in diesem Jahr die Umsatzmarke von 2 Milliarden Euro überschreiten. Bis 2016 dürfte der Markt auf rund 2,4 Milliarden Euro anwachsen, teilte das Unternehmen mit. Das entspreche im Schnitt einem Zuwachs von 3,9 Prozent im Jahr. Die Erwartungen des Branchenverbands BIU liegen mit 1,9 Milliarden Euro knapp darunter.

Vor allem der Handel mit virtuellen Gütern wächst PwC zufolge derzeit mit rund 10 Prozent kräftig. 40 Prozent der Spieler seien grundsätzlich dazu bereit, für digitale Gegenstände, Zusatz-Level oder werbefreie Spielsequenzen zu bezahlen. Derzeit gebe aber nur knapp jeder fünfte Spieler regelmäßig Geld für solche Dinge aus. Es gelte nun, die noch unentschlossenen Spieler richtig anzusprechen, sagte Werner Ballhaus von PwC. Ein positives Spielerlebnis mit klarem Mehrwert werde die Zahlungsbereitschaft weiter stärken.