Auch für das Schlussquartal mit dem Weihnachtsgeschäft machte Groupon nicht viel Hoffnung auf einen Gewinn. Dem Unternehmen machen hohe Kosten zu schaffen. Immerhin legte der Umsatz zuletzt um 5 Prozent auf 595 Millionen Dollar zu.

«Wir sind zufrieden mit unseren Fortschritten, aber es gibt noch Arbeit zu tun», erklärte Firmenchef Eric Lefkofsky nach US-Börsenschluss am Donnerstag. Der Mitgründer hatte das Ruder übernommen, nachdem sein Kompagnon Andrew Mason im Februar wegen Erfolglosigkeit gefeuert worden war.

Bei Groupon können Kunden Rabattgutscheine von Dienstleistern, Restaurants oder Händlern kaufen. Lefkofsky will den Nutzern statt der E-Mail-Newsletter, mit denen Groupon einst aufstieg, eine Datenbank mit Rabatt-Angeboten bieten.