Dabei dürfte es neben weltwirtschaftlichen Fragen auch darum gehen, wie der Westen zur Stabilisierung der Lage in der Ukraine beitragen kann. Die EU hatte am Montag weitere russische Unternehmen und Personen auf eine Sanktionsliste gesetzt.

An dem Gespräch im Kanzleramt nehmen unter anderem die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, Weltbank-Präsident Jim Yong Kim sowie der Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO), Roberto Azevedo, teil. Der IWF hat der Ukraine Kredithilfen von 17 Milliarden Dollar (rund 12,3 Milliarden Euro) zugesagt. Auch Weltbank und EU wollen dem Land mit Milliardenprogrammen zur Seite stehen.