Das sagte Vorstandschef Axel Heitmann der «Rheinischen Post» (Montag). Der Großteil der Jobs werde in Deutschland entstehen. Zurzeit beschäftigt das Leverkusener Unternehmen 16 000 Menschen.

Zugleich erteilte Heitmann einem Zusammenschluss mit Evonik oder Bayer Material Science eine Absage. «Mit mir hat keiner über eine Fusion gesprochen», sagte er. «Die Frage, ob Lanxess die Kunststoffsparte von Bayer kauft, stellt sich derzeit nicht. Lanxess braucht auch keinen Fusionspartner. Wir wollen uns aus eigener Kraft weiterentwickeln.»