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Casteller Adventsmarkt

Kunsthandwerk und Köstlichkeiten aus der Region am 3. Adventswochenende
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Schönste Vorweihnachtsstimmung kommt auf dem Casteller Adventsmarkt auf.  Foto: Domänenamt
Schönste Vorweihnachtsstimmung kommt auf dem Casteller Adventsmarkt auf. Foto: Domänenamt

Für viele gehört der Besuch des Casteller Adventsmarkts untrennbar mit der Vorweihnachtszeit zusammen. Kein Wunder, kommt doch im romantischen Schlossgarten eine ganz besondere Stimmung auf. Am Samstag und Sonntag, 14. und 15. Dezember, ist es wieder soweit. An beiden Tagen sind Gäste von 11 bis 18 Uhr rund um den Schlosspark willkommen.

Kunsthandwerk und Köstlichkeiten aus der Region - beides wartet in Hülle und Fülle und in unterschiedlichster Ausführung. Beste Gelegenheit also, um ein besonderes Geschenk zu ergattern, sich selbst eine Freude in der Vorweihnachtszeit zu bereiten oder sich mit Deko einzudecken. Auch ganz individueller Schmuck für den Weihnachtsbaum wird an den Ständen zu finden sein. Ob klassische Kugeln oder Sterne, kleine Kettchen oder anderer Zierrat - hier ist an jeden Geschmack gedacht.

Zwischendrin rentiert sich natürlich jederzeit ein Halt am Glühweinstand - zum Aufwärmen, Innehalten und zum netten Plausch. Den Glühwein nach Schlossrezept gibt es wie gewohnt mit oder ohne Alkohol. Ausgeschenkt wird er von den Mitgliedern des Casteller Jugend- und Heimatvereins. Dirk Klein und sein Team servieren weitere Köstlichkeiten. Zudem lockt ein Metzger mit frischem Wildbret aus heimischen Revieren. Dazu prasselt offenes Feuer, dessen Schein ein ganz besonderes Ambiente zaubert.

Seit dem Jahr 1224 beschäftigt sich das Fürstenhaus zu Castell-Castell mit der Weinbautradition, die Domäne Castell zählt zu den ältesten deutschen Weingütern. Kein Wunder, dass der edle Tropfen auch auf dem Adventsmarkt eine Rolle spielt. An einem Weinstand kredenzen die Mitarbeiter Weine aus den Anbaugebieten an den Hängen des Steigerwaldes. Das Weingut selbst hat ebenfalls an beiden Tagen bis 18 Uhr geöffnet. Auf der Suche nach einem Weingeschenk ist man hier bestens beraten.

Wer clever ist, nutzt den Besuch auf dem Adventsmarkt zum Ende hin auch gleich noch, um sich mit einem Christbaum einzudecken. Frisch aus dem Wald präsentieren sich die Bäume in allen Formen und Größen. Ab ins Auto mit dem Schönsten - und schon ist Weihnachten wieder ein Stückchen näher.

Nina Grötsch

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