Unterm Strich stand gut eine Milliarde Euro Gewinn. Der Umsatz stieg um 13 Prozent auf 29,5 Milliarden Euro - ohne negative Währungseffekte wären die Zahlen allerdings noch besser ausgefallen.

Die Euro-Stärke macht derzeit vielen exportorientierten Unternehmen zu schaffen. Auch der Stuttgarter Autozulieferer Bosch bekommt das zu spüren: 2013 steigerte der Technikkonzern seinen Umsatz auch gebremst vom starken Euro nur um 3,1 Prozent auf 46,1 Milliarden Euro gesteigert. Für 2014 stellte Bosch-Chef Volkmar Denner am Mittwoch ein Wachstum von drei bis fünf Prozent in Aussicht - wobei Wechselkurseffekte erneut eine Milliarde Umsatz kosten dürften. Unterm Strich blieb 2013 ein Überschuss von 1,3 Milliarden Euro.

Künftig sollen Bosch zufolge Technologien rund um internetbasierte Dienstleistungen Wachstum bringen. Daimler hat sich 2014 nach eigenen Angaben größtenteils gegen Währungseffekte abgesichert.