Die Zusammenarbeit mit der Opel-Mutter General Motors wird zudem zusammengestrichen. Sie bringt deutlich weniger Einsparungen als zunächst erhofft.

Auf der Suche nach frischem Geld und Wachstumsmöglichkeiten außerhalb Europas prüft PSA Industrieprojekte mit verschiedenen Partnern sowie die Ausgabe neuer Aktien. Als konkreten Gesprächspartner bestätigte der VW-Konkurrent den zweitgrößten chinesischen Hersteller Dongfeng. Es gebe aber noch keine Einigung.

Nach Informationen der «Financial Times» (Donnerstag) hofft PSA, schon im ersten Quartal des nächsten Jahres einen Vertrag mit den Chinesen abzuschließen. Dem Blatt zufolge soll die Kapitalerhöhung ein Volumen von drei bis vier Milliarden Euro haben. Neben Dongfeng könnte sich auch der französische Staat beteiligen.