Demnach blieb die Wirtschaftsleistung in den 18 Ländern mit der Euro-Währung im zweiten Quartal unverändert gegenüber dem Vorquartal. In der Europäischen Union insgesamt mit ihren 28 Mitgliedstaaten wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,2 Prozent - auch diese Zahl blieb unverändert gegenüber der ersten Schätzung.

Deutschland, bisher Europas Wachstumslokomotive, vermeldete einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent, ebenso Italien.

In Frankreich stagnierte die Wirtschaft. Das stärkste Wachstum vermeldeten die kleine Mittelmeerinsel Malta (plus 1,3 Prozent) sowie Lettland (plus 1,0 Prozent). Die Nicht-Euro-Staaten Großbritannien, Litauen und Ungarn legten um je 0,8 Prozent zu.