Zuversichtlich mache, dass im vierten Quartal ein Auftragseingang von 9 Milliarden Euro verbucht worden sei. Damit steige der Auftragsbestand zum Jahresende auf etwa 48 Milliarden Euro.

Für 2011 rechnet Hochtief nun mit einem Verlust vor Steuern von etwa 130 Millionen Euro. Bisher war das Unternehmen von einem Minus im niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich ausgegangen. Der Konzernverlust soll bei 160 Millionen Euro (bisher 100 Millionen Euro) liegen. Verantwortlich für die noch schlechtere Entwicklung als befürchtet sind zusätzliche Sondereffekte im vierten Quartal. Dazu zählten Aufwendungen für ausgeschiedene Hochtief-Vorstandsmitglieder.