Der Umsatz sank um 15 Prozent auf 17,9 Milliarden Kronen (2,1 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Ein Ausblick für die nächste Zeit sei schwierig, sagte Konzernchef Martin Lundstedt. Er kündigte bei der Volkswagen-Tochter mehr Flexibilität bei der Produktion und eine stärkere Kostenkontrolle an.

Der Rückgang beim Auftragseingang verlangsamte sich allerdings in im dritten Quartal. Dieser sank um zehn Prozent, in den ersten sechs Monaten des Jahres mussten die Schweden ein Minus von 16 Prozent wegstecken. Von Juli bis September brachte Scania mit 14 847 Lkw und Bussen 21 Prozent weniger Fahrzeuge auf die Straße als vor einem Jahr. Der operative Gewinn brach um mehr als ein Drittel auf knapp 1,9 Milliarden Kronen ein.