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Rückruf

Gesundheitsgefahr: Mundwasser wegen Wundinfektionskeim zurückgerufen

Aufgrund einer akuten Gesundheitsgefahr ruft eine Firma ihr Mundwasser zurück. Ein erhöhtes Risiko einer Infektion besteht vor allem bei Läsionen in der Schleimhaut. Aktuelle Rückrufe und Produktwarnungen lesen Sie bei uns im Ticker.
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Bei dem Produkt wurde der Keim Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen. Es handelt sich um einen weit verbreiteten Wundinfektionskeim. Symbolfoto: Christin Klose/dpa-tmn
Bei dem Produkt wurde der Keim Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen. Es handelt sich um einen weit verbreiteten Wundinfektionskeim. Symbolfoto: Christin Klose/dpa-tmn

Täglich werden in Deutschland Lebensmittel und sonstige Produkte wegen möglicher Gesundheitsgefahren zurückgerufen. Oft haben sich Fremdkörper wie Glas, Holz oder Metall in Nahrungsmittel verirrt, bisweilen werden Reinigungsrückstände in Lebensmitteln festgestellt, mitunter geht von Spielzeug eine Gefährdung aus, beispielsweise durch verschluckbare Kleinteile. In unserem Rückruf-Ticker halten wir Sie über wichtige Rückrufe in ganz Deutschland auf dem Laufenden.

Update 12.11.2018: Mundspülung zurückgerufen

Aufgrund bestehender Gesundheitsgefahr ruft die Jean Products-WERM GmbH den

Artikel "Elina med Anti-Plaque Mundspülung Fresh" (500ml, Charge: 710001, EAN: 4326470477941) zurück. Darauf weist das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hin. Der Artikel wurde bundesweit an verschiedenen Großhändler, Onlinehändler und Einzelhändler verkauft.

Bei dem Produkt wurde der Keim Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen. Es handelt sich um einen weit verbreiteten Wundinfektionskeim. Ein erhöhtes Risiko einer Infektion besteht vor allem bei Läsionen in Haut und Schleimhaut.

Update 09.11.2018: Lebensmittelhersteller ruft Süßigkeitenriegel zurück

Der Lebensmittelhersteller Horst Schluckwerder OHG aus Adendorf ruft wegen eines Produktionsfehlers einen Sahne-Nougat-Riegel zurück. In dem Riegel "BeLRoyal Sahne-Nougat-Baumstamm" könne sich Marzipan befinden, teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit am Freitag mit. Betroffen ist das Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.05.2019.

Der Riegel sei für Menschen mit einer Mandelallergie nicht zum Verzehr geeignet, da eine gesundheitliche Beeinträchtigung nicht auszuschließen sei, teilte das Unternehmen mit. Das Produkt wurde nach Angaben der Firma bei Aldi Nord in mehreren Bundesländern verkauft. Kunden können den Riegel wieder in die Filialen bringen und bekommen ihr Geld zurück.

Update 7.11.2018: Rückruf von Kokos-Riegeln

Der Drogeriemarkt dm hat das Produkt "dmBio Kokos Riegel Zartbitter 40 g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 17. April 2019 zurückgerufen. In dem Snack könnten Edelstahlborsten einer Reinigungsbürste stecken. Die Packungen sollen ungeöffnet oder angebrochen in die dm-Märkte zurückgebracht werden. Kunden bekommen den Kaufpreis erstattet.

Update 5.11.2018: Rückruf von Kartoffelprodukten

Das Bundesamt für Verbraucherschutz warnt derzeit vor dem Verzehr von zahlreichen Kartoffelprodukten der Marke "Feldmühle": Der Hersteller "Firma Martin Amberger Kartoffelverarbeitung Dolli Werk GmbH & Co KG" hat bekannt gegeben, dass bei Kontrollen Plastikteile in Lebensmitteln gefunden wurden. Dabei handelt es sich um folgende Produkte:

  • Feldmühle Naturel Bratkartoffeln rustikal, gewürzt (Art.-Nr. 11445/11745)
  • Feldmühle Naturel Bratscheiben gewürzt (Art.-Nr. 11451/11453)
  • Feldmühle Naturel Bratscheiben ungewürzt (Art.-Nr. 11433/12433)
  • Feldmühle Naturel Scheibenkartoffeln (Art.-Nr. 11432/12432)
  • Feldmühle Naturel Bratkartoffeln mit Speck (Art.-Nr. 11452/12752)
  • Feldmühle Röstiteig (Art.-Nr. 47480)
  • Diese Produkte besitzen das Mindeshaltbarkeitsdatum 16.10.18 bis 06.11.18

"Wir können auf Grund eines internen Fremdkörperfundes nicht 100-prozentig ausschließen, dass ein weiterer Fremdkörper in das Produkt gelangt ist", schreibt der Hersteller in der Rückrufinformation.

Update 30.10.2018: Rückruf bei Rewe: Mögliche Plastikteile in der Pizza

Rückruf bei Rewe Deutschland: Die Franco Fresco GmbH ruft vorsorglich folgende Pizza zurück: "Gustavo Gusto I like Pizza Prosciutto" (schwarzer Karton), 450g, MHD 13.05.2019, Losnummer 288.

Der Grund für den Rückruf: Aufgrund eines Produktionsfehlers sei nicht auszuschließen, dass sich auf den Pizzen scharfkantige, durchsichtige Kunststoffteile befinden können. Vom Verzehr wird daher dringend abgeraten.

Der Hersteller habe umgehend reagiert und die Pizzen aus dem Verkauf nehmen lassen, heißt es in einer Pressemitteilung. Vom Rückruf betroffen sind Rewe-Märkte in den Bundesländern Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz. Kunden können das betroffene Produkt in jedem Markt zurückgeben und erhalten auch ohne Kassenbon den Kaufpreis zurück.

Von dieser vorsorglichen Maßnahme seien keine weiteren Gustavo-Gusto-Pizzen, sowie andere Mindesthaltbarkeitsdaten des oben angeführten Produktes betroffen. Für Rückfragen steht der Kundenservice des Herstellers zur Verfügung: Tel: 08171/911 72 53

Update 26.10.2018: Lebensmittelhändler ruft Honig zurück

Weil sich Heftklammern im Honig befinden könnten, hat der Lebensmittelhändler Ciloglu Handels GmbH seinen Wabenhonig "Dogal Bal" zurückgerufen. Das teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit am Freitag mit. Betroffen ist die 400-Gramm-Packung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 16.02.2020.

Der Honig wurde in einzelnen türkischen Spezialitätengeschäften verteilt im ganzen Bundesgebiet verkauft, wie ein Sprecher des baden-württembergischen Verbraucherschutzministeriums in Stuttgart sagte. Der Hersteller aus Böblingen bittet Kunden, den Honig nicht zu essen. Im Markt wird der Kaufpreis zurückerstattet.

Update 19.10.2018: Lebensmittelhandel aus Schwabach warnt vor belgischem Rohmilchkäse

Die Lebensmittelgroßhändler Jürgen Würth aus Schwabach warnt vor einem mit E.Coli-Bakterien verseuchtem Rohmilchkäse aus Belgien. Betroffen ist demnach das Produkt "Petite Fleur Kräuter" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 08.11.2018, die ab dem 19.09.2018 verkauft worden sind.

Der Rückruf von "Petite Fleur Kräuter" gilt für mehrere Bundesländer, namentlich: Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Schleswig-Holstein. Weitere Details auf Lebensmittelwarnung.de.

Laut dem Unternehmen seien bei einer Kontrolle Verotoxin bildende E.coli (VTEC) gefunden worden. Von einem Verzehr wird dringend abgeraten. Der Bakterienstamm kann eine Ehec-Erkrankung auslösen: Diese äußert sich meist innerhalb einer Woche nach Infektion mit Durchfall und Bauchkrämpfen. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe mit Durchfällen(teilweise auch blutig) entwickeln. Personen, die das betroffene Lebensmittel gegessen haben und schwere oder anhaltende Symptome entwickeln, sollten ärztliche Hilfe aufsuchen und auf eine mögliche EHEC-Infektion hinweisen.

Im Jahr 2011 hatte eine Ehec-Epedemie in Deutschland 53 Menschen das Leben gekostet.

Update 17.10.2018: Adidas ruft Kinder-Bademode zurück

Der Sportartikelhersteller Adidas hat Kinder-Bademode aus Sicherheitsgründen zurückgerufen. Kindern bis einschließlich 14 Jahren werde dringend empfohlen, die Badeanzüge, Bikinis und Badehosen der sogenannten Infinitex 3-Streifen-Serie nicht zu nutzen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Herzogenaurach der Deutschen Presseagentur mit.

Aktuellen Kundenberichten zufolge würden sich die drei markentypischen Streifen an den Seiten der Kleidungsstücke bei Berührung mit Wasser zum Teil lösen. Dadurch könnten etwa Schlaufen entstehen, in denen sich die Kinder verheddern könnten.

Die Kleidung könne unter Erstattung des vollen Kaufpreises bei Adidas oder autorisierten Fachhändlern zurückgegeben werden, teilte das Unternehmen mit. Der Verkauf der Produkte sei gestoppt worden.

Update 05.10.2018: Netto ruft Teewurst zurück - Verdacht auf E.Coli-Bakterien

Wegen des Verdachts auf Bakterien in der Wurst ruft die Westfälische Fleischwarenfabrik Stockmeyer den Artikel "Stockmeyer - Streich mich - Teewurst grob Rügenwalder Art" zurück. Betroffen sei Wurst im 125-Gramm-Becher mit den Verbrauchsdaten 06.10.2018, 08.10.2018 und 09.10.2018, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Im Rahmen amtlicher Untersuchungen seien E. coli-Bakterien festgestellt worden. Die Produkte seien bundesweit in Märkten von Netto Marken-Discount verkauft worden. Kunden, die das Produkt gekauft hätten, können es im Handel gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben. Alle anderen Teewurst-Artikel von Stockmeyer seien von dem Rückruf nicht betroffen.

Das Unternehmen warnte vor einem Verzehr der Wurst. Eine Erkrankung äußere sich meistens innerhalb einer Woche mit Durchfall und Bauchkrämpfen. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem könnten schwere Krankheitsverläufe entwickeln. Personen, die dieses Lebensmittel gegessen hätten und schwere oder anhaltende Symptome entwickelten, sollten ärztliche Hilfe aufsuchen und auf eine mögliche VTEC-Infektion hinweisen, hieß es.

Update 13.09.2018: Rewe ruft Aufback-Brötchen zurück

Die Münchner Bäckerei Panificio Italiano Veritas GmbH ruft vorgebackene Brötchen "Rewe Beste Wahl Tomaten Oliven Brötchen" zurück. In der Verpackung könnten Glassplitter enthalten sein, teilte das Unternehmen mit. Der Rückruf erfolge rein vorsorglich. "Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in der Verpackung kleine transparente Glasstückchen enthalten sind. Vor dem Verzehr wird deshalb dringend abgeraten", sagte Vertriebsleiter Stefan Gaugigl auf Anfrage.

Betroffen sei die 400-Gramm-Packung mit Mindesthaltbarkeitsdatum 30.10.2018. Rund 500 Stück seien in Rewe-Läden verkauft worden. Die Brötchen mit Oliven und Tomaten seien seit 20. August im Handel gewesen. Das Unternehmen habe sofort reagiert und die betroffene Ware aus dem Verkauf nehmen lassen. Wahrscheinlich sei es bei Wartungsarbeiten an Anlagen zu den Verunreinigungen gekommen.

Update 13.09.2018: Rossmann ruft Schwangerschaftstest zurück

Ein Schwangerschaftstest von Rossmann könnte ein falsches positives Ergebnis anzeigen. Deshalb wird das Produkt vom Drogeriemarkt zurückgerufen. Die Drogeriemarktkette Rossmann hat ihre Kunden am Dienstag über einen Rückruf informiert. Aus den Regalen und den Häusern der Kunden geholt wird ein Schwangerschaftstest. Der Grund: Er kann falsche Ergebnisse anzeigen.

Update 07.09.2018: "Culinea Safari-Nuggets" können Plastikteile enthalten

Ein Geflügelbetrieb aus Niedersachsen ruft tiefgefrorene Hähnchen-Nuggets zurück, die bei Lidl in fast allen Bundesländern verkauft wurden. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass in dem Produkt "Culinea Safari-Nuggets, tiefgefroren, 400 Gramm" rote Plastikfremdkörper enthalten seien, teilte der Hersteller, die Gebr. Stolle GmbH aus Visbek im Kreis Vechta, am Freitag mit.

Wegen der möglichen Verletzungsgefahr sollten Kunden Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.08.2019 zurückgeben. Die Losnummer lautet 815106001, das Identitätskennzeichen DE NI 10000 EG.

Die Nuggets wurden bei Lidl in allen Bundesländern mit Ausnahme von Bayern, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland verkauft. Der Discounter hat das Produkt aus dem Verkauf genommen. "Der Hersteller Gebr. Stolle GmbH entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten", teilte das Unternehmen mit.

Update 31.08.2018: "Cup Noodles Spicy" können Glasstückchen enthalten: bundesweiter Rückruf

Vorsicht beim Verzehr von bestimmten in Bechern angebotenen Instant-Nudeln: Weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass vereinzelt Glasstückchen im Produkt enthalten sein könnten, ruft der Hersteller "Cup Noodles" zurück. Von der Rückrufaktion betroffen sind die ausschließlich Nudelgerichte der Sorten "Spicy/Épicé" mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) 01/2019 bis 06/2019.

Das MHD sei leicht auf der Unterseite des Bechers erkennbar, teilt Hersteller Nissin Foods mit. Betroffene Kunden werden aufgerufen, die Instant-Nudeln gegen Erstattung des Kaufpreises in Geschäften zurückzugeben.

Update 20.08.2018: Auch Daimler ruft knapp 700.000 Fahrzeuge zurück - Autos der C-, E-, S- und G-Klasse betroffen

Große Rückrufaktionen bei deutschen Autobauern: Daimler muss wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen bei der Abgaseinrichtung 690.000 Fahrzeuge zurückrufen.

Volkswagen ruft weltweit 700.000 Autos vom Typ Tiguan und Touran zurück. Durch eine Lichtleiste kann Feuchtigkeit zu einem Kurzschluss führen. Der Autobauer Daimler muss bei dem schon angekündigten Rückruf wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen bei der Abgasreinigung europaweit 690.000 Diesel in die Werkstätten holen. Darunter sind 280.000 Fahrzeuge in Deutschland, wie das Bundesverkehrsministerium am Montag auf Anfrage in Berlin bestätigte.

Ressortchef Andreas Scheuer (CSU) hatte den Rückruf Mitte Juni nach einem Treffen mit Konzernchef Dieter Zetsche angekündigt. Damals war zunächst von insgesamt 774 000 Fahrzeugen die Rede, darunter 238 000 in Deutschland. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat demnach nun bereits mit der Prüfung neuer Abgas-Software begonnen. Zuerst hatte das Magazin "Der Spiegel" über die Anordnung berichtet.

Daimler betonte, man kooperiere mit den Behörden. Wie zuvor schon beim Kleintransporter Vito legt der Hersteller aber auch gegen den neuen Bescheid Widerspruch ein. Auf der Liste stehen nun neben dem Vito, bei dem das KBA schon eine unzulässige Abschalteinrichtung moniert hatte, laut Ministerium unter anderem Varianten der C-, E- und S-Klasse oder der SUVs GLC, GLE und GLS. Betroffene Halter will Daimler informieren. Der Konzern hält die beanstandeten Funktionen nicht für illegal und will deshalb eine rechtliche Klärung.

Das Ministerium erläuterte, durch die eingebauten Einrichtungen könne es im Betrieb der Fahrzeuge zu erhöhten Stickoxid-Emissionen (NOx) kommen. Daimler muss die unzulässige Software entfernen. Der zunächst nur den Vito betreffende Rückruf wurde bereits am 3. August auf die anderen Fahrzeuge ausgedehnt, wie es hieß.

Update 20.08.2018: Kurzschluss am Panoramadach droht - VW ruft weltweit 700.000 Autos vom Typ Tiguan und Touran zurück

Volkswagen ruft weltweit knapp 700.000 Autos vom Typ Tiguan und Touran zurück - bundesweit sind es rund 52.500 Wagen. Grund des Rückrufs sei eine Lichtleiste am Panoramadach, in die Feuchtigkeit eindringen und zu einem Kurzschluss führen könne, sagte ein VW-Sprecher am Montag. Zuvor hatte das Portal "Kfz-Betrieb" online berichtet.

Betroffen sind demnach Fahrzeuge der aktuellen Modellgeneration, die bis zum 5. Juli hergestellt wurden. Ein Kurzschluss kann laut Bericht einen Schmorschaden am Dachhimmel verursachen, im schlimmsten Fall könne es zum Brand kommen. Bis zur Reparatur könnten die Besitzer ihr Auto aber weiter nutzen.

Erstes Zeichen eines Kurzschlusses sei, dass die sogenannte Ambientebeleuchtung ausfalle, sagte der Sprecher. Das sei ein Hinweis darauf, dass Feuchtigkeit in das Steuermodul einzudringen beginne. Sollten bereits erste braune Flecken zu sehen sein, sollten die Autobesitzer direkt zur nächsten Werkstatt fahren. An der Abhilfe arbeite der Autobauer noch, die Versuche sollten aber "kurzfristig" abgeschlossen werden.

In Deutschland sind etwa 30 000 Fahrzeuge vom Typ Tiguan und rund 22 500 Touran betroffen. Es geht um Autos, die mit großem Schiebedach und der Ambientebeleuchtung ausgestattet sind.

Update 17.08.2018: Metallteile im Brot (Steinofenbaguette zum Fertigbacken Zwiebel) bei Edeka

Die Edeka-Zentrale ruft "aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes" Aufback-Brot der Sorte "Steinofenbaguette zum Fertigbacken Zwiebel" in der 300-Gramm-Packung zurück. Es sei nicht auszuschließen, dass das Brot Metalldraht enthält. Produziert wird das Baguette von "Pandriks Bake Off B.V.", betroffen ist die Ware mit Mindesthaltbarkeitsdaten vom 15.08.2018 bis 15.10.2018.

Das Brot wurde bei Edeka und Marktkauf verkauft. Verbraucher, die die betroffene Ware erworben haben, können diese ohne Vorlage eines Kassenbons in den Filialen zurückgeben. Bei Fragen steht Ihnen der Edeka-Kundenservice unter der kostenfreien Rufnummer 0800/333-5211 von Montag bis Sonntag von 8 bis 20 Uhr oder unter der E-Mail-Adresse info@edeka.de zur Verfügung.

Update 10.08.2018: Salmonellen in Bioeiern - Rückruf wird ausgeweitet

Die Firma Eifrisch weitet ihre Warnung vor Salmonellen in Bioeiern aus: Auch der Discounter Netto hat wegen Salmonellengefahr Bioeier aus den Regalen genommen. Die Firma Eifrisch warnt vor dem Verzehr von Eiern aus Zehner-Packungen der Marke BioBio mit der Printnummer 0-DE-0359721, wie am späten Donnerstagabend auf dem Portallebensmittelwarnung.de bekannt gegeben wurde.

Es gehe dabei um Eier der Gewichtsklasse XL mit den Mindesthaltbarkeitsdaten vom 23. bis 26.08.2018. Die Eier stammen vom Lieferanten Bio-Eierhof Papenburg und seien von Netto in Bayern verkauft worden.

Update 08.08.2018: Salmonelle in Bioeiern - Deutschlandweiter Rückruf

Die Firma Eifrisch ruft wegen Salmonellengefahr ihre Bioeier aus deutschen Supermärkten zurück. Alle Eier des Lieferanten Bio-Eierhof Papenburg mit der Printnummer 0-DE-0359721 und Mindesthaltbarkeitsdatum bis einschließlich 24. August werden zurückgerufen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Vom Verzehr werde dringend abgeraten.

Die Eier werden bundesweit in den Supermarktketten Real, AldiSüd, PennyLidl und Kaufland vertrieben. Der Verzehr könne Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auslösen. Verbraucher, die die Eier bereits gekauft haben, können sie in den Filialen zurückgeben und sich den Kaufpreis erstatten lassen.

Update vom 7. August 2018, 20:00 Uhr: BMW ruft 324.000 Autos wegen Brandgefahr zurück

BMW ruft in Europa 324.000 Autos wegen möglicher Brandgefahr zurück. In Einzelfällen könne Glykol aus dem Kühler der Abgasrückführung austreten und sich in den heißen Abgasen zusammen mit Ölrückständen entzünden, teilte das Unternehmen am Dienstag in München mit.

Die betroffenen Autohalter würden ab nächster Woche angeschrieben, fehlerhafte Teile würden dann in der Werkstatt ausgetauscht. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" darüber berichtet.

Zurückgerufen würden BMW 3er, 4er, 5er, 6er, 7er, X3, X4, X5 und X6 mit Vierzylinder-Dieselmotoren, die zwischen April 2015 bis September 2016 gebaut wurden, und mit 6-Zylinder-Dieselmotoren, die zwischen Juli 2012 und Juni 2015 gebaut wurden. s

In Südkorea musste BMW bereits mehr als 100 000 Autos aus dem gleichen Grund zurückrufen. Dort war es zu einzelnen Motorbränden gekommen - südkoreanische Medien hatten von rund 30 Vorfällen berichtet.

Update 3. August 2018: Lidl ruft gehackte Tomaten zurück

Der italienische Hersteller Le Specialità Italiane srl informiert über einen Warenrückruf des

Produktes "Italiamo Gehackte Tomaten in Tomatensaft mit Basilikum, 400g". Verkauft wurden die Dosen-Tomaten bei Lidl - und zwar bundesweit in allen Bundesländern. Laut Lebensmittelwarnung.de kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt Plastikfremdkörper enthalten sind. Betroffen ist das Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum

31.12.2020 und der Charge L327NDB 6A-31/12/2020 SI LB 224. Aufgrund der möglichen

Verletzungsgefahr beim Verzehr sollten Kunden das Produkt keinesfalls konsumieren. Das Produkt wurde von Lidl Deutschland aus dem Verkauf genommen. Wer es bereits gekauft hat, kann die Dosen in allen Lidl-Filialen zurückgeben. Der Kaufpreis wird erstattet - auch ohne Vorlage des Kassenbons. Andere bei Lidl Deutschland verkaufte Produkte des Herstellers Le Specialità Italiane srl sowie gehackte Tomaten anderer Hersteller sind von dem Rückruf nicht betroffen.

Update 27. Juli 2018: Französische Firma ruft Schafs-Ziegen-Käse zurück

Die französische Firma Les Fromageries Occitanes hat den Käse Capitoul Mix Schaf/Ziege wegen möglicher Gesundheitsgefahren zurückgerufen. Dies teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Braunschweig am Freitag mit. Nach Angaben des Unternehmens wurde das Produkt mit dem Identitätskennzeichen "FR 31.582.001 CE" aus den beiden Chargen 2018115126 und 2018116127 (Mindesthaltbarkeitsdatum 25. und 26. Juli 2018) in den Bundesländern Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein vertrieben.

Bei dem Produkt sei der Keim Listeria monocytogenes in sehr geringen, im gesetzlichen Rahmen liegenden Konzentrationen nachgewiesen worden, hieß es. Trotzdem sollten gerade Risikogruppen wie Schwangere oder ältere Personen vorsorglich auf den Verzehr dieses Käses verzichten. Käufer könnten das Produkt im Geschäft zurückgeben.

Update 13. Juli 2018: Tiefkühl-Gemüse zurückgerufen

Das über Filialen der Handelsketten Kaufland und Globus vertriebene Tiefkühlprodukt "Frenzel Leipziger Allerlei, 450 g" ist vorsorglich zurückgerufen worden. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es mit Listerien (Listeria monocytogenes) kontaminiert sei, teilte die Frenzel Tiefkühlwerke GmbH aus Küstriner Vorland in Brandenburg mit.

Diese Bakterien können etwa für Schwangere und Immungeschwächte gefährlich sein. Die Hinweise wurden am Freitag auf lebensmittelwarnung.de veröffentlicht, dem Portal der Bundesländer und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Von dem Rückruf betroffen seien ausschließlich die Chargennummern M8 107 S3 (Vertrieb über Kaufland); M8 108 F3 (Vertrieb über Globus und Kaufland); M8 108 S3 (Vertrieb über Kaufland); Mindesthaltbarkeitsdatum 04/2020.

Die betroffenen Chargen würden aus dem Verkauf genommen. Das Produkt könne in allen Kaufland- und Globus-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis werde - auch ohne Kassenbon - erstattet.

Update: 13. Juli 2018: Rückruf bei Karstadt Feinkost

Die Firma Massafra in Kirchheim bei München hat ihr Produkt "Sauce mit Vongole Conserve della Nonna" wegen möglicher Gesundheitsgefahren zurückgerufen. Dies teilte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Braunschweig am Freitag mit. Das Produkt mit den Zusatzangaben "190gr, LosNr. 12LA017" und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.07.2020 wurde nach Angaben des Unternehmens bundesweit über die Filialen der Handelskette Karstadt Feinkost vertrieben.

Bei dem Artikel sei das Allergen Ei nicht in der Inhaltsangabe angegeben worden, hieß es. Allergikern werde vom Verzehr abgeraten. Personen, die nicht allergisch seien, könnten das Produkt aber bedenkenlos konsumieren. Käufer könnten das Produkt zurücksenden und bekämen Kaufpreis und Versandkosten erstattet.

Update 11. Juli 2018: Weiteres Tiefkühl-Gemüse betroffen - Rückruf weitet sich aus

Der belgische Hersteller Greenyard Frozen Belgium N.V. ruft den "Green Grocer's Gemüsemix, 1000 g" zurück - unabhängig vom Mindesthaltbarkeitsdatum. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Tiefkühlkost mit Listerien verunreinigt sei, teilte Lidl am Mittwochabend mit.

Die Bakterien könnten unter anderem Magen-Darm-Erkrankungen verursachen. Das Produkt sei bei Lidl Deutschland verkauft worden, hieß es weiter. Die Produkte können in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons. Betroffen sind laut Lebensmittelwarnung Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen.

Damit erweitert der belgische Hersteller einen Warenrückruf: .

Update 9. Juli 2018: Lidl ruft Tiefkühl-Gemüse Freshona wegen Listerien zurück

Lidl ruft seinen Tiefkühl-Gemüse-Mix "Freshona" mit Karotten, Bohnen, Erbsen und Mais zurück. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass das Produkt mit "Listeria monocytogenes" kontaminiert ist. Es handelt sich um einen 1-Kg-Beutel, der Rückruf gilt unabhängig vom Mindesthaltbarkeitsdatum.

In den Lidl-Filialen hängen entsprechende Plakate aus. Darauf heißt es: "Der belgische Hersteller Greenyard Frozen Belgium N.V. informiert über einen Warenrückruf des Produktes 'Freshona Gemüsemix, 1000g'."

Sehr ersten Krankheitsverläufe möglich

Listeria monocytogenes könne Auslöser von schweren Magen-/Darmerkrankungen (Listeriose) und von Symptomen ähnlich eines grippalen Infektes sein, heißt es auf dem Plakat weiter. Bei bestimmten Personengruppen (Schwangeren, kleineren Kindern, älteren Menschen und Immungeschwächten) könnten sehr ernste Krankheitsverläufe auftreten. Aufgrund dieses Gesundheitsrisikos sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und die betroffenen Produkte nicht verzehren.

Lidl Deutschland habe sofort reagiert und das betroffene Produkt aus dem Verkauf genommen. "Das Produkt kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons."

Update 15. Juni 2018: Iglo erweitert Rückruf von TK-Petersilie

Iglo ruft verschiedene Tiefkühl-Produkte zurück: Unabhängig vom Produktionszeitraum werden die

Produkte Petersilie 40g sowie weitere TK-Kräuter-Varianten mit Petersilie zurückgerufen, nämlich: 8-Kräuter 50g, Gartenkräuter 40g, Salatkräuter 50g, Kräuter der Provence 50g, Italienische Kräutermischung 50g und Suppengrün 70g zurück und warnt vor dem Verzehr der genannten Produkte.

Grund für den vorsorglichen Rückruf ist, dass bei Untersuchung einer Probe von

Petersilie VTEC Bakterien (Verotoxin bildende E.coli) vorgefunden wurden. Da sich Petersilie auch in den oben genannten Varianten befindet, nimmt das Unternehmen alle sieben Varianten vorsorglich zurück. Bei rohem Verzehr könnte es zu gesundheitlichen Problemen, wie unter anderem zu fieberhaften Magen-Darm-Störungen, führen. Im Rahmen des Rückrufs wurden der Handel und die zuständigen Behörden informiert. Iglo erstattet Verbrauchern den Kaufpreis. Weitere Informationen für Verbraucher gibt es hier.

Update 12. Juni 2018: Fipronil-Eier in Verkauf gelangt

Erneut sind mit dem Insektengift Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden im deutschen Einzelhandel gelandet. Betroffen sind sechs Bundesländer, wie das niedersächsische Landwirtschaftsministerium in Hannover am Montagabend der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Rund 73 000 Eier seien in Niedersachsen, Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen in den Verkauf gelangt. Die Rücknahme der Eier wurde demnach vom Lebensmittelunternehmer veranlasst. Weitere Informationen zu den Fipronil-Eiern gibt es hier.

Update: 11.Juni 2018

Mit einem falschen Etikett wurde ein alkoholfreies Hefeweizen verkauft, das im Discounter Penny angeboten wird. Das angeblich alkoholfreie Bier kann zu Rauschzuständen führen. Weitere Informationen zum Rückruf des alkoholfreien Bieres gibt es hier.

Update 7.6.2018 Rückruf von Erdmandelmehl

Die Drogeriemarktkette Rossmann hat wegen einer Belastung mit Salmonellen das Erdmandelmehl der Eigenmarke enerBIO zurückgerufen. Betroffen sind die 250 Gramm-Packungen mit Mindesthaltbarkeitsdatum 18.12.2018, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Großburgwedel bei Hannover mit. Die Salmonellen wurden bei einer Eigenkontrolle des Produkts entdeckt. Salmonellen können Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Kopfschmerzen auslösen. Bei Rückgabe des Mehls wird der Kaufpreis erstattet.

Rückruf vom 04.06.2018: Aldi Süd ruft Power Eiweiß Riegel zurück

Wegen Salmonellengefahr werden bei Aldi Süd verkaufte Power Eiweiß Riegel des Herstellers Frankonia Schokoladenwerke zurückgerufen.

Mehr Infos

Rückruf vom 24.05.2018: Verunreinigung im Popcorn - Hersteller ruft Produkt zurück

Wegen einer Verunreinigung hat das Unternehmen XOX Gebäck GmbH ein Popcorn-Produkt zurückgerufen. Betroffen sei die Sorte "Popcorn süß" der Marken "Gut & Günstig" und "American Style" mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 02.10.2018, 03.10.2018 und 04.10.2018. Das Popcorn enthalte eine erhöhte Menge an Tropanalkaloiden. Dabei handelt es sich um natürliche Inhaltsstoffe bestimmter Pflanzen wie etwa Stechapfel und Tollkirsche. Tropanalkaloide können Sehstörungen, Mundtrockenheit oder Müdigkeit auslösen, wie es in der Mitteilung aus der Nacht zum Donnerstag hieß. Das Produkt wurde bei Netto, Edeka und Marktkauf angeboten und sei aus den Regalen genommen worden. Kunden können Packungen zu ihrem Händler zurückbringen und erhalten den Kaufpreis erstattet.

Rückruf vom 18.05.2018: Lidl ruft Meersalz-Algen zurück

Wegen einer möglichen Belastung mit Hepatitis-E-Viren ruft Lidl den Meeresalgen-Salat "Wakame" des niederländischen Herstellers Heiploeg zurück. Die Viren, die schwere Leberentzündungen auslösen könnten, seien bei der Untersuchung einer Packung des Produkts nachgewiesen worden, teilte der Discounter mit. Kunden sollten den Salat nicht essen. Er kann in allen Filialen von Lidl Deutschland zurückgegeben werden. Der Rückruf betrifft ausschließlich den "Wakame Salat - Meeresalgen Natur, 100g" mit dem Ablaufdatum 5. Juni.

Rückruf vom 11.05.2018: Volkswagen und Seat rufen Autos zurück - Polo, Ibiza und Arona betroffen

Volkswagen ruft 219 000 Polo-Exemplare des aktuellen Modelljahres wegen Problemen mit Gurtschloss-Halterungen der Rückbank zurück. Dies betreffe auch 191 000 Seat-Modelle der Baureihen Ibiza und Arona, deren Gurtschlösser ähnlich konfiguriert seien, sagte ein VW-Sprecher am Freitag in Wolfsburg.

Bei den betroffenen Fahrzeugen könne es bei schnellen Spurwechseln mit fünf Menschen an Bord dazu kommen, dass zwei Gurtschlösser der Rücksitzbank übereinander gedrückt werden und das Schloss des äußeren linken Sitzes unbeabsichtigt aufspringt. Dies habe eine finnische Zeitschrift bei einem Test herausgefunden.

VW habe eine technische Lösung erarbeitet, die dies verhindere. Diese solle per Rückrufaktion und mittels einer Produktionsänderung für den Polo der aktuellen Generation umgesetzt werden. Bis dahin könnten alle betroffenen Autos weiter sicher im Straßenverkehr betrieben werden - allerdings riet Volkswagen seinen Kunden, zunächst den Mittelsitz der Rückbank nicht zu nutzen.

Der Rückruf beginne in Kürze. Die Fahrzeughalter würden darüber schriftlich informiert.

Rückruf vom 09.05.2018: Grill-Salzsteine von Aldi explodieren im Backofen

Nachdem mehrere Salzsteine der Aldi-Grillaktion explodiert sind, ruft das Unternehmen Karpati das Produkt "GRILL TIME! Salzstein 2er Set" zurück. Der Grill-Salzstein wurde seit dem 23. April 2018 in Filialen von ALDI Nord und ALDI Süd verkauft. Da es sich bei dem Salzstein um ein Naturprodukt handelt, lässt sich nicht ausschließen, dass dieser unter bestimmten thermischen Bedingungen in Einzelteile zerspringt. Beim Erhitzen und Erkalten besteht daher Explosionsgefahr, weshalb ein Verletzungsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann. Den Kunden wird deshalb die Verwendung des Salzsteins abgeraten. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons vollständig erstattet.

Mehr Informationen finden Sie auf Lebensmittelwarnung.de

Für Rückfragen hat Karpati eine kostenfreie Hotline eingerichtet: 00800 1200 1100.

Auf der Webseite Lebensmittelwarnung.de des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit finden Sie ebenfalls aktuelle Rückrufe.