99 Prozent der Gewinner hätten zudem Anspruch auf einen Preis, dessen Wert nur den Telefongesprächen oder bestimmten Lieferkosten entsprach. Für die sogenannte Schweizer Uhr, in Wirklichkeit ein japanisches Fabrikat, hätte der Gewinner umgerechnet 22 Euro für Telefon, Versicherungs- und Versandkosten sowie Briefmarken zahlen müssen.

Die dreitägige Kreuzfahrt von Italien nach Korsika in einer Vierbettkabine hätte 399 britische Pfund (umgerechnet ca. 490 Euro) gekostet: für Fahrtkosten, Hafengebühren und Verpflegung. Mit ihren Lockangeboten wollten die Firmen an die Daten der Menschen kommen: entweder um ihnen gezielt Werbung zuzusenden oder um die Informationen weiterzuverkaufen.