Dabei erwirtschaftete Nestlé in den aufstrebenden Märkten ein organisches Wachstum von 11,7 Prozent und in den entwickelten Märkten von 2,4 Prozent, wie der Schweizer Branchenriese am Donnerstag in seinem Hauptsitz Vevey am Genfer See mitteilte. Insgesamt betrug das organische Wachstum des Herstellers von unter anderem Nescafé, Nespresso-Kaffeekapseln, Maggi-Suppen, Mövenpick-Eis sowie Alete-Babynahrung und Frühstücksflocken 6,1 Prozent.

«In den äußerst wettbewerbsintensiven Industrieländern wuchsen wir trotz der allgemein kränkelnden Wirtschaftslage und schwachem Konsumentenvertrauen», erklärte Konzernchef Paul Bulcke zufrieden. Angesichts des anhaltenden Wachstums sowie eines leichten Rückgangs der Rohstoffpreise bekräftigte Bulcke den Ausblick für das Gesamtjahr: Gerechnet werde mit einem organischen Wachstum von fünf bis sechs Prozent sowie einem «nachhaltigen Gewinn» pro Aktie bei konstanten Wechselkursen.