Beim größten Anteilseigener, dem Land Niedersachsen, herrschte große Zufriedenheit: «Volkswagen hat eine beeindruckende Bilanz für das Geschäftsjahr 2013 vorgelegt», sagte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) der Deutschen Presse-Agentur in Hannover.

Spannend bleibt auch die Auseinandersetzung um die Arbeitnehmervertretung im US-amerikanischen VW-Werk in Chattanooga. Die US-Autogewerkschaft UAW gibt sich noch nicht geschlagen. Nachdem die Mehrheit der Mitarbeiter vor einer Woche gegen eine Vertretung ihrer Interessen durch die UAW gestimmt hatte, fechtet die Gewerkschaft das Ergebnis nun an. Sie begründete diesen Schritt mit der «Einmischung von Politikern und Lobbygruppen». Ziel sind Neuwahlen. Nun muss die zuständige Aufsichtsbehörde National Labor Relations Board entscheiden, ob es eine unzulässige Beeinflussung gegeben hat.