Bis auf Volkswagen glänzten alle Hersteller mit Rekorden oder zumindest deutlich gestiegenen Verkäufen. Die Wolfsburger müssen weiter auf die Wende in den USA warten. Ihre Verkäufe sackten um 8,4 Prozent auf 30 831 Fahrzeuge ab, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das war der dreizehnte Rückgang in Folge. Seit Januar liegen die Verkäufe auch noch 10,4 Prozent unter den ersten vier Monaten des Vorjahres.

Zuletzt waren die Verkaufszahlen im März 2013 gestiegen. Konzernchef Martin Winterkorn hatte jüngst gesagt, man werde sich dem US-Markt künftig stärker widmen. Als ein Grund für die Verkaufsflaute gilt, dass die Wolfsburger ihre Modelle in den USA nicht schnell genug überarbeiten.