Bamberg
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Angehörige im Mittelpunkt

Das Bestattungsinstitut Hohensee-Metzner in Bamberg wird 40 Jahre alt. Niederlassungen gibt es zudem in Scheßlitz, Oberaurach und Ebern.
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Stehen Angehörigen in schweren Stunden zur Seite: Wolfgang Hohensee (von links), Matthias Lochmann und Bernd Habermann.  Foto: Beck
Stehen Angehörigen in schweren Stunden zur Seite: Wolfgang Hohensee (von links), Matthias Lochmann und Bernd Habermann. Foto: Beck
2015 ist für das Bestattungsinstitut Hohensee-Metzner mit Sitz unter anderem in der Hallstadter Straße 18 in Bamberg, in unmittelbarer Nähe des Friedhofs, ein wichtiges Jahr. Zum einen ist das kleine Jubiläum Anlass genug, innezuhalten und sich zu vergegenwärtigen, wie sich die Firma im Laufe der Jahrzehnte entwickelt hat. Zum anderen sind Weichen gestellt worden. So hat Matthias Lochmann von Wolfgang Hohensee die Geschäftsführung übernommen. Inhaber Matthias Lochmann obliegt es nun, das Bestattungsinstitut zeitgemäß zu führen und fit für die Zukunft zu machen. Verweisen kann er auf erste wichtige Schritte. So besteht neben den Niederlassungen in Bamberg, Scheßlitz und Oberaurach seit 1. Oktober eine weitere in der Bahnhofstraße 2 in Ebern. Außerdem ist das Bestattungsinstitut vom Bundesverband Deutscher Bestatter bis April 2018 rezertifiziert worden. Damit ist Hohensee-Metzner verpflichtet, sein Personal regelmäßig zu schulen und Angehörige unaufgefordert, transparent und offen in Form eines Kostenvoranschlags über die entstehenden Kosten zu informieren.
Darüber hinaus ist es Matthias Lochmann ein großes Anliegen, die von Wolfgang Hohensee geprägte Geschäftsphilosophie fortzuführen. Diese lautet, auf den Punkt gebracht, so: Energie und alle zur Verfügung stehenden Mittel werden aufgewandt, um Angehörigen in schweren Stunden Last abzunehmen und ihre Wünsche umzusetzen. "Wir gehen auf jeden Kunden individuell ein", verspricht der Inhaber. So werden alle Beisetzungsarten, die im Bereich des Möglichen liegen - von der Erdbestattung/Feuerbestattung über die Anfertigung eines personalisierten Edelsteins bis zur Bestattungsform "Tree of life" - umgesetzt, wobei selbst ungewöhnliche Wünsche wie die Bemalung eines Sargs berücksichtigt werden. Wichtig ist Matthias Lochmann zudem die umfassende und unverbindliche Beratung über Bestattungsvorsorge. Das Geld wird dabei so angelegt, dass selbst der Staat nicht darauf zugreifen kann. Das Institut ist Partner von dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur GmbH und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG. Beibehalten wird ferner die Aufgabe, "Sternenkinder" auf eigene Kosten auf dem Bamberger Friedhof zu bestatten, um so Eltern bei der Bewältigung der Trauer unter die Arme zu greifen. Es bleibt auch dabei, allen, die die Branche kennen lernen wollen, einen Praktikumsplatz einzuräumen.


Kompetentes Team

Unterstützt wird Matthias Lochmann bei allen Aufgaben vom kompetenten Team allen voran mit Fachberater Bernd Habermann, Gründer und Dipl.-Fachbestatter Wolfgang Hohensee und Dipl.-Fachbestatterin Ingeborg Hohensee. Für alle gilt, dass sie ihren Beruf als Berufung verstehen und sich nicht scheuen, viel Zeit dafür zu investieren.
Gegründet worden ist das Bestattungsinstitut Hohensee-Metzner im November 1975 von Wolfgang Hohensee und Anton Metzner am Markusplatz 6 in Bamberg. 1986 erfolgte, aufgrund stetigen Wachstums, der Umzug in die Hallstadter Straße, dem heutigen Hauptsitz. Matthias Lochmann dankt allen, die dem Bestattungsinstitut in den 40 Jahren vertraut haben. Weitere Informationen unter www.hohensee-bestattungen.de und auf Facebook. Ab Samstag, 17. Oktober, ist zum 40-jährigen Bestehen unter www.infranken.de ein Gewinnspiel online, bei dem es als Hauptpreis einen Fernseher zu gewinnen gibt. geb



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