreises Landsberg abgestimmt. Hier hat man große Erfahrungen mit Bürgerbegehren, da der Landkreis zu den Landkreisen bundesweit gehört mit den meisten Bürgerbegehren."
    Es bestehe das generelle Problem, dass formelle Voraussetzungen auf eine Seite passen müssen. Werde die Begründung zu ausführlich und erstrecke sich über mehrere Zeilen, "so wird die Anzahl der Unterschriften pro Blatt reduziert. Insofern muss ein Kompromiss eingegangen werden. Vom Gesetz her - wie auch vom Innenministerium bestätigt - genügen Stichpunkte. Die Praxis zeigt, dass die meisten Unterschriftenlisten komplett mit Unterschriften ausgefüllt wurden", erklärt Gottwald.
    Wie Johannes Mücke dem Fränkischen Tag am vergangenen Donnerstag erläuterte, gehe es aus Sicht der Verwaltung nicht darum, dem Bürgerbegehren Steine in den Weg zu legen, sondern "objektiv und sachlich" zu prüfen, ob die formellen und materiellen Voraussetzungen erfüllt sind, die ein Bürgerbegehren benötigt. Dass dagegen geklagt werden könne, sei Sinn eines Rechtsstaates. "Es steht immer so da, als ob es für uns ganz furchtbar wäre, wenn er Klage erhebt. Aber das ist sein gutes Recht", sagt Mücke. Der Hauptamtsleiter wird am Dienstag vor dem Stadtrat argumentieren, warum manche Unterschriftenlisten aus Sicht der Verwaltung unzulässig sind. Der Stadtrat müsse dieser Argumentation nicht folgen, das Gremium könne mehrheitlich beschließen, dass die Listen zulässig seien.
    Am gestrigen Freitag hat Rainer Gottwald mitgeteilt, dass noch einmal weitere Unterschriftenlisten dazugekommen sind. Die Stadt Königsberg bestätigt das, laut Johannes Mücke sind zusätzliche "80 gültige Unterschriften eingereicht worden", zusammen mit den vorhandenen 96 liegen also derzeit insgesamt 176 gültige Unterschriften vor.
    302 gültige Unterschriften werden benötigt, damit das Bürgerbegehren zulässig ist. Unterschreiber müssen wahlberechtigt sein (18 Jahre alt), die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und seit mindestens drei Monaten im Bereich der Stadt Königsberg wohnen. Fehlende Unterschriften können bis zum Stichtag 8. Juni nachgereicht werden.


    Wie geht es nun weiter?

    Johannes Mücke erläuterte dem Fränkischen Tag die Möglichkeiten, die sich bei der Stadtratssitzung am Dienstag ergeben. Zum einen könnte der Stadtrat entgegen der Argumentation der Verwaltung das Bürgerbegehren des Initiators Gottwald für zulässig erklären und darüber hinaus beschließen, es direkt umzusetzen, so dass der durch das Bürgerbegehren angestrebte Bürgerentscheid wegfallen würde und damit Gottwald bereits vorzeitig am Ziel wäre. Weiterhin könnte der Stadtrat beschließen, dass das Bürgerbegehren formell oder materiell (oder beides) nicht zulässig sei. Daraufhin würde Gottwald als Vertreter des Bürgerbegehrens einen Bescheid bekommen, dass sein Begehren abgelehnt wurde. "Dagegen kann er Klage erheben beim Verwaltungsgericht in Würzburg", erläutert Mücke mögliche Folgen.
    Die dritte Möglichkeit wäre, dass der Stadtrat das Begehren formell und materiell für zulässig erklärt, es aber ablehnt, es per Beschluss selbst umzusetzen. Dann käme es zum Bürgerentscheid innerhalb von drei Monaten. Die vierte Möglichkeit wäre, dass Rainer Gottwald vor der Beschlussfassung das Bürgerbegehren zurückzieht. Letztere ist die unwahrscheinlichste Variante.]]>
    https://www.infranken.de/3415158
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415157 https://www.infranken.de/3415157 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415156 https://www.infranken.de/3415156 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415155 https://www.infranken.de/3415155 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415154 pol
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    https://www.infranken.de/3415153
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    https://www.infranken.de/3415152
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415151 https://www.infranken.de/3415151 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415150 https://www.infranken.de/3415150 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415149 Die wirtschaftliche Situation der Betriebe aus der Wirtschaftsregion Kulmbach wird vornehmlich positiv eingestuft. 52 Prozent der befragten Firmen geben in der Maiumfrage eine positive Lageeinschätzung zu Protokoll. Weitere 46 Prozent bewerten die Geschäftslage als befriedigend und gerade zwei Prozent der Befragten sind mit der Geschäftssituation ihres Unternehmen nicht zufrieden.
    Auffallend ist, dass der Anteil der negativen Beurteilung der Geschäftslage zum dritten Mal hintereinander bei nur zwei Prozent liegt. "Die Lagebeurteilung in Kulmbach kann sich sehen lassen und spricht für eine gute Marktposition der Kulmbacher Unternehmen", so Michael Möschel, Vizepräsident der IHK für Oberfranken Bayreuth und Vorsitzender des IHK-Gremiums Kulmbach.
    Dabei berichtet vor allem die exportierende Wirtschaft von einem gestiegenen Auftragsvolumen. Auch beim Inlandsgeschäft überwiegen die positiven Einschätzungen, wenn auch auf niedrigerem Niveau.
    Ein weiterer Indikator für die gute wirtschaftliche Lage der Unternehmen ist die hohe Kapazitätsauslastung. Alle befragten Unternehmen berichten von einer vollen beziehungsweise befriedigenden Auslastung. "Dass uns kein Unternehmen eine rückläufige Auslastung meldet, hatten wir auch noch nicht so häufig", freut sich der Vizepräsident.


    Voller Zuversicht

    42 Prozent der Unternehmer erwarten, dass sich die Geschäftslage in den kommenden zwölf Monaten weiter verbessern wird. 52 Prozent prognostizieren in der Konjunkturumfrage eine Fortsetzung auf dem aktuellen Niveau, nur sechs Prozent kalkulieren eine Verschlechterung der konjunkturellen Lage ein. "Das sind kammerweit die besten Erwartungen und die beste Einstufung durch die Kulmbacher Wirtschaft seit acht Jahren", so Möschel. "Die Kulmbacher Wirtschaft gibt ein wirklich starkes Bild ab." Inlandsnachfrage und Exporte tragen gleichermaßen zu dieser positiven Einschätzung bei. Beide Werte gehören zu den Top-Ergebnissen im Kammerbezirk der IHK für Oberfranken Bayreuth.


    Investitionsbereitschaft groß

    Im Fahrwasser der positiven Geschäftsprognosen fallen auch die Investitions- und Beschäftigtenentwicklung positiv aus. "Wir messen eine nochmals steigende Investitionsbereitschaft bei der Kulmbacher Wirtschaft. Das sind gute Nachrichten für die ganze Region", so Möschel.
    Ähnliches gibt es zu der geplanten Beschäftigtenentwicklung zu berichten. In keiner anderen Region wollen so viele Unternehmen Neueinstellungen vornehmen wie im Landkreis Kulmbach. "Dass der heimische Arbeitsmarkt so gut wie leer gefegt ist, bekommen die Unternehmen aber immer mehr zu spüren", betont Möschel. "Nicht der Brexit, die protektionistische Politik der USA oder die steigenden Ölpreise sind derzeit die größte Gefahr für die Konjunkturentwicklung im Landkreis, sondern die fehlenden Fachkräfte." Schließlich führe dieser Fachkräftemangel dazu, dass immer mehr Unternehmen bei ihren Planungen gebremst werden und sogar Aufträge nicht annehmen können. Alarmierend sei die Situation bei den Lkw-Fahrern, macht Möschel klar. "Der Fachkräftemangel im Logistiksektor hat zunehmend Auswirkungen weit über die Branche hinaus."
    Mittel- bis langfristig erhofft sich Möschel positive Effekte durch die Universität. "Die Studenten werden nicht nur die Nachfrage im Einzelhandel und in der Gastronomie ankurbeln, sondern auch als gut qualifizierte Mitarbeiter den Wirtschaftsraum voranbringen." red
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    https://www.infranken.de/3415149
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415148 Auffällig sind laut Pressemitteilung die Rückmeldungen zum Auslandsgeschäft. Sowohl bei der Bewertung des Auftragsvolumens aus dem Ausland als auch bei den Erwartungen an die kommenden zwölf Monate liefert Forchheim in Oberfranken die Spitzenwerte. "Gerade in vielen Industriebetrieben sind die Kapazitäten weitgehend ausgelastet, weil unsere Unternehmen auf den Märkten im Inland und vor allem im Ausland sehr erfolgreich tätig sind. Den größten Engpass stellen inzwischen aber die fehlenden Fachkräfte dar", erklärt der Vorsitzende des IHK-Gremiums Forchheim, IHK-Vizepräsident Michael Waasner.
    Ihre aktuelle Geschäftslage nennen 43 Prozent der befragten Unternehmen aus dem Landkreis Forchheim gut, elf Prozent nennen sie schlecht. 46 Prozent stufen die Lage des eigenen Betriebes als befriedigend ein. Damit setzt sich die Phase der Hochkonjunktur auch im Wirtschaftsraum Forchheim fort, wenn auch leicht verschlechtert zur letzten Einschätzung im Januar.


    Trotz Brexit und Embargo

    "Die Diskussionen um den Brexit, das Embargo gegen Russland, der wachsende Protektionismus, die Krise im Nahen Osten oder die Handelspolitik der USA haben sich auf das Geschäft unserer Unternehmen offenbar noch nicht ausgewirkt", freut sich Waasner, der aber mahnt: "Die Konjunktur ist filigran. Es ist nicht in Stein gemeißelt, dass die wirtschaftliche Lage so positiv bleibt. Das muss auch die Politik bei ihren Entscheidungen berücksichtigen." Gerade bei der Unternehmensbesteuerung sieht der IHK-Vizepräsident im internationalen Vergleich Handlungsbedarf.
    Aktuell erwarten die Unternehmen im Landkreis Forchheim, dass es weiter aufwärts geht. 87 Prozent der befragten Unternehmen wollen im kommenden Jahr investieren. Im Vordergrund stehen dabei Investitionen in Ersatzbeschaffung, Produktinnovation und Rationalisierung. Vorsichtig ist die Forchheimer Wirtschaft dagegen bei der Prognose zur weiteren Beschäftigtenentwicklung und geht von einer leicht rückläufigen Zahl der Beschäftigten aus. "Bei einer Arbeitslosenquote in Forchheim von nur 2,5 Prozent im April ist das kein Wunder. Der Markt für gut ausgebildete Fachkräfte ist wie leergefegt", konstatiert Waasner.
    Umso mehr erhofft sich der Forchheimer IHK-Gremiumsvorsitzende von Politik und Gesellschaft ein deutliches Bekenntnis zur dualen Berufsausbildung. So sei es ein gutes Zeichen, dass es in der Oberstufe der Gymnasien künftig eine Berufsorientierung geben wird. red]]>
    https://www.infranken.de/3415148
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415147 pol
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    https://www.infranken.de/3415147
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415146 https://www.infranken.de/3415146 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415145 https://www.infranken.de/3415145 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415144 pol
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    https://www.infranken.de/3415144
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415143
    Natürlich war ich zum Reporter-Tausch nicht zum ersten Mal in Frankfurt. Aber ich war noch nie so viel zu Fuß unterwegs: Wenn es die Termine zuließen, ging ich am Main entlang, durchs Banken-Viertel, durch die selbst bei Tageslicht rot schimmernde Taunusstraße und vorbei an unzähligen Futterstellen: Restaurants, Imbisse, Stände der Grüne-Soß-Woche... Gibt es in Frankfurter Wohnungen überhaupt eine Küche? In den Dörfern meiner Heimat sterben die Wirtshäuser gerade aus. Dabei ist der Franke an sich eigentlich gesellig, in unserer Region vereint sich Wein- mit Bier-Kultur. Trotzdem hinkt die Gastronomie hinterher. Hat das vielleicht auch etwas mit dem Geld zu tun? Ist das Ausdruck des Lohngefälles zwischen Stadt und Land?

    Aufgefallen ist mir bei den Spaziergängen auch, dass mir stehende Hochhäuser lieber sind als liegende: Viele Städte haben sich durch die Höhen-Beschränkung endlos lange Fassaden mit verspiegelten Fenster-Flächen bis zum Boden eingebrockt. Dann doch lieber in die Höhe streben, das ist aus meiner Sicht nicht protzig, sondern konsequent. Live miterleben durfte ich die Diskussion um das Nachfolge-Gebäude des Rundschau-Hauses: Wer aus einem so einzigartigen Ensemble aus historischen Gebäuden wie in Bad Kissingen kommt, kann die Sehnsucht nach einer homogenen Stadt-Gestaltung nachvollziehen, aber das kommt einige Jahrzehnte zu spät. Frankfurt ist die vielleicht einzige deutsche Großstadt, die international als solche wahrgenommen wird. Da macht die Flare-Fassade das Kraut wirklich nicht fett, wie man in Franken zu sagen pflegt.

    Spannend waren die Einblicke in eine neue Redaktion. Wichtigste Erkenntnis: Auch wenn die Themen andere sind, ist die Arbeitsweise doch gleich professionell. Aber auch die Widerstände gleich stark: Niemand hört gerne, was nicht der eigenen Meinung entspricht, da nehmen sich Stadt und Land nichts. Dagegen wächst mit der Breite des Mains die Gesprächigkeit: Mit dem gemeinen Frankfurter ins Gespräch zu kommen, ist deutlich einfacher als mit dem Unter- oder Oberfranken auf dem Dorf. Da hilft auch mal jemand schnell als Dolmetscher aus oder gibt ein Lächeln zurück.

    Ganz klein erscheint die Welt, wenn man feststellt, dass etwa bei der prestigeträchtigen Neuen Altstadt zwischen Dom und Römer viele fränkische Firmen mitgearbeitet haben: Wer pendelt nicht alles aus dem Umland in die Main-Metropole, nicht nur aus dem Bayerischen, oft für einen Tag, öfter für die ganze Woche, um hier Wohnraum zu schaffen, während daheim auf dem Dorf die Häuser leer stehen. Das ist der Lauf der Welt, ich jedenfalls gehe gerne wieder zurück zur Familie, ins stille, beschauliche, aber trotzdem auch bunte und gesellige Franken.

    Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) hat einen Reportertausch organisiert. 30 Zeitungen aus Deutschland haben mehr als 40 Reporter eine Woche in eine andere Stadt geschickt. Nach fünf Tagen in Frankfurt hat Ralf Ruppert zunächst in der Frankfurter Neuen Presse, bei der er seinen Arbeitsplatz hatte, sein persönliches Fazit gezogen und nun auch in der Saale-Zeitung.
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    https://www.infranken.de/3415143
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415142
    Es blutet mir das Herz, wenn ich lese, wie die derzeitigen Gebäudestandards in Deutschland das letztverbliebene originale charmante Häuserensemble aus der Bad Kissinger Geschichte erst zum Leerstand verdammen, und es dann zur Fußgängerzonen-Erweiterung und geschäftlichen Erschließung zu einem Fragment und einer Erinnerung rückgebaut wird.
    Es ist weniger meine eigene Sentimentalität, die es mich bedauern lässt, wenn ich das Verkaufsschild einer Immobilienfirma genau über dem Lieblingsfenster der in den Nachkriegszeiten dort zur Miete wohnenden Anna-Tante meines Mannes angebracht sehe. Vielmehr stört es mich, wie blind für Ästhetik und mit nicht hinreichendem Respekt vor natürlich Gewachsenem sehr kleine Räume und niedrige Decken kurzerhand als Schaden deklariert werden. Oder wie soll ich sonst eine logische Verbindung zwischen beiden in einem Atemzug in Ihrem Artikel hintereinander gesetzten Feststellungen entwickeln?
    Ich für meinen Teil würde heute noch in unserem angemieteten Bischofsheimer historischen Stadthäuschen aus der Aufbauzeit nach dem 30-jährigen Krieg mit ebenfalls allerdings sehr gemütlichen niedrigen Decken und teils sehr schmalen Türen wohnen, wenn nicht vor vielen Jahren, den Ansprüchen der neuen Zeit folgend, die ebenfalls dort vorhandene steile Bretterstiege zum Obergeschoss, die ausschließlich auf Brennholzöfen basierende Heizung sowie den einen Schlafraum für alle angesichts eines neugeborenen Babys für kritisch befunden worden wären. Ich wohne jetzt in einem familiengerechten Betonblock einer Siedlung aus den 70er Jahren mit geräumigem, lagerfähigem Keller und Dachboden und ohne knarrende Dielen.
    Aber ich vermisse etwas: die Individualität, die nach neuen Bauvorschriften nicht mehr zu erreichen sein wird. Als witziges Detail der heutigen Großmannssucht übermittele ich folgende Beobachtung: Am Eingang der doppelten Brandschutztüren zum Dachboden unseres jetzigen Reihenmittelhauses im Wohnblock steht mit Absperrband die Warnung: "Vorsicht, niedrige Deckenhöhe". Dieser Eingang ist dennoch breiter und auch höher als alle Türen in unserer historischen Vorgänger-Wohnung, die wir so heimelig fanden. Vermieter vermieten lieber gar nicht, weil sie glauben, die Mieter wären mit den Standards des Wohnraums nicht zufrieden. Ich meine: Es gibt noch einfach Leute, deren erster Impuls es ist, es schade zu finden, wenn die Augen mit Nachbauten ähnlicher Art enttäuscht und betrogen werden, die erfahrungsgemäß immer ein bisschen kahler (bestimmt ohne Fensterläden) und ein bisschen höher als der Vorgänger sind.
    Dass beim Gündling-Haus die bebaute Fläche nicht erweitert wird, ist kein wahres Beruhigungsmittel gegen die Angst vor Neuem, wenn man sich die dortigen Verhältnisse anschaut: Es bedeutet einfach, dass die volle Grundfläche genutzt wird, also ein mit architektonischem Zierwerk abgemilderter Klotz entsteht.
    Silke Baumeister
    Hammelburg]]>
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    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415141 vanessa-parente@oerlenbach.de, Fax: 09725/710 127. sek
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    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415138 www.gesangverein1890-aschach.jimdo.com unter der Rubrik "Aktuelles" zu finden. sek
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    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415131 Nach einem Hinweis konnte der Mann am Donnerstagvormittag schließlich in einer Spielhalle in Ostheim in Gewahrsam genommen werden. Der 40-Jährige hatte nie die Absicht Suizid zu begehen, für ihn war es eher ein "Spiel" mit der Polizei. Da nicht alle Beteiligten dies so sehen, wird derzeit geprüft, den Mann die Kosten der intensiven Suche aufzubürden, schreibt die Polizei. Laut Gerichtsbeschluss darf er keinen Alkohol konsumieren. Wie bei der Fahndung klar wurde, lag ein tagelanger intensiver Alkoholkonsum hinter ihm. Als er gefunden wurde, hatte er einen Wert von 1,6 Promille vorzuweisen. pol
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    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415129 Wäre das nicht toll, alles, was man anfasste, zu Gold zu machen?
    Doch halt! Als sich Midas hungrig und durstig an den gedeckten Tisch setzte, kam das böse Erwachen: Kaum berührte er das Brot, wurde es zu Gold, trank er einen Schluck aus seinem Becher, hatte er flüssiges Gold im Mund. König Midas drohte zu verhungern und zu verdursten.
    Der Mythos will sagen: Geld allein reicht nicht zum Leben.
    Der Rummel um die Hochzeit von Prinz Harry und Meghan zeigt: Es geht auch um den Hunger nach Glück und Liebe, den Durst nach Beachtung und Geachtetwerden.
    Ob den die Glitzerwelt erfüllt?
    Rettung kommt im Mythos so: Gott war dem Midas gnädig und schickte ihn zum Fluss. Dort sollte er sich reinigen und den Zauber abwaschen. Auch in der Bibel stoßen wir nicht zufällig immer wieder auf Bilder von Hunger und Durst, von Essen und Trinken, von Sehnsucht und Erfüllung. "Seht, es kommen Tage - Spruch des Herrn - da schicke ich den Hunger ins Land; nicht den Hunger nach Brot, nicht Durst nach Wasser, sondern nach einem Wort des Herrn" (Amos 8,11). Der Glaube ist auf den richtigen Geschmack gekommen an dem, was wahr ist und wahrhaft nährt. "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund hervorgeht", sagt Jesus dem Versucher in der Wüste, der ihn zu einem spektakulären Brotwunder verführen will, um die Massen zu begeistern. Im Evangelium wirkt er schließlich dieses Wunder aus freien Stücken, und es kommt auf diese Worte an: "...und alle aßen und wurden satt." Das heißt nichts anderes: Nur Gott kann unseren tieferen Hunger stillen, und dafür steht die Eucharistie, die eben kein Sättigungsmahl ist, sondern "Vorgeschmack" auf das, wovon es im Schlussgebet der Fronleichnamsmesse heißt: "Sättige uns im ewigen Leben mit dem vollen Genuss deiner Gottheit."
    "Ich habe die Speise nicht gefunden, die mir schmeckt!" Franz Kafkas Hauptfigur in einer seiner Erzählungen, der "Hungerkünstler", hat ein Gespür, das ihn lieber mit großen Hoffnungen hungern lässt, als dass er sich mit Banalitäten abfüllen oder mit Konsumgütern vollstopfen ließe. Unbeirrbar treu seinem Geschmack bleibt er auf der Suche nach dem, was wirklich sättigt, findet es jedoch nicht in der Welt.
    Die Hl. Mechthild von Magdeburg hat das paradoxe Wort geprägt, wir würden in der Hl. Kommunion "gesättigt mit dem ewigen Hunger". Wie der "Hungerkünstler" sollen wir also sein, Menschen, die sich nicht abspeisen lassen mit frommen Floskeln und religiösen Fertiggerichten, sondern heißhungrig bleiben auf das, was Gott allein zu geben vermag.
    Im Land Ihrer Majestät der Queen bietet nun ein neuer Internetdienst geweihte Hostien per Post an. Wer will, kann zu Hause ganz für sich allein im stillen Kämmerlein oder im Kreise seiner Lieben das christliche Abendmahl feiern. "Post the Host" (Verschick die Hostie) heißt dieser Service einer kleinen religiösen Gemeinschaft. Über den Sinn dieses "Dienstes" soll sich jeder seine Meinung bilden!
    Am Fronleichnamsfest sagen jedenfalls Katholiken in aller Öffentlichkeit, dass sie bereits eine Speise gefunden haben, die satt und zugleich hungrig macht. Mit der Prozession drücken die Gläubigen ihre Ehrfurcht und Liebe zu Jesus aus: Wenigstens einmal im Jahr soll die Welt anschaulich daran erinnert werden, dass alles auf Erden dem Herrn gehört. So wie früher ein König auf einer Sänfte durch sein Herrschaftsgebiet getragen wurde, so wird der lebendige Jesus unter einem Baldachin getragen und mit der Monstranz gezeigt.
    Und so kann es durchaus sein, dass da auch mal jemand von den Zuschauern einen neuen Anstoß bekommt, es noch einmal mit dem eigenen Glauben zu versuchen - live.

    Diethard Nemmert ist Ständiger Diakon in der Schlosskuratie Mitwitz.]]>
    https://www.infranken.de/3415129
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415128 TSG Niederfüllbach -
    TSV Grub am Forst

    Eigentlich stand die TSG Niederfüllbach bereits seit mehreren Wochen als Absteiger fest und hatte sich bereits mit dem Gang in die Kreisklasse abgefunden. Doch aufgrund des Rückzugs des TBVfL Neustadt/Wildenheid (wir berichteten) rutschte die TSG doch noch auf einen Relegationsplatz. "Wir sind erst einmal froh, nach unserer verkorksten Saison doch noch die Möglichkeit auf Relegation bekommen zu haben", sagt Niederfüllbachs Spielleiter Benjamin Esch. "Mit Grub erwartet uns eine junge, spielstarke Mannschaft, die in der Offensive mächtig Dampf machen wird. Es wird ein enges Spiel, in dem Kleinigkeiten entscheidend sein werden." In die Kreisliga aufsteigen möchte der Nachbarverein der TSG, der TSV Grub am Forst. Das Team von Trainer Patrick Winterstein möchte mit einem Sieg die sehr gute Saison vergolden. "Ich denke der Kreisligist ist immer Favorit, aber in der Relegation und gerade noch im Derby ist natürlich alles möglich. Meiner Meinung stehen die Chancen 50:50", meint Winterstein. "Wenn man Relegation spielt und die Chance hat, aufzusteigen, möchte man diese auch wahrnehmen. Sollte es aber nicht klappen, wäre es auch kein Beinbruch. Wir können daher ohne Druck in die Partie gehen."

    Spvg Ahorn -
    Spvg Wüstenahorn

    Auch wenn die Situation für die Spvg Ahorn in der Kreisliga Coburg zwischenzeitlich aussichtslos wirkte, gab das Team um Trainer Marcus Scheffler nie auf und erkämpfte sich durch fünf Siege in Folge im April noch den Relegationsplatz. Jetzt kommt es zum Duell mit dem Nachbarn Spvg Wüstenahorn. "Wir sind natürlich ultraheiß und voller Vorfreude auf das Relegationsspiel", sagt Scheffler. "Einen Favoriten gibt es in solchen Spielen nicht, da in solchen Partien meistens mehr kämpferische Qualitäten als unbedingt der schöne Fußball zum Tragen kommt." Sein Gegenüber Bastian Bauer legte mit den Wüstenahornern ebenfalls einen beeindruckenden Saisonendspurt hin. Durch zuletzt vier Siege in Folge schob sich die Spvg noch vorbei an Unterpreppach, Scherneck und Scheuerfeld auf Rang 2 der KK3. "Ich erwarte einfach ein Fußballspiel, das keiner meiner Jungs jemals vergessen wird", so Bauer. "Aber wenn man natürlich in der Runde 21 von 30 Spielen gewinnt, möchte man das letzte, entscheidende Spiel auch gewinnen, ganz klar." msch/ct
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    https://www.infranken.de/3415128
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415127 FC Coburg: Churilov/Shabestari - Scheler, Sam, Schmidt, Kimmel, A. Guhling, E. Heinze, L. Heinze, Alles, Carl, Dilauro, S. Sener, Mosert, G. Sener, Teuchert. ct
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    https://www.infranken.de/3415127
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415126 Ob die Würgauer den Klassenerhalt bereits geschafft haben oder noch weitere Relegationsspiele bestreiten müssen, entscheidet sich frühestens am Sonntag. Ihr Schicksal ist davon abhängig, ob in der Landesliga-Relegation entweder der FC Coburg oder der VfL Frohnlach sich einen Landesliga-Platz ergattern können.
    Die Buttenheimer waren zu Beginn der Partie, die wegen des großen Besucherandrangs mit zehnminütiger Verspätung angepfiffen wurde, offensiver und erspielten sich bereits in der Anfangsphase Tormöglichkeiten. Erst nach einer halben Stunde bekamen die Würgauer ihren Gegner in den Griff und starteten selbst Aktionen nach vorne. Danach verflachte die Partie bis zur Pause. Im zweiten Abschnitt waren beide Mannschaften ebenbürtig, zwingende Chancen waren aber kaum zu verzeichnen, obwohl beide Teams den Torabschluss suchten.


    Auch in Verlängerung keine Tore

    Doch da keine Treffer fielen, ging es in die Verlängerung. Hier war der Kreisligist das aktivere Team, der Bezirksliga-Vertreter lauerte auf Konter. Pech hatte der FSVler Sulewski in der 105. Min., als er nach einem indirekten Freistoß aus 17 Metern abzog, aber nur den Pfosten traf.
    Nach 120 torlosen Minuten musste das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen. Hier vergaben zwei Buttenheimer Schützen, während die Würgauer nur einen Elfmeter nicht verwandeln konnten. Mit dem letzten Elfmeter zum 4:3 ließ Jonas Schauer den Würgauer Anhang jubeln.


    Die Statistik

    SV Würgau: Löhrlein - J. Schauer, Schubert (64. Schmaus), Jäkel, Schwab, Schütz (63. Ehmann), Joa. Hemmer, Jon. Hemmer, M. Hemmer (86. B. Teufel), Raub, Will / FSV Buttenheim: Stark - Fischer, Rupp, Schwarzmann, Felbinger (90.+1 Kramer), Elshani (100. Hofmann, D. Karmann (90. N. Karmann), Esen, Seidl, Topcu, Sulewski / SR: Bähr(Friesen) / Zuschauer: 921 / Tore im Elfmeterschießen: 1:0 Joachim Hemmer, 2:0 Will, 2:1 Rupp, 3:1 Schwab, 3:2 Schwarzmann, 3:3 Sulewski, 4:3 Schauer]]>
    https://www.infranken.de/3415126
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415125 Mit "Fürst Fidell" in der Qualifikation noch Zwölfte, belegte sie im Finale mit 69,702 Prozent Platz 3. "Die Finalaufgabe, die FEI-Einzelwertungaufgabe für die EM, ist technisch nochmal schwieriger als die Teamaufgabe. Hier ist korrektes Reiten ganz besonders gefragt. Anabel hat ihre Chance genutzt und ihre Stärke in den technischen Lektionen ausgespielt", erklärte Caroline Roost, die in der Arbeitsgemeinschaft Nachwuchs des Dressurausschusses des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) für die Jugend zuständig ist.
    Gewonnen wurde die Sichtung von Alina Hahn aus Baden-Württemberg mit Riana (72,436 Prozentpunkte) vor der Hessin Isabelle Dülffer, die seit März den ehemaligen Dillenburger Hengst Ben Kinsley unter dem Sattel hat (71,488 Prozent). Für die U14-Dressurreiterinnen führt der EM-Sichtungsweg weiter über den Preis der Besten, der am Wochenende in Warendorf stattfindet. red
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    https://www.infranken.de/3415125
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415124 Auch bei der diesjährigen Benefiz-Veranstaltung konnten alle 173 Teilnehmer zwischen dem Kilometerweg Rosenhof bis zum Festungspark so viel, schnell und oft laufen, wie sie wollten beziehungsweise konnten. Die Mädchen und Jungen der fünften und sechsten Klassen legten dabei - trotz teilweise nicht optimaler Laufbedingungen 1481,5 Kilometer zurück.
    Bereits im Vorfeld hatten sich die jungen Sportskanonen Sponsoren im Verwandten- und Bekanntenkreis gesucht, die eine frei wählbare Summe pro gelaufenen Kilometer spenden. Nach Eingang der Sponsorengelder dürfen die Spendensammler über deren Verwendung wieder anhand eines Stimmzettels selbst entscheiden.
    Seit 2009 besteht eine Patenschaft der RS II mit einer Schule in der Bamberger Partnerschaftsdiözese Thiès im Senegal. Drei Mädchen wird dort mit einer jährlichen Spendensumme von je 250 Euro der Schulbesuch ermöglicht. Die 750 Euro hierfür werden traditionell vom Sponsorenlauf gespendet. Darüber hinaus können die Klassen unter verschiedenen Spendenzielen wählen. Die Spendensumme wird prozentual gemäß dem auf das Spendenziel entfallenden Anteil der Stimmen verteilt. Die diesjährigen Spenden sind noch nicht abgerechnet. Aufgrund der Laufleistung ist aber von einer hohen Spendensumme auszugehen.
    Für Ralf Müller, der damals den Benefizlauf an der RS II ins Leben gerufen hatte, um hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen und bis heute dafür als Hauptorganisator verantwortlich ist, ist aber das reine Laufergebnis nicht ausschlaggebend. "Viele der Teilnehmer sind bis an ihre Leistungsgrenze gegangen, um anderen Menschen in Not helfen zu können. Das verdient größten Respekt - egal, ob man nun zu den Besten gehört oder nicht. Einige haben sich eine bestimmte Spendensumme vorgenommen und dann ausgerechnet, wie viele Runden sie dafür laufen müssen - und das haben sie dann irgendwie geschafft", sagte er sichtlich stolz. Voll des Lobes zeigt sich der Beratungslehrer auch über den Schulsanitätsdienst sowie den eigens für den Sponsorenlauf gegründeten Arbeitskreis. Das Helferteam übernahm die Betreuung und Information der Klassen, kümmerte sich um die Datenverarbeitung und sicherte die Laufstrecke ab. Somit habe die Hilfsaktion auch einen positiven Nebeneffekt - nämlich die Förderung von sozialer Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein. Weiter dankte er Omnibus-Buckreus für den Fahrdienst.


    Die Ergebnisse

    5. Klassen (teilnehmende Schüler: 74, Gesamt-Kilometerzahl: 659): 17,5 km: Paul Fehn, 15 km: Fabian Bittner, Nele Buckreus, Niklas Hopf, Tim Resch, Malina Stegner, Lilli Thauer, Henry Welsch.
    6. Klassen (Schüler: 99, Gesamt-Kilometerzahl: 822,5): 22,5 km: Luis Deckelmann, 17,5 km: Jakob Fischer, Timo Kapustjanski, Benedikt Köstner, Fabian Müller, Niklas Wich, 15 km: Lucas Blinzler, Nick Haderdauer, Maximilian Plobner, Benjamin Rang, Jasmin Reißig, Hannes Richter, Paul Ring, Lukas Thümlein, Maximilian Zapf hs
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    https://www.infranken.de/3415124
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415123 Das Wasser des Mains war alles andere als warm: Knapp 15 Grad bedeuteten Neoprenpflicht. Das Radfahren auf der recht kupierten Strecke wurde durch den böigen Wind noch anspruchsvoller. Gelaufen wurde von Altenkunstadt nach Weismain, wodurch die Strecke beim Sprint-Triathlon außergewöhnlich lang war - statt der üblichen fünf Kilometer waren 6,8 Kilometer zu laufen. Beim Sprint war Michael Kalb der Tagesschnellste. Als Zweiter aus dem Wasser, übernahm er nach den 20 Kilometern Radfahren in 35:02 Minuten die Spitze und ging nach dem abschließenden Lauf in 23:29 Minuten mit über drei Minuten Vorsprung ins Ziel. Für ihn war der Wettkampf eine schnelle Einheit eines umfangreichen Trainingswochenendes als Vorbereitung für die Halbdistanz-Europameisterschaft am Samstag, 16. Juni, im dänischen Elsinore.
    Die weiteren Starter vom ASC Kronach-Frankenwald: Martin Dümlein 1:12:47 (5:46 Schwimmen / 37:37 Rad / 29:24 Laufen), 1. Platz TM 50, 9. Platz gesamt; Birgit Kroha 1:33:29 (8:53 Schwimmen / 49:19 Rad / 35:17 Laufen), 2. Platz TM 50, 47. Platz gesamt.
    Bei der olympischen Distanz waren Renate Kohlmann, Toni Heimburger und Uwe König am Start. Pech hatte Kohlmann an diesem Tag: Mit einem Platten musste sie beim Radfahren den Wettkampf aufgeben. Besser lief es bei Heimburger und König, denn beide kamen mit ausgeglichenen Leistungen auf das Treppchen.
    Die Ergebnisse: Toni Heimburger 2:30:12 (27:57 Schwimmen / 1:19:00 Rad / 43:07 Laufen), 2. Platz TM 20, 41. Platz gesamt
    Uwe König 2:40:58 (29:10 Schwimmen / 1:23:19 Rad / 48:29 Laufen), 3. Platz TM 55, 64 gesamt
    Gewonnen hat die olympische Distanz der Kronacher Philipp Stadter. Zwar ist er ebenfalls Mitglied beim ASC Kronach-Frankenwald, startet aber in dieser Saison für den TV 1848 Erlangen. Für ihn war das Rennen in Burgkunstadt ein Formcheck für Roth. Hier startet er am Sonntag, 1. Juli, das erste Mal über die Langdistanz.
    Seine Einzelzeiten: 20:22 Minuten für 1,5 Kilometer Schwimmen, 1:03:18 Stunden für 40 Kilometer Radfahren, 37:36 Minuten für zehn Kilometer laufen. tg
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    https://www.infranken.de/3415123
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415122


    Relegation

    TSV Meeder -
    TSV Pfarrweisach

    Eine Mannschaft zu favorisieren fällt schwer, doch wird dem langjährigen Bezirksligisten Meeder aufgrund seiner größeren Erfahrung ein leichtes Plus eingeräumt. Demgegenüber steht eine junge und unerfahrene Truppe, die jedoch enorm lauf- und spielstark ist. Gerade in der Schlussphase bewiesen die Pfarrweisacher eine Topmoral und drehten manche Partie. Sie verfügen über eine starke Offensive und haben mit Florian und Sebastian Pecht sowie Spielertrainer Daniel Schneidawind echte Goalgetter in ihren Reihen, die 62 der insgesamt 78 Tore erzielten - so viele wie Meeder insgesamt. Vergleicht man die beiden Abwehrreihen, so musste das Team von Spielertrainer Simon Schiller mit 74 gegenüber 40 des Kreisligisten deutlich mehr Bälle aus dem Netz holen, wobei dieser Vergleich aufgrund des Klassenunterschieds hinkt. Einiges wird auch vom Nervenkostüm der Mannschaften abhängen und auch die Tagesform könnte eine gewisse Rolle spielen. Ob der Sieger direkt in die Bezirksliga aufsteigt, hängt von der Landesligarelegation ab. di
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    https://www.infranken.de/3415122
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415121


    Relegation

    SV Heubach -
    TSV Dörfles-Esbach 1:3

    Die Heubacher erwischten einen guten Start in die Begegnung und hatten die besseren Möglichkeiten. Folgerichtig belohnte Nikolas Derbfuß seine Farben, als er in der siebten Minute die Führung erzielte. Ab der 20. Minute gab der faktische Gastgeber das Heft jedoch total aus der Hand, der TSV Dörfles-Esbach übernahm das Spielgeschehen und machte Druck. Denis Schefer erzielte noch vor dem Halbzeitpfiff den Ausgleich. Nach dem Kabinengang machte der TSV dort weiter, wo er aufgehört hatte: Er machte das Spiel, die Heubacher wurden zu Statisten degradiert. In der 61. Minute wurde Björn Knauer von Schäfer herrlich freigespielt und dieser ließ dem SV-Keeper keine Chance. Die Entscheidung fiel sieben Minuten vor dem Ende, als Markus Hoffmann per Pressschlag mit Torwart Beck 25 Meter vor dem Gehäuse traf. Der SVH hat am Sonntag ein weiteres Spiel um den Aufstieg gegen die SG Eyrichshof in Hafenpreppach. di
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    https://www.infranken.de/3415121
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415120 SG Stadtlauringen II -
    TSV Burgpreppach

    Der TSV weiß, dass der Gegner über eine erfolgreiche Offensive mit 72 Toren verfügt. Janek Hartmann ist bei der SG mit elf Toren am treffsichersten. Hier hapert es bei den Burgpreppachern: Mit 26 Toren ist die Ausbeute mager. Nach der Trennung von Spielertrainer Andreas Stößlein in der Vorrunde, der allein neun Tore erzielte, stagnierte die Offensive. So sind Daniel Reuß und Fabian Busch mit fünf und vier Treffern die erfolgreichsten Torschützen. di
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    https://www.infranken.de/3415120
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415119


    Analysieren und selbst spielen

    "Das Seebach-Open zeichnet sich durch gute Spielbedingungen aus und soll für den Schachsport werben. Wer sich für Schach interessiert, sollte mitspielen oder vorbeischauen", sagt Abteilungsleiter Bernd Borel. Während des Turniers gebe es Gelegenheit, das königliche Spiel kennenzulernen. Analyse- und Spielmöglichkeiten gebe es in der Grundschulaula und in der Gaststätte "Im Winkel".
    "Während der Kämpfe sollte mit Rücksicht auf die Spieler in der Halle jedoch absolute Ruhe herrschen. Mobiltelefone und andere Kommunikationsmittel sind während des Turniers tabu", sagt Borel. Weitere Informationen zum Turnier gibt es unter www.seebach-open.de im Internet. bebo
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    https://www.infranken.de/3415119
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415118 Dazu gibt es noch zwei Kronacher Duelle, wenn der FC Stockheim in Friesen auf den SV Steinwiesen trifft (Samstag, 18 Uhr) und der FC Burggrub in Rothenkirchen auf den SC Steinbach am Wald (Samstag, 15 Uhr). Die Verlierer der Partien dürften aber unter Umständen noch auf eine zweite Chance hoffen (siehe Artikel unten).


    Relegation zur Kreisliga

    FC Stockheim -
    SV Steinwiesen

    Beim SV Steinwiesen lief es zum Saisonende in der Kreisklasse 4 wie am Schnürchen. Nach sechs Siegen in Folge geht die Mannschaft um Trainer Colin Gloystein mit viel Selbstvertrauen in das Spiel. Das Ticket hierfür lösten die Steinwiesener bereits am vorletzten Spieltag mit einem ungefährdeten 6:3-Auswärtserfolg beim FC Hirschaid. Nach dem Aufstieg in die Kreisklasse im Jahr 2012 könnte der SV nun erstmals seit der Saison 2009/10 wieder in der höchsten Liga des Landkreises antreten.
    Dort haben die Stockheimer ihre bislang schlechteste Vorstellung seit dem Aufstieg 2015 abgeliefert und steckten die gesamte Saison lang überraschend im Tabellenkeller fest. In der Rückrunde lief es nach dem Wechsel von René Schubarth zu Andreas Löhnert auf der Trainerbank besser, der FCS befreite sich aus der Gefahrenzone. Aber am letzten Spieltag ließen sich die Stockheimer nach einer 0:4-Pleite in Marktzeuln noch von der Mitwitzer "Zweiten" überholen.

    TSV Steinberg -
    FC Lichtenfels II

    Seit fünf Jahren geht der TSV Steinberg in der Kreisliga an den Start. Holger Lang, der ab April das Traineramt von Christian Karl interimsmäßig übernahm, erreichte mit seiner Mannschaft in der Abschlusstabelle den 14. Platz - die schlechteste Platzierung der vergangenen Jahre. Dabei hielt sich Steinberg bis zur Winterpause im Tabellenmittelfeld auf.
    Entsprechend gewarnt sind die Steinberger vor der zweiten Mannschaft des FC Lichtenfels. In der Kreisklasse 2 legte die Landesligareserve ganz im Gegensatz zu Steinberg einen fulminanten Schlussspurt hin und katapultierte sich mit 25 Punkte aus den letzten neun Spielen auf den zweiten Tabellenplatz. Der FCL war bereits am Mittwoch im Einsatz und siegte durch einen Kopfballtreffer von Steffen Hönninger mit 1:0 im Entscheidungsspiel um den Relegationsplatz die TSF Theisenort.


    Relegation zur Kreisklasse

    FC Burggrub -
    SC Steinbach/W
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    Der ehemalige Bezirksligist aus Steinbach befindet sich seit Jahren auf einer Talfahrt. Nach dem Absturz in die A-Klasse in der vergangenen Saison wollen die Steinbacher nun endlich wieder nach oben. In einem spannenden Meisterschaftskampf mussten sie sich in der Liga am Ende doch dem TSV Wilhelmsthal geschlagen geben.
    Auf der anderen Seite war es der SV Reitsch, der den FC Burggrub am letzten Spieltag überholte und damit noch in die Relegation schickte. Allerdings zeigte sich der FCB bei der enttäuschenden 1:5-Heimniederlage gegen Kleintettau II selbst nicht wirklich gewillt, die Liga zu halten. Damit das gegen Steinbach gelingt, muss sich das Team von Trainer Patrick Schneider wesentlich steigen.

    SpVgg Obersdorf -
    ATSV Gehülz 05

    Im Kampf um den Klassenerhalt trifft die SpVgg auf ein motiviertes A-Klasse-Team: Erst am Donnerstag sicherte sich der ATSV Gehülz die Teilnahme an der Relegation, als er sich im Entscheidungsspiel gegen die SG Schmölz/Theisenort II fulminant mit 6:1 durchsetzte.
    Die Obersdorfer haben sich am letzten Spieltag der Saison mit einem 1:0-Erfolg gegen den Tabellensechsten SpVgg Isling von einem langen Formtief erholt und wollen das gewonnene Selbstvertrauen ins Relegationsspiel mitnehmen. dob/makl
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    https://www.infranken.de/3415118
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415117


    Relegation

    SpVgg Untersteinbach -
    SG Traustadt/Donnersdorf

    Die Untersteinbacher mussten in der A-Klasse Schweinfurt 5 nur dem TSV Zell den Vortritt lassen und reihten sich auf Platz 2 ein. Das hatten sie einer starken Rückrunde zu verdanken: In zwölf Begegnungen gingen sie zehn Mal als Sieger vom Rasen. Verlassen konnten sie sich dabei auf das Duo Kevin Marschall (18 Tore/ 5 Torvorlagen) und Marco Behringer (9/12), die es zusammen auf 44 Scorerpunkte bringen.


    "Sind heiß auf das Match"

    SG-Spielertrainer Udo Mauer ist sich dennoch sicher, den Klassenerhalt zu erreichen: "Meine Jungs sind richtig heiß auf das Match. Wir haben den unbedingten Willen, weiter in dieser Liga zu spielen." Ob das genügen wird? Die SG gewann von ihren letzten zehn nur eine Partie, die Formkurve spricht also klar für den A-Klassisten Untersteinbach.]]>
    https://www.infranken.de/3415117
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415116


    Relegation

    Spfr. Unterhohenried -
    TSV Ettleben/Werneck

    Für Markus Storch, den Coach der Spfr. Unterhohenried, sind die Chancen demnach auch gleich verteilt. Wer "den größeren Siegeswillen und vielleicht auch das nötige Quäntchen Glück" hat, werde als Sieger aus der Partie herausgehen. Personell sieht es ganz gut aus, aus dem Stamm der "Ersten" fehlt lediglich Michael Engelbrecht, ansonsten sitzen alle Mann im Boot, besonders auch Top-Torjäger Felix Willinger, mit 21 Treffer der erfolgreichste Sportfreund.
    Den Gegner hat er vor rund zwei Wochen in Schleerieth schon einmal unter die Lupe genommen. Was er dort gesehen hat, machte ihm zwar keine Angst, mit Respekt fahren die Kicker aus dem Haßfurter Stadtteil trotzdem auf die "Maibacher Höhe" in Schweinfurt. "Ettleben/Werneck hat eine junge, kompakte Mannschaft", weiß Storch. "Sie haben ein paar Schlüsselspieler, die müssen wir aus dem Spiel nehmen". Wie genau sein Team das anstellen soll, wollte er nicht verraten, seine Gedanken hat er sich aber auf jeden Fall gemacht. "Sie haben eine gute Truppe, die schon seit Jahren zusammenspielt und meistens oben dabei war", hat er noch ein Lob für die SG parat.
    Oben dabei waren die Sportfreunde zuletzt auch, im Sommer 2017 war aber nur schwer abzusehen, wohin die Reise geht. Denn "Höred" zog von der Kreisklasse 4 in die "3" um, "da wussten wir nicht, wo wir stehen". Dahinter Meister Oberschwappach der zweite Platz heraussprang, ist Storch mit der Spielzeit "im Großen und Ganzen sehr zufrieden". Der mögliche Aufstieg in die Kreisliga (dazu müsste im Erfolgsfall noch ein zweites Relegationsspiel gewonnen werden) wäre da natürlich die absolute Krönung. red
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    https://www.infranken.de/3415116
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    Relegation zur Kreisklasse

    TSV Trebgast -
    SV Hutschdorf

    Der Trebgaster Spielertrainer Michael Stöcker freut sich auf die Partie und geht sie voller Optimismus an: "Unsere letzten Ergebnisse waren absolut positiv. Wir hatten am Saisonende einen richtigen Lauf." In den letzten acht Partien der Kreisklassensaison holte Trebgast 19 von 24 möglichen Punkten. Nur das letzte Saisonspiel ging mit 0:3 bei Absteiger TSV Harsdorf verloren. Doch Stöcker, der den rotgesperrten Torjäger Dominik Weichart ersetzen muss, weiß auch, dass seine Mannschaft konzentriert in das Duell mit den Hutschdorfern gehen muss: "Das wird ein schwieriger Gegner. Der SV hat über 100 Tore in der A-Klasse erzielt und auch lange Zeit einen Lauf gehabt." Allerdings habe die Hutschdorfer Mannschaft in der abgelaufenen Saison auch schwächere Leistungen gezeigt.
    So wie im letzten Saisonspiel beim überraschenden 1:2 - es war die zweite Niederlage im Saisonverlauf - beim TSV Melkendorf. So verpassten die Hutschdorfer das Entscheidungsspiel um den Titel gegen den BC Leuchau und mussten sich mit Platz 2 zufrieden geben. Dementsprechend enttäuscht war der Hutschdorfer Spielertrainer Sebastian Klaus: "In Melkendorf ist vieles zusammengekommen. Es war eine lange Saison und durch die Siege der Leuchauer auch immer ein gewisser Druck da. Jetzt müssen wir den Mund abputzen und am Sonntag einen neuen Anlauf nehmen."
    Fehlen wird den Hutschdorfern dabei Torwart Christian Schrüfer, der in Melkendorf in der Nachspielzeit die Rote Karte sah. Ersetzen wird ihn Julian Ulbrich. Zudem muss der verletzte Verteidiger Jens Pfeiffer passen. Der Verlierer der Partie hat am Mittwoch (18.30 Uhr beim TSV Melkendorf) in der zweiten Relegationsrunde gegen die SG Rugendorf/Losau eine weitere Chance auf einen Kreisklassenplatz.

    TSV Trebgast: Stumpf, Munzert - Bauer, Lindner, Gräbner, Kauper, Distler, Stöcker, Plasche, Keyssner, Kerner, Sesselmann, Terkes, Lindner, Mösch, Purrucker, Hübner, Munzert. - Es fehlt: Weichart (Rotsperre).

    SV Hutschdorf: Ulbrich, Steffen - A. Denk, M. Denk, Geißler, Heisinger, Höhn, Klaus, Knörrer, Kolb, Mehls, Pistor, Sack, Sandler, Schaller, Schneider, Töpfer, Wittek. - Es fehlen: Schrüfer (Rotsperre), Pfeiffer (verletzt).]]>
    https://www.infranken.de/3415115
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415114 red
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    https://www.infranken.de/3415114
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415113 https://www.infranken.de/3415113 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415112 https://www.infranken.de/3415112 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415111 https://www.infranken.de/3415111 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415110


    Große Familie

    Im Kreise ihrer großen Familie und Freunde sowie den Mitbewohnern und Pflegekräften des Altenheimes Sonnen-Blick in Küps beging die Jubilarin ihren Ehrentag. Fünf Kinder, elf Enkel, 15 Urenkel und vier Ururenkel zählen zur großen Familie der Jubilarin, die es als besondere Gnade empfindet, dieses außergewöhnliche Fest begehen zu können.
    Bürgermeister Bernd Rebhan (CSU) übermittelte der ältesten Einwohnerin die Glückwünsche der Marktgemeinde und überbrachte auch ein Präsent von Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Der weitere stellvertretende Landrat Bernd Steger (FW) gratulierte der fidelen Seniorin namens des Landkreises und Landrat Klaus Löffler (CSU).
    Das Team des Alten- und Pflegeheimes Sonnenblick mit Andrea Backer und Silvia Meusel an der Spitze brachte ein Ständchen zum Geburtstagsfest dar.
    Frieda Strobel stammt aus Schwarzenbach am Wald und wurde als jüngstes Kinder der Fabrikantenfamilie Schubert geboren. Von klein auf waren ihr die mechanischen Webstühle in der Stoffweberei vertraut, in der sie bis zu ihrer Eheschließung arbeitete.
    Nach der Hochzeit zog sie zu ihrem Mann nach Dresden und kam mit ihrer Tochter nach der Bombennacht zurück nach Schwarzenbach ins Elternhaus. Gegen Kriegsende musste sie erfahren, dass ihr Mann gefallen war. Aus der Ehe mit ihrem zweiten Mann, der auch eine Tochter mitbrachte, gingen noch drei gemeinsame Söhne hervor, so dass fünf Kinder das Haus belebten.


    Ereignisreiches Leben

    Bis zu ihrem Ruhestand arbeitete sie im familieneigenen Lebensmittelgeschäft mit. Als sie wieder alleine war, zog sie zu ihrer Tochter Sigrun Schwarzbach aus Pressig, die sich liebevoll kümmerte. Seit 2011 lebt Frieda Strobel im Alten- und Pflegeheim Sonnenblick in Küps und kann von einem ereignisreichen Leben mit vielen Höhen und Tiefen erzählen. Ihr tiefer Glaube stärkt sie. Nach wie vor legt die vitale Seniorin Wert auf ihre Selbstständigkeit. Sie bestellt gerne und kümmert sich um ein perfektes Outfit. red
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    https://www.infranken.de/3415110
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415109 Die Trinität Gottes ist eine zentrale Aussage im christlichen Glauben. Die Worte, mit denen in aller Regel evangelische Gottesdienste eröffnet werden, lauten: "Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes." Auch die Taufe wird in allen christlichen Kirchen mit Wasser und mit diesen Worten gespendet.
    Zentrales Anliegen der Trinitätslehre ist es, das grundlegende Bekenntnis im Alten Testament, dass Gott ein einziger Gott ist, mit dem neutestamentlichen Zeugnis, nach dem Christus und der Heilige Geist beide Gott sind, zusammendenken zu können. Wie sich Gott in drei Personen unterscheidet und wie er Einer bleibt, ist im apostolischen Glaubensbekenntnis ausgedrückt, das wir in unseren Gottesdiensten in aller Regel sprechen. Darin werden Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist verschiedene Wirkweisen zugesprochen.
    Gott, der Vater, ist gegenwärtig in seiner Schöpfung. Sie ist Hinweis auf den Schöpfer. Die Schönheit und Größe der Schöpfung kann uns zur Erkenntnis der Größe und Herrlichkeit Gottes führen.
    Gott, der Sohn, ist in Jesus Christus Mensch geworden. Durch Jesus spricht Gott selber zu den Menschen. Er ist für uns am Kreuz gestorben zur Vergebung unserer Schuld. In Jesus erfahren wir, Gott ist gnädig und barmherzig. Er ist für uns Vorbild, allen Menschen in Liebe und mit Hilfsbereitschaft zu begegnen.
    Gott, der Heilige Geist, ruft uns in die Gemeinschaft der Glaubenden. Er ist die Kraft Gottes, die uns festes Vertrauen in Gott und Zuversicht in das Leben schenkt. In seinem Wirken erfahren wir den in Christus Mensch gewordenen Gott.
    Paul Althaus, einer der wichtigsten Theologen des 20. Jahrhunderts, brachte die Anliegen der Trinitätslehre so zum Ausdruck: "Der ewige Gott, den wir über uns wissen, tritt in Jesus Christus leibhaftig unter uns und wirkt zugleich die Erkenntnis seiner Gegenwart durch den Geist in uns."
    Es ist spürbar, mit welchen Schwierigkeiten die Trinitätslehre verbunden ist. Wir können Gott mit unserem Verstand nicht fassen. Deshalb greifen wir zu Bildern und Vorstellungen und versuchen so, dem Geheimnis und der Größe Gottes Ausdruck zu verleihen. Die Anliegen der Trinitätslehre zeigen, dass in ihr ein Zentrum theologischen Nachdenkens liegt. Nicht zuletzt im Gespräch mit anderen Religionen sind wir gefordert, zu bezeugen und zu bekennen, was wir meinen, wenn wir sagen: "Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes."
    Leben - Vater, lieben - Sohn, loben - Geist: im Dreiklang des Dreieinigen Gotts bin ich aufgenommen und aufgehoben, zum Lob seiner Herrlichkeit.

    Volkmar Gregori, evangelischer Pfarrer in Ebelsbach, Eltmann und Lauter]]>
    https://www.infranken.de/3415109
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415108 In seinem Rechenschaftsbericht konnte Vorsitzender Wolfgang Pfister auf ein größtenteils erfreuliches erstes Jahr seines Vorsitzes zurückblicken. Er erinnerte an die Teilnahme an der Demonstration gegen die Stromtrassen durch das Coburger Land. Hier gelte es, unnachgiebig Widerstand zu leisten, denn eine Trasse durch das Coburger Land sei nicht vom Tisch, warnte der CSU-Stadtrat. Pfister bedankte sich beim stellvertretenden Vorsitzenden Ralf Schoof für die Ausrichtung einer Feierwoche zusammen mit dem SV Hafenpreppach und dem CSU-Ortsverband Maroldsweisach. Die Veranstaltung habe ein vierstelliges Spendenergebnis erbracht. Das herausragende Ereignis des vergangenen Jahres sei die Nominierung von Martin Mittag als Erststimmenkandidat für die Landtagswahl gewesen, erinnerte Pfister. "Es ist ein großer Erfolg und eine große Ehre für den Seßlacher CSU-Ortsverband, dass erstmalig ein Kandidat aus Seßlach für eine derartige Position nominiert wurde", sagte Pfister.
    Kritisch äußerte sich Pfister zu der Entscheidung des Seßlacher Stadtrates in Bezug auf die Finanzierung des Naturbades im Stadtteil Autenhausen. Er selbst sei ein Befürworter eines Naturbades und unterstütze das Vorhaben im Rahmen des Machbaren. Aber, so Pfister weiter: "Wenn der Kämmerer der Stadt ebenso wie die Aufsichtsbehörde kritisch bis ablehnend einen derartigen Einsatz finanzieller Mittel im Rahmen eines Haushaltsjahres sehen, sollte man auf Experten hören und nicht irgendwelchen Luftschlössern hinterherhecheln." Er könne die Aussagen von Stadtratskollegen nicht verstehen, wonach die Aufgabe des Rates nicht darin bestehe, nur Kanäle und Wasserleitungen zu verwirklichen. Entweder seien diese Stadtratskollegen die letzten Jahre nicht oder nur körperlich anwesend gewesen oder sie hätten die vielen sehr guten Entscheidungen des Stadtrates nicht verstanden.
    Schließlich gingen die Kandidaten auf die Schwerpunkte ihres Wahlprogramms ein. Martin Mittag sagte, dass er sich im Landtag für den ländlichen Raum einsetzen möchte. Es müsse klar dargestellt werden, so Mittag, dass es ohne die ländlichen Regionen in Bayern nicht gehe. Auch bei der ärztlichen Versorgung dürfe man das Land außerhalb der Großstädte nicht vergessen. Sebastian Straubel kündigte an, dass er das Coburger Land im Bezirk mit starker Stimme vertreten und die sozialen Aufgaben des Bezirks in Richtung Coburg bündeln wolle. Wolfgang Desombre
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    https://www.infranken.de/3415108
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415107 Im Mittelpunkt des Abends standen die Ehrungen langjähriger Mitglieder, die Oberschützenmeister Werner Scheurer zusammen mit dem Rödentaler Bürgermeister Marco Steiner vornahm. Dabei wurden Harald Klieber, Carmen Holland und Karin Renner für 40-jährige Treue zu den Blumenroder Zimmerstutzen mit den goldenen Ehrennadeln des DSB, BSSB und des Vereins ausgezeichnet. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurde Anke Rosenbauer die silberne Ehrennadel des BSSB sowie die silberne Vereinsnadel verliehen. Die Grüße und den Dank der Stadt Rödental überbrachte Bürgermeister Marco Steiner, der allen Geehrten seinen Glückwunsch aussprach und darauf hinwies, wie wichtig es in der heutigen, schnelllebigen Zeit sei, solch schöne Traditionen aufrechtzuerhalten. Ein weiterer Höhepunkt war die Übergabe der neuen Königsscheibe, die die Vorjahreskönigin Nadine Eddel an ihren Nachfolger Helmut Rosenbauer überreichte. Nadine Eddel erläuterte, es sei schwierig gewesen, ein Motiv zu finden, da im Verein so viel passiert sei. Deshalb zeige die Scheibe den Aufstieg in die Oberfrankenliga, das 125. Vereinsjubiläum, das 700-jährige Bestehen Blumenrods sowie sie selbst beim Schießen.
    Von den Vereinsmeisterschaften und dem Anschießen 2018 berichtete Sportleiter Jörg Eddel - die Ergebnisse: Damen I: Nadine Eddel (381 Ringe), Herren I: Tobias Bischoff (379 Ringe), Herren II: Jörg Eddel (373 Ringe), Herren IV: Jürgen Holland (337 Ringe), Damenaltersklasse: Gunda Kreutzer (312,3 Ringe), Herrenaltersklasse: Erich Fritsch (305,7 Ringe).
    Folgende Platzierungen gab es beim Anschießen: Schüler: 1. Julius Steiner; Erwachsene: 1. Carmen Holland, 2. Karla Mücke, 3. Jürgen Holland. Adrian Lösch
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    https://www.infranken.de/3415107
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415106 Kreisjugendleiterin Christine Hänel von den Rassekaninchenzüchtern und ihr Stellvertreter Thomas Schremmer übernahmen zusammen mit den Vorstandskollegen Organisation und Durchführung. Sechs Zelte standen aneinandergereiht auf der Wiese und boten viel Platz zum Spielen und zum Schlafen. Gebastelt wurde in der Pausenhalle, wo auch das Schießen mit einem Lichtpunktgewehr stattfand.
    Am Eröffnungstag waren zahlreiche Funktionäre von den Landes-, Bezirks- und Kreisvorständen anwesend. Sie alle wünschten ein gutes Gelingen, schönes Wetter und eine "smartphonefreie Zeit". Die Vereinsvorsitzenden und Jugendleiter aus dem Kreis Coburg begleiteten die Zeltlagerteilnehmer. Christine Hänel, die bereits zum zwölften Mal das Zeltlager mit ausrichtete, bedankte sich bei allen Helfern und bei der Stadt Bad Rodach für die kostenlose Bereitstellung der Räumlichkeiten und der Außenanlagen der Schule. Landrat Michael Busch eröffnete das 46. Kreisjugendzeltlager und übergab sein "Schirmgeld".
    Nach den vielen guten Wünschen gab es gleich das Mittagessen. Danach begann das Programm mit zahlreichen Bastelangeboten wie Flechten von kleinen Körbchen, Bilder malen, Kissen mit Bastelwatte stopfen.
    Die Kinder und Jugendlichen erlebten auch eine Wanderrallye, eine Nachtwanderung durch die Stadt und einen großen Hindernisparcours. Sogar ein Zauberer kam. Einen Vortrag über die Haltung von Geflügel hielt Gerhard Dehler. Es kam keine Langweile auf und das Wetter war super, so dass die Tage und Nächte schnell vergingen. Dazu gab es noch viele Gespräche, die Teilnehmer schlossen neue Freundschaften und frischten alte auf.
    Karin Günther

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    https://www.infranken.de/3415106
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415105 Waldberg und die Spessart Spielleut, Familie Heilgenthal. Traditionelle fränkische Tänze stehen mit der Maßbacher Volkstanzgruppe auf dem Programm. Eintrittskarten für diese Veranstaltung gibt es in der Tourist-Info Arkadenbau, unter Tel.: 0971/804 84 44 sowie per E-Mail (kissingen-ticket@badkissingen.de). Foto: Archiv/Peter Klopf]]> https://www.infranken.de/3415105 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415104 Der 80-Jährige verstand es gut, seine Brückenauer Zuhörer mit der altbürgerlichen Stadtgeschichte des schönen Lauer-städtchens vertraut zu machen. Nach dem Rathaus zeigte er mit Engagement auch das renovierte Heimatspielhaus am Anger. Weitere Stationen des kurzweiligen historischen Spaziergangs waren die Zehntscheune, das Jörgentor, das Deutschherrenschloss sowie zum Schluss die Stadtpfarrkirche mit dem berühmten Riemenschneideraltar, den bunten Fenstern sowie den Bildern im Chor des großen Gotteshauses.
    Nach einer Kaffeepause stand für die Rhönklubler der Besuch des Klosters Maria Bildhausen auf dem Programm. Hier erfolgte eine Führung zum neugestalteten Friedhof mit dem eindrucksvollen Euthanasie-Mahnmal, das von dem 91jährigen Künstler Willi Grimm gestaltet wurde. Während des interessanten Rundgangs hatten die Bad Brückenauer auch die Gelegenheit, im Konventgebäude St. Maria die Kapelle und sogar ein Schwesternzimmer in der Klausur, das noch bis voriges Jahr von den letzten Schwestern der St. Josefskongregation bewohnt wurde, zu besichtigen.
    Den Abschluss bildete das Abteigebäude mit seinem prunkvollen Treppenhaus und der stattlich eingerichteten Wohnung des letzten Prälaten. Im Klostergasthof kehrten die Teilnehmer zum Abendessen ein. Auf der Busheimfahrt erzählte die Bad Brückenauer Ehrenbürgerin Else Prause noch einige Geschichten. red
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    https://www.infranken.de/3415104
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415103 Vom Ellinger Tor in Weißenburg wurden die archäologischen Funde der Erdgeschichte und die Hinterlassenschaften der Römer sowie dortige Burgen und Kirchen teils zu Fuß und teils per Bus unter engagierter Vorbereitung von Rainer Kirch erkundet.
    Führungen in den Museen und zu nächtlicher Stunde ließen die Vergangenheit aufleben und natürlich auch neuzeitliche Genüsse erfahren. red
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    https://www.infranken.de/3415103
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415102 So wurde der Buchbestand durch eine Blockausleihe aus Würzburg mit circa 150 Titeln ergänzt, 25 Hörbücher eingestellt sowie durch Neuanschaffungen für jedes Alter aktualisiert.
    Für Erwachsene stehen viele Neuerscheinungen zur Ausleihe bereit.
    Auch wurde für die jüngsten Besucher und die Erstleser das Angebot erweitert. Für jedes Alter gibt es spannende und lehrreiche Literatur. So kann sich jeder mit entsprechendem Lesestoff für die kommende Urlaubs- und Ferienzeit versorgen.


    Öffnungszeiten

    Es lohnt sich daher wieder, zu den Öffnungszeiten samstags, von 14 Uhr bis 15.30 Uhr, in der Bücherei in Riedenberg vorbeizuschauen. red
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    https://www.infranken.de/3415102
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415101 Bei der Siegerehrung lobten der Vorsitzende des TSV Untersiemau, Jürgen Rückert, und Zweiter Bürgermeister Frank Weber die Arbeit des Teams rund um Bernd Heil. Sie hätten schöne Strecken ausgezeichnet. Außerdem wurde dem BRK Itzgrund dafür gedankt, dass er schon seit vielen Jahren den wichtigen Sanitätsdienst übernimmt. Zusammen mit dem Wanderwart Bernd Heil überreichten Jürgen Rückert und Frank Weber die Ehrenpreise an die teilnehmerstärksten Gruppen. Diese waren die Wanderfreunde Lahm (1. Platz), der Wanderverein Grub am Forst (2. Platz) und der Wanderverein Dörfles-Esbach (3. Platz). mst
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    https://www.infranken.de/3415101
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415100 Fünf Tage lang geht es rund im altehrwürdigen Kastenhof, und den zahlreichen Gästen wird einiges an den fünf Festtagen geboten. So findet am Mittwoch, 30. Mai, im riesigen Festzelt, das 2500 Personen Platz bietet, eine "Blaulicht-Party" mit "DJ Bump" statt. Beginn der Veranstaltung ist um 21 Uhr, Einlass bereits um 19 Uhr. Der bekannte DJ wird sicherlich das erste Mal das Festzelt zum brodeln bringen. Dabei haben die Verantwortlichen der Weismainer an die Jüngsten der Juarastadt gedacht Der Erlös aus dem Eintrittspreis von 2 Euro fließen als Spende an die Kindergärten des Weismainer Stadtgebietes.
    Am Freitag, 1. Juni, um 18 Uhr beginnt das Ganze mit der Abholung des Schirmherrn, des Festwirtes und der Patenvereine. Anschließend ist der offizielle Bieranstich. "Die Stadelhofener" werden dann für Blasmusik, Stimmung und gute Laune sorgen. Für die Kids wird es einen kleinen Vergnügungspark geben.
    Heaven - die Band der Generationen - wird am 2. Juni ab 20.30 Uhr dann im Kastenhof rocken. Das Repertoire der Band geht über Songs der 80er, 90er und Rockclassics bis hin zu den aktuellen Charts. Der Eintritt ist frei.
    Der Höhepunkt des Weismainer Jahrhundertfestes wird dann am Sonntag, 3. Juni, um 13 Uhr der große Festzug sein (Aufstellung 12.30 Uhr). Über 130 Vereine werden durch die historische Altstadt Weismains marschieren. Dabei ist neben den heimischen Wehren auch die Freiwillige Feuerwehr aus Dinkelscherben bei Augsburg. Hier besteht eine seit 1971 andauernde Freundschaft. Zehn Musikkapellen werden den richtigen Takt dazu geben. Im Anschluss ist großer Fahneneinzug und die Begrüßung der Festgäste mit dem Musikverein Altenkunstadt.
    Mit einem politischen Abend des CSU-Kreisverbandes Lichtenfels wird das Fest am Montag, 4. Juni, ab 19 Uhr seinen Ausklang finden. Dazu hat sich kein geringerer als der bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Festredner angesagt. Die musikalische Umrahmung hat die Weismainer Blasmusik inne.


    Blick in die 150-jährige Geschichte

    Aus der Chronik der Feuerwehr ist herauszulesen, dass es bereits vor dem offiziellen Gründungsjahr 1868 in Weismain eine Löschmaschine aus Messing gab. Für die Aufbewahrung diente ein sogenanntes Leiterhaus, das sich am unteren Tor befand. Die Stadt besaß weiter, eine Feuerspritze, um die es nicht zum Besten stand, fünf Feuerleitern, sechs Feuerhaken und 32 lederne Feuereimer.
    Im Verlauf des 19. Jahrhunderts wurden für eine effektive Löscharbeit Feuerwehren gebildet. Für die Weismainer Feuerwehr gilt 1868 als Gründungsjahr. Bereits 1873 war die Wehr gefordert und hatte eine größere Bewährungsprobe zu bestehen. Die Werkstatt des Lohgerbers und Seifensieders Johann Müller stand in Flammen. Es konnte das Schlimmste verhindert werden.
    Das Leiterhaus musste 1874 abgebrochen werden. Die Utensilien wurden an der Mauer mit starken Eisenhaken angebracht. Wo die inzwischen drei Feuerspritzen lagerten ist nicht überliefert.
    Um die Jahrhundertwende wurde nach einer geeigneten Scheune für Unterstellmöglichkeiten gesucht. 1913 wurde dann eine Halle gebaut. Die Inbetriebnahme war für Weismain ein großes Ereignis.
    1946 übernahm Johann Weidner das Kommandantenamt, welches er bis zu seinem Tod inne hatte. Bis 1979 begleitete der jeweilige Bürgermeister das Vorstandsamt.
    In den 50er Jahren wurde im Bereich des Löschwesen Rechnung getragen und die ersten Tanklöschfahrzeuge angeschafft. Das Fahrzeug Opel Blitz LF 8 TS erwies bis in das Jahr 1986 wertvolle Dienste.
    1964 hatte der Stadtrat einen Neubau für die Feuerwehr beschlossen, der im Jahr 1965 begonnen wurde. Die offizielle Einweihung wurde mit dem 100. Jubiläum 1968 gebührend gefeiert. Auch das 110-Jährige war eine großartige Sache.
    In den 80er Jahren begann eine schwierige Zeit, da vereinsinterne Probleme Rücktritte zur Folge hatten, die schwer zu kompensieren waren. Ewald Hopfenmüller wurde dann 1. Vorsitzender. Auch wurden in diesen Jahren die ersten mobilen Funkmeldeempfänger für die stille Alarmierung an die Feuerwehr ausgegeben.
    1991 begann die großartige Jugendarbeit in der Weismainer Wehr. Das Amt des Jugendwartes bekamen 1992 Jochen Bauer und Georg Krapp. Das 125. Jubiläum beging man mit einem imposanten Festzug mit 2500 Teilnehmern.
    Ein Höhepunkt für die Wehr war im Mai 1994 die Ernennung des aktiven Mitglieds Gerd Bauer zum Kreisbrandmeister. 1999 wurden die ersten Frauen in den Feuerwehrdienst aufgenommen. Es begann auch die Planung für den Geräthausneubau. Mehrere Tage hatten die Feuerwehrleute mit einem Großbrand in Weiden zu kämpfen. 2004 fand dann die Gerätehauseinweihung in der Michael-Dechant-Straße statt. 8000 Stunden Eigenleistung hatten die Mitglieder in der 24 Monatigen Bauzeit geleistet.
    2006 gehörten zehn Kameraden aus Weismain und das Katastrophenschutzfahrzeug LF 16/TS mit weiteren Einsatzkräften aus dem Landkreis zu einer Einheit, die in den 300 Kilometer entfernten Landkreis Regen zum Einsatz kamen. Hier waren wegen starker Schneefälle zahlreiche Gebäude einsturzgefährdet.
    In den ersten zehn Jahren des neuen Jahrtausend wurde eine konsequente Weiterentwicklung im Jugend- und Erwachsenenbereich betrieben, welche immer wieder erfolgreiche Mannschaften bei Feuerwehrwettbewerben zur Folge hatte. So gewann die Jugendfeuerwehr 2016 den Kreisjugendleistungsmarsch in Altenkunstadt zum vierten Mal in Folge. Der letzte Höhepunkt war dann 2017 mit dem Kreisjugendfeuerwehrtag und dem 25. Kreisjugendleistungsmarsch bei der Weismainer Feuerwehr. In der heutigen Zeit hat sich sehr viel verändert, und die Anforderungen und Ansprüche an die Feuerwehrleute steigen ständig. Doch dies ist in Weismain alles gegeben und wird erfüllt. So haben die Verantwortlichen auch erkannt, die hervorragende Jugendwehr mit einem Unterbau den "Löschkids" auszuweiten. Diese wurden 2014 ins Leben gerufen. Fast 30 Kinder ab dem achten Lebensjahr sind mit großem Eifer bei der Sache. Und so ist die Feuerwehr Weismain mit ihren vielen Komplexen Aufgaben auch in Zukunft sehr gut aufgestellt. Roland Dietz
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    https://www.infranken.de/3415100
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415098 Die Ausbildung befähigt den zertifizierten Wanderführer des Deutschen Wanderverbandes (DWV) zur Organisation und Leitung von Wanderangeboten Alle Teilnehmer bestanden. red]]> https://www.infranken.de/3415098 +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415097 Die derzeitige Großausstellung im Fränkische-Schweiz- Museum Tüchersfeld "Söldner, Schrecken, Seuchen. Franken und Böhmen in der Zeit des 30-jährigen Krieges" ist solch ein EU-Projekt, das eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit beinhaltet und den gemeinsamen Kulturtourismus fördern soll. Gemeinsam mit dem Museum im böhmischen Tachau wurde das Jubiläumsprogramm erarbeitet, das der Tüchersfelder Museumsleiter Jens Kraus den Kommunalpolitikern aus der Gegend um Karlsbad, Eger, Falkenau und Tachau vorstellte.


    Empfang in Gößweinstein

    Anschließend fuhr die Gruppe weiter nach Gößweinstein, wo sie von Bürgermeister Hanngörg Zimmermann (BMG) empfangen wurde. Nach einem Besuch der Basilika und dem Mittagessen ging es weiter nach Wonsees, wo der Felsengarten Sanspareil der Markgräfin Wilhelmine besichtigt wurde.
    Abends in Bayreuth stand ein Treffen mit deutschen Bürgermeisterkollegen auf dem Programm . "Das ist sehr wichtig", meinte die Präsidentin von Euregio Egrensis, Arbeitsgemeinschaft Bayern, Birgit Seelbinder, "denn Völkerverständigung, Toleranz und Aussöhnung sowie umfassendes friedliches Zusammenwirken sind die Aufgaben der 1993 gegründeten grenzüberschreitenden Organisation."
    Dieser Besuch in der Fränkischen Schweiz, so die Präsidentin weiter, sei etwas ganz Besonderes, weil zum ersten Mal das direkt an die tschechische Grenze reichende Kerngebiet von Euregio Egrensis auf deutscher Seite besucht wird. Auf bayerischer Seite umfasst das Euregio-Gebiet mit rund 17 000 Quadratkilometer, neun Landkreise (Amberg-Sulzbach, Bayreuth, Hof, Kronach, Kulmbach, Neustadt a.d. Waldnaab, Schwandorf, Tirschenreuth, Wunsiedel) und vier kreisfreie Städte (Amberg, Bayreuth, Hof, Weiden). Die Informationsreise hat der Geschäftsführer Euregio Egrensins, Arbeitsgemeinschaft Böhmen Lubomir Kovar, zusammen mit der Tourismuszentrale Fränkische Schweiz ausgearbeitet. red]]>
    https://www.infranken.de/3415097
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415096 Christian Weiß würdigte das Engagement der Marktgemeinde Buttenheim und des Levi-Strauss-Museums mit dessen Leiterin Tanja Roppelt. In der Konzernzentrale in San Francisco würde man es sehr schätzen, wie man in Buttenheim mit der Geschichte und dem Erbe des Firmengründers umgehe. Christian Weiß wurde eine Playmobil-Figur überreicht, die den Firmengründer Levi Strauss als gut situierten Geschäftsmann des 19. Jahrhunderts zeigt. Die Figur war in enger Abstimmung mit dem Unternehmen entwickelt worden. Die Zusammenarbeit eines Weltkonzerns mit einem kleinen Spezialmuseum wie dem Geburtshaus Levi-Strauss- Museum in Buttenheim will erst einmal zustande gebracht werden. Zahlreiche Hürden waren im Vorfeld zu überwinden.
    Buttenheim ermöglichte mit Unterstützung durch die öffentliche Hand das Levi-Strauss- Museum und finanzierte bereits nach wenigen Jahren einen Erweiterungsbau, der 2011 eröffnet werden konnte. War dies schon nur durch erheblichen Mitteleinsatz möglich, so stellt der jährlich erforderliche Unterhalt für den Betrieb des Museums doch eine besondere Herausforderung für die Kommune dar. Zwischen 120 000 Euro und 150 000 Euro aus dem Gemeindeetat werden jährlich benötigt, so Bürgermeister Michael Karmann (ZWdG/CSU), dafür gibt der Markt Buttenheim keine weiteren Gelder in Sachen Tourismus und Marketing aus.
    Der Förderverein des Museums mit Christoph Gatz und Erich Werner an der Spitze, hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Defizit durch die Gewinnung von Sponsoren, der Beschaffung von Fördermitteln und nicht zuletzt durch ehrenamtliche Arbeit zu verringern.
    Seit Eröffnung des Museums im Jahr 2000 gab es Bemühungen aller Verantwortlichen, auch Levi Strauss & Co. an der Deckung der Ausgaben zu beteiligen. Ein Besuch des damaligen ersten Bürgermeisters und heutigen Landrates Johann Kalb in der Firmenzentrale gab erste Anstöße. Die Würdigung des Museumsprojektes durch eine besondere Auszeichnung im Europäischen Museumswettbewerb half ebenfalls dazu, größeres Interesse zu wecken. Der Förderverein finanzierte in Folge die Kontakte zwischen Buttenheim und San Francisco und den Austausch zwischen Museumsdirektorin Tanja Roppelt und den Firmenhistorikerinnen Lynn Downey und Tracey Panek.
    Das kleine Museum ist mittlerweile regelmäßiger Anlaufpunkt für die Meetings der Firmenmitarbeiter. Dem Besuch von Seth Ellison (Executive Vice President and President Europe) 2017 in Buttenheim ist es zu verdanken, dass nun eine dauerhafte Unterstützung in die Wege geleitet werden konnte.]]>
    https://www.infranken.de/3415096
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415095 Die Einnahmesituation im Verwaltungshaushalt ist im Vergleich zum Vorjahr um 13,61 Prozent gestiegen. Geplant werden in diesem Jahr u. a. mit Einnahmen aus dem Einkommensteueranteil der Kommune mit 2,1 Millionen Euro, aus der Gewerbesteuer mit 1,6 Millionen Euro und durch die Grundsteuer B mit 410 000 Euro. Dazu kommen noch 688 400 Euro an staatlichen Zuweisungen.
    Bei den Ausgaben schlagen die Personalausgaben mit rund 2,5 Millionen Euro zu Buche. Des Weiteren ist die Schulverbandsumlage mit 315 867 Euro, die Kreisumlage mit 1,6 Millionen Euro und die Gewerbesteuerumlage mit 306 000 Euro veranschlagt.
    885 000 Euro können dem Vermögenshaushalt zugeführt werden. Die Einnahmen im Vermögenshaushalt setzen sich zusammen aus der Zuführung vom Verwaltungshaushalt, aus Grundstücksverkäufen mit 590 000 Euro, der Entnahme aus den Rücklagen mit 303 700 Euro und von staatlichen Zuweisungen und Zuschüssen mit rund 934 000 Euro.
    Dagegen stehen Ausgaben z.B. für Baumaßnahmen von 3 551 500 Euro, 567 200 Euro für den Vermögenserwerb und 269 900 Euro für Zuweisungen und Zuschüsse, so u.a. für die Vereinsförderung, die Kulturpflege oder für die Zuschüsse für Kirchen und Kapellen im Gemeindegebiet.


    Hebesätze unverändert

    Die Hebesätze bleiben unverändert bei 360 Prozent. Die Friedhofsgebühren sind mit einem Deckungsgrad von 97 Prozent neu kalkuliert und zum 1.6.2015 angehoben worden. Die Gebühren für die Kindergarten-, Kinderkrippen und Schülerbetreuung passte die Gemeinde an die Beiträge in den Umlandgemeinden an und damit erfolgte eine Erhöhung um circa 14 Prozent. Zusätzlich wurden die Eintrittsgelder für das Levi-Strauss-Museum um durchschnittlich 30 Prozent angehoben.
    Die Ausgabenschwerpunkte im Vermögenshaushalt liegen in diesem Jahr beim Neubau der Integrativen Kindertagesstätte mit 1,2 Millionen Euro, beim Neubau des Rathauses mit 900 000 Euro und beim Umbau der Kreuzung Rothmühle mit 720 000 Euro. Dazu kommen u.a. Investitionen in die Deichselbachschule mit 182 000 Euro, für den Erwerb von Grundstücken 182 000 Euro und Ausgaben für den Brandschutz mit 178 000 Euro.


    Kredit benötigt

    Die anstehenden großen Investitionen, insbesondere für den Neubau des Rathauses und den Bau einer Integrativen Kindertagesstätte können nicht ohne Kreditaufnahme bewältigt werden. So wird für 2018 ein Kredit von 1 Million Euro benötigt. Dieser Bedarf könnte voraussichtlich als Kfw-55-Kredit für die Kindertagesstätte in Anspruch genommen werden.
    Für den Glasfaserausbau war 2016 der "Eigenbetrieb Glasfaser" gegründet worden. Die Haushaltsdaten werden als kommunaler Eigenbetrieb und als kommunales Sondervermögen geführt. Da das umfangreich bereits vorbesprochen war, kam es zu keinen größeren Nachfragen mehr in der Sitzung und so wurde der Haushalt 2018 bei einer Gegenstimme verabschiedet. Die Finanzplanung 2019 bis 2021 billigte der Gemeinderat einstimmig.
    Geschäftsleiter Peter Münch informierte über die in Kraft tretende Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSG-VO). Möglicherweise wird es von Seiten des Landkreises einen Datenschutzbeauftragten für alle Kommunen geben. Bis dahin werden Sylke Dobritz und als ihre Stellvertreterin Carmen Kramer an den Landesdatenschutzbeauftragten gemeldet.]]>
    https://www.infranken.de/3415095
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415094 Die Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg (GKG) lädt alle Interessierten zu dieser Vortragsveranstaltung am Mittwoch, 30. Mai, um 19 Uhr in den Kulturraum Burgebrach, Grasmannsdorferstraße 1, ein. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. red
    ]]>
    https://www.infranken.de/3415094
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415093 www.landkreis-bamberg.de/abfallwirtschaft veröffentlicht. red
    ]]>
    https://www.infranken.de/3415093
    +0000 <![CDATA[]]> https://www.infranken.de/3415092 red
    ]]>
    https://www.infranken.de/3415092