Der Verkaufsstopp bei CVS Caremark sei die «richtige Entscheidung für unsere Kunden und unser Unternehmen, um den Leuten zu helfen, ihre Gesundheit zu verbessern», erklärte Firmenchef Larry Merlo am Mittwoch.

Die Zigaretten verschwinden am 1. Oktober aus den Regalen in den mehr als 7600 Filialen der Kette. CVS Caremark rechnet dadurch mit Umsatzeinbußen von jährlich 2 Milliarden Dollar (1,5 Mrd Euro).

Unterm Strich will das Unternehmen aber profitieren - durch eine engere Bindung an die Kunden, denn Drogerien in den USA sind zugleich Apotheken. «Einfach gesagt, der Verkauf von Tabakprodukten entspricht nicht dem Sinn unseres Unternehmens», sagte Merlo.