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Franken
Rückruf-Ticker

Brauerei ruft Biermix zurück - Flaschen können bersten

Aktuell werden Schutzmasken zurückgerufen: Alle Informationen im Rückruf-Ticker von inFranken.de.
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Derzeit werden Brötchen zurückgerufen. Grafik: inFranken.de
Derzeit werden Schutzmasken zurückgerufen. Grafik: inFranken.de
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Deutschlandweit werden täglich die verschiedensten Produkte und Lebensmittel wegen möglicher Gesundheitsgefahren zurückgerufen. Oftmals geraten während der Produktion Fremdkörper wie, Glas, Holz oder Metall in die Nahrungsmittel und gefährden die Gesundheit der Konsumenten:

Bisweilen werden Reinigungsrückstände in Lebensmitteln festgestellt, mitunter geht von Spielzeug eine Gefährdung durch verschluckbare Kleinteile aus. In unserem Rückruf-Ticker halten wir Sie über aktuelle Rückrufe in ganz Deutschland auf dem neuesten Stand.

Update vom 24.05.2020, 6.30 Uhr: "Russ'n Halbe" der Zötler Brauerei zurückgerufen

Die Brauerei Zötler GmbH ruft ihre „Russ’n Halbe“ zurück. Das teilte das Unternehmen in einer Videobotschaft auf Facebook mit. Betroffen sind Flaschen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 2.1.2021. 
Bei internen Qualitätsprüfungen wurde festgestellt, dass bei der Charge mit diesem MHD möglicherweise noch „vitale Hefezellen enthalten“ sind. Dies kann dazu führen, dass es zur Nachgärung in den Flaschen kommt. Der entstehende Druck kann dazu führen, dass die Flaschen unter dem Druck bersten. Bei der Gärung entstehen Gase, die zu einer Erhöhung des Drucks in einer verschlossenen Flasche führen. Sollte eine Flasche bersten, besteht Gefahr durch umherfliegende Glassplitter.


Kunden, die das Produkt „Zötler Russ’n Halbe“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 2.1.2021 erwrben haben, sollen die Flaschen vorsichtig mit einem Flaschenöffner öffnen und den Inhalt entsorgen. Es wird empfohlen, ein Tuch um die Flasche zu leben, das als Splitterschutz fungiert. Flaschen aus der betroffenen Charge können kostenlos beim Getränkehändler umgetauscht werden. 

Update vom 04.05.2020, 16.30 Uhr: Aktueller Mundschutz-Rückruf

Wegen befürchteter Mängel hat die Charité in Berlin Personal zur Rückgabe bestimmter Schutzmasken aufgerufen. "Die Charité hat FFP2-Masken am vergangenen Donnerstag zurückgerufen, da ein falsches CE-Zertifikat vorlag", teilte die Sprecherin des Universitätsklinikums, Manuela Zingl, am Montag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Was das für die Schutzwirkung der Masken bedeutet, war zunächst offen: "Aktuell werden die besagten Masken in einem unabhängigen Labor geprüft", erklärte Zingl. Zudem prüfe die Charité eine Strafanzeige gegen den Lieferanten.

Mit dem Anbringen des CE-Zeichens dokumentieren Hersteller in eigener Verantwortung, dass ihr Produkt EU-Richtlinien erfüllt, zum Beispiel an die Sicherheit. Masken der Schutzstufe FFP2 zählen zu den Profi-Masken für den medizinischen Bereich – damit sollen Träger sich auch vor einer Ansteckung mit Sars-CoV-2 schützen können. 

Alle betroffenen Stationen seien "umgehend informiert und die Masken binnen weniger Stunden aus dem Verkehr gezogen und gegen ein anderes Fabrikat ausgetauscht" worden, hieß es. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die damit gearbeitet haben, wurden aufgerufen, vorsorglich erneut einen Corona-PCR-Test zu machen. Wie viele Masken bereits ausgegeben waren und in welchen Bereichen sie zum Einsatz kamen, blieb zunächst offen.

Update, 25.04.2020, 13.30 Uhr: REWE-Rückruf - Plastikteile in Schokolade

Derzeit wird ein Produkt zurückgerufen, das bei "REWE" verkauft wurde. Dabei handelt es sich um eine Schokolade von "Ja!".

"Von dem Verzehr des betroffenen Produkts wird dringend abgeraten", warnt der Hersteller. Darin befinden sich möglicherweise schwarze Kunststoffteile, die circa sieben Millimeter lang sind. Eine Gefährdung der Gesundheit kann nicht ausgeschlossen werden. 

Betroffen ist folgendes Produkt: 

  • Produkt: "Ja! Ganze Nuss Edelvollmilchschokolade"
  • Format: 100-Gramm-Packung
  • Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 4. Dezember 2020
  • Charge: "2006442827"

Verbraucher können die Schokolade im jeweiligen Markt zurückgeben. Der Kaufpreis wird erstattet. 

Update, 22.04.2020: Rückruf bei REWE und Edeka

Aktuell wird ein Produkt zurückgerufen. Dabei handelt es sich um Salami-Pizzaschnecken, die unter anderem in den Supermarktketten "REWE" und "Edeka" verkauft wurden. 

Grund für den Rückruf sind Fremdkörper im Produkt. Konkret geht es um "weiße Kunststoffteilchen". Das geht aus einer Warnung des "Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit" hervor. Folgendes Produkt ist betroffen: 

  • Produkt: "Pizzaschnecken Salame"
  • Hersteller: "Dermaris GmbH"
  • Format: 270-Gramm-Packung
  • Haltbarkeit: 07. Mai 2020
  • Los-Kennzeichnung: 3022004

"Kunden, die das entsprechende Produkt bereits gekauft haben, werden gebeten, sie nicht weiter zu verwenden, sondern in die Einkaufsstätten zurückzubringen. Dort wird Ihnen der Kaufpreis erstattet", teilt Hersteller "Dermaris" mit.

Die Pizzaschnecken wurden in folgenden Bundesländern verkauft: 

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen (NRW)
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen

Update, 14.04.2020: Tiefkühl Rahm-Spinat zurückgerufen

Der Hersteller "Ökoland" ruft derzeit eines seiner Produkte zurück. Im Rahmen einer Produktprüfung wurden kleinere Kunststoffteilchen in mehreren Chargen "Tiefkühl Rahm-Spinat 400 g"  gefunden. 

Die Teilchen seien laut Hersteller wegen ihrer weißen Farbe gut erkennbar. Aufgrund der Größe von unter 5 mm und ihrer Form werden die Fremdkörper als nicht gesundheitsgefährdend eingestuft. Trotzdem will "Ökoland" die Ware vorsorglich vom Markt nehmen. 

Betroffen sind folgende Artikel:

  • Artikel: "Tiefkühl Rahm-Spinat 400 g"
  • Hersteller: "Ökoland"

Artikelnummer und Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD):

  • 656126100 mit MHD 31.07.2021 (Packung: 07.2021 L0027F52)
  • 656126100FR mit MHD 31.07.2021 (Packung: 07.2021 L0027F52)
  • 656357100 mit MHD 31.08.2021 (Packung: 08.2021 L0044F52)
  • 656389300 mit MHD 31.08.2021 (Packung: 08.2021 L0044F52)

Der Hersteller "Ökoland" ruft ausdrücklich dazu auf, die betroffenen Produkte zu entsorgen oder zu Ihrem Großhändler zurück zu bringen.

Update, 07.04.2020: Aktueller Aufstrich-Rückruf 

Derzeit wird ein Produkt zurückgerufen, das gesundheitliche Beschwerden verursachen kann. Dabei handelt es sich um einen Brotaufstrich. Grund für den Produktrückruf ist, dass ein falsches Etikett aufgedruckt wurde. 

Laut Angaben des Herstellers "BioGourmet" wurde für das Produkt "Kichererbse & Paprika" fälschlicherweise das Etikett "Paprika & Cashews" verwendet. Darauf ist der Inhaltsstoff Sesam nicht angegeben. Der Verzehr des Brotaufstrichs kann somit für Menschen mit Sesam-Allergie oder Sesam-Unverträglichkeit zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Das berichtet das "Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit".

Allergische Reaktionen fallen immer individuell unterschiedlich stark aus. "Nahrungsmittelallergien äußern sich in Reaktionen der Schleimhaut, zum Beispiel in Form von Schleimhautschwellungen im gesamten Mund-, Nasen- (allergische Rhinitis) und Rachenraum und Anschwellen der Zunge", berichtet produktwarnung.eu.

Folgendes Produkt ist betroffen:

  • Artikel: "Bio Gourmet"-Brotaufstrich "Paprika & Cashew"
  • Format: 130-Grammglas
  • Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 18. Märu 2021
  • Chargennummer: irm/18.03.2021

Der zurückgerufene Brotaufstrich wurde in Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen verkauft. Aktuell gibt es keine Informationen darüber, in welchen Discounter- und Supermarktketten das Produkt verkauft wurde. Verbraucher können den Brotaufstrich ohne Kassenbon an Verkaufsstellen zurückgeben und erhalten den Kaufpreis beziehungsweise Ersatz. 

Update, 16.03.2020: Aldi ruft Panini-Brötchen zurück

Aldi Nord und Aldi Süd rufen aktuell Brötchen zurück. Betroffen ist sind die Backware mit dem Namen "Gourmet - Finest Cuisine Panini Rustico". Betroffen sind nur Chargen der Sorte "Natur" und mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum "09.05.20". Laut dem Hersteller könnten die Brötchen vereinzelt Metallsplitter enthalten. Dadurch könnte es zu Stichverletzungen in Mundhöhle, Speiseröhre sowie Magen- und Darmtrakt verursachen. Je nach Größe könnte es auch beim Verschlucken zu Atemnot kommen oder Erstickungsgefahr drohen.

Der Hersteller versichert: "Andere Mindesthaltbarkeitsdaten des Artikels und andere Artikel aus unserem Hause sind nicht betroffen. Die mit diesem Rückruf eingetretenen Unannehmlichkeiten bedauern wir."

Verkauft wurde das Produkt in insgesamt zehn Bundesländern: Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein, Thüringen.

 

  • Produkt: "Panini Rustico - Natur"
  • Hersteller: "Gourmet - Finest Cuisine"
  • Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 9. Mai 2020

 

Update, 13.03.2020: Käse-Rückruf bei Netto

Derzeit wird ein Käse-Produkt zurückgerufen. Betroffen ist der "Bauernkäse Schnittlauch-Knoblauch" des Herstellers "FKS Frischkonzeptservice GmbH". Laut Angaben des Unternehmens wurde bei mikrobiologischen Kontrollen festgestellt, dass sich "E. Coli STEC"-Bakterien darin befinden können. Das berichtet das produktwarnung.eu.

Verbraucher werden gewarnt: Beim Verzehr des Käses können schwerwiegende gesundheitliche Probleme auftreten. Blutiger Durchfall, Fieber oder Magen-Darm-Infektionen sind beispielsweise möglich. Der Käse wurde unter anderem beim Discounter "Netto" verkauft. Folgendes Produkt ist betroffen:

 

Bei Fragen zum Produktrückruf können sich Kunden telefonisch unter 02162/5483010 an den Hersteller wenden.

Update, 09.03.2020, Munzert Fleischwaren GmbH ruft Zwiebelmettwurt zurück

Die fränkische Firma "Munzert Fleischwaren GmbH" ruft Zwiebelmettwurst zurück. Betroffen ist laut Mitteilung der Firma aus Rehau die 200 Gramm-Packung. Die Ware ist auf dem Clip mit dem Datum 27.02. kodiert. Die Mettwurst wurde in verschiedenen Real-Filialen in Franken an der Frischetheke verkauft.

Ebenso wurde der Artikel auch über folgende Zwischenhändler verkauft: Wurstwaren Satt (90562 Kachelreuth), Wurschtladl (95652 Waldsassen). Außerdem wurden geringe Mengen ab dem 28.02.2020 über den Betriebswerksverkauf in Rehau vekauft.

Aufgrund einer Routineanalyse können mögliche Salmonellen im Produkt nicht ausgeschlossen werden. Das Produkt sollte nicht verzehrt werden.

Eine mögliche Salmonellen-Erkrankung äußert sich innerhalb weniger Tage nach der Infektion mit Durchfall, leichtem Fieber, Bauchschmerzen und gelegentlichem Erbrechen. Personen die das Produkt verzehrt haben und schwere oder anhaltende dieser Symptome haben, sollten ärztliche Hilfe aufsuchen und auf eine mögliche Salmonelleninfektion hinweisen.

Kunden, die die Wurst gekauft haben, können sie ohne Vorlage des Kassenbons zurückgeben.

Update, 05.03.2020: Lidl ruft Eridanous Gyros Reispfanne zurück

Lidl Deutschland ruft aktuell das Produkt "Eridanous Gyros Reispfanne (Gyros Rice Dish), 750g" des Herstellers Copack Tiefkühlkost Produktionsgesellschaft mbH mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 14.04.2021 und der Losnummer L0045F13 zurück.

In dem oben genannten Produkt ist die nicht deklarierte Zutat Sellerie enthalten. Aufgrund der möglichen allergischen Reaktion durch den Verzehr sollten Personen mit einer Sellerie-Allergie den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt keinesfalls konsumieren. Für Personen ohne Sellerie-Allergie ist das Produkt weiterhin uneingeschränkt zum Verzehr geeignet.

Das betroffene Produkt "Eridanous Gyros Reispfanne (Gyros Rice Dish), 750g" des Herstellers Copack Tiefkühlkost Produktionsges. mbH mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 14.04.2021 und der Losnummer L0045F13 wurde bei Lidl Deutschland in allen Bundesländern mit Ausnahme von Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Saarland und Schleswig-Holstein verkauft. Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Deutschland sofort reagiert und das betroffene Produkt aus dem Verkauf genommen. Das Produkt kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Von dem Rückruf ist ausschließlich das Produkt "Eridanous Gyros Reispfanne (Gyros Rice Dish), 750g" des Herstellers Copack Tiefkühlkost Produktionsges. mbH mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 14.04.2021 und der Losnummer L0045F13 betroffen. Andere bei Lidl Deutschland verkaufte Produkte, insbesondere weitere Produkte der Marke Eridanous sind von dem Rückruf nicht betroffen.

Lidl Deutschland entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

Update, 03.03.2020: BMW ruft 86.500 Autos wegen Airbag-Problemen zurück

Wegen fehlerhafter Airbags des japanischen Herstellers Takata ruft der Münchner Autobauer BMW 86.500 in Deutschland zugelassene Autos in die Werkstätten. Es handele sich um eine Erweiterung eines Anfang 2016 gestarteten Rückrufs, sagte eine BMW-Sprecherin am Montag (2. März 2020). Zuvor hatte das Portal "kfz-betrieb.vogel.de" darüber berichtet.

Konkret gehe es um 78.700 5er BMW (Baujahr 2002 bis 2004, Modell E39) und 7800 3er BMW (Baujahr 2002 bis 2006, Modell E46), sagte die Sprecherin. Die Besitzer seien bei bisherigen Rückruf-Aktionen in Zusammenhang mit Takata-Airbags noch nicht angeschrieben worden.

Seit Jahren bereiten defekte Airbags von Takata Autobauern Probleme. Zu stark auslösende Luftkissen, die Teile der Metallverkleidung durch das Fahrzeug schleudern, werden mit zahlreichen Verletzungen und Dutzenden Todesfällen in Verbindung gebracht. Takata hat in den USA ein Schuldgeständnis wegen Herstellerfehlern abgegeben und eine Milliardenstrafe akzeptiert. Das Airbag-Debakel trieb das Unternehmen 2017 in die Insolvenz.

Update, 02.03.2020: Fressnapf ruft Hundefutter wegen Verdacht auf Salmonellenbefall zurück

Der Fressnapf Lieferant "Cadocare GmbH" ruft das Hundefutter Multifit Kaninchenohren 100 Gramm zurück. Es besteht der Verdacht auf Salmonellenbefall. Als Vorbeugemaßnahme wurden alle Artikel mit den Mindesthaltbarkeitsdaten MHD: 11.02.2022 / LOT: 0607200004415 und MHD: 04.02.2022 / LOT: 0606200003444 aus dem Verkauf genommen. Kunden können den genannten Artikel in die Fressnapf Filialen zurückbringen und erhalten den Kaufpreis erstattet.

Update, 26.02.2020: Fränkische Firma ruft Schokolade zurück

Wegen möglicher Gesundheitsgefährdung durch Salmonellen ruft die Forchheimer CCV-Vertriebs GmbH eine Charge Weinbrandbohnen zurück. Wie das oberfränkische Unternehmen am Mittwoch mitteilte, handelt es sich um folgenden Artikel:

 

Der Artikel sei zwischen dem 24.4.19 und dem 14.5.19 bundesweit an verschiedene Handelsketten ausgeliefert worden. Bei einer Packung der genannten Charge wurden Salmonellen festgestellt. Kunden, die den entsprechenden Artikel gekauft haben, könnten diesen auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten oder direkt beim Unternehmen zurückgeben. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

Update, 26.02.2020: Weingummis mit Metallspänen auf Faschingsumzug verteilt

Die Polizei und Feuerwehr warnt aktuell vor dem Verzehr von Gummibärchen, welche auf dem Faschingsumzug in Laubach-Freienseen verteilt wurden. Die Weingummis könnten möglicherweise Metallspäne enthalten.

Die Süßigkeit wurde am Dienstag (25. Februar 2020) im Rahmen des Faschingsumzuges im hessischen Laubach-Freienseen verteilt. Die Tüten sind weiß, haben keinen Aufdruck und sind etwa 12 x 12 cm groß. Darin befinden sich acht Weingummis. Die Nascherei sollte auf keinen Fall verzehrt werden.

 

Derzeit bestehen keinerlei Hinweise darauf, dass an den Tütchen manipuliert wurden. Der Polizei sind bislang keine Verletzten bekannt geworden. Die Ermittlungen zur Herkunft der Weingummis sowie für die Metallspäne ursächliche Umstände dauern an. Betroffene werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Grünberg, Telefon 06401 / 91430 in Verbindung zu setzen und entsprechende Tütchen dort abzugeben

Update 24.02.2020: Herrmann Gewürze ruft Curry wegen Salmonellen zurück

Wegen akuter Gesundheitsgefahr ruft die Firma Herrmann Gewürze ihr "Curry grün" zurück. Der Rückruf gilt für die Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 27.01.2023 und betrifft alle Abpackungen von 70 Gramm bis 1 Kilogramm.

Eine Salmonellen-Erkrankung macht sich innerhalb einiger Tage nach einer möglichen Ansteckung durch Durchfall, Bauchschmerzen und gelegentlich Erbrechen und leichtem Fieber bemerkbar. Doch besonders für Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem

Abwehrsystem kann eine Ansteckung gefährlich werden. Menschen, die bereits von dem Curry gegessen haben und schwere oder anhaltende Symptome entwickeln, wird empfohlen umgehend einen Arzt aufzusuchen und auf eine mögliche Salmonellen-Infektion hinzuweisen.

Update vom 22.02.2020: Tierarzneimittel in Garnele: Rückrufaktion bei Aldi

Der Discounter Aldi ruft Tiefkühl-Garnelen zurück. Der niederländische Lieferant Heiploeg International führte Gründe des vorsorglichen gesundheitlichen Verbraucherschutzes an, wie es in einer Mitteilung vom Freitag hieß.

Es geht um das Produkt "King-Prawns, Garnelenschwänze", Sorte "Natur", der Marke "Gourmet Fruits de Mer" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 03. Januar 2022. Bei einer Untersuchung sei ein Tierarzneimittel aufgefallen. "Eine gesundheitliche Beeinträchtigung ist nicht mit abschließender Sicherheit ausgeschlossen", hieß es. Produkte mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten sowie weitere Artikel der Firma Heiploeg International seien nicht betroffen.

Die Tiefkühl-Garnelen seien an Aldi-Nord-Filialen in Hamburg, Schleswig-Holstein, Thüringen, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt geliefert worden. Sie könnten nun zurückgegeben werden.

Update vom 22.02.2020: Instant-Nudelsuppe wird zurückgerufen

Die Nissin Foods GmbH ruft Instant-Nudelsuppe zurück. Betroffen ist das Produkt "Demae Ramen", Geschmacksrichtung "Spicy" mit der Chargennummer L908594 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12.2020 sowie die Chargennummer L000623 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.2021.

Laut Hersteller könne nicht ausgeschlossen werden, dass einzelne Produkte ein falsches Gewürztütchen enthalten, welches das Allergen Milch beinhaltet. Das Allergen ist auf der Verpackung nicht erkenntlich. Der Verzehr für Menschen, die auf Milch allergisch reagieren, ist daher gefährlich.

Kunden, die das Produkt gekauft haben, können es an den jeweiligen Einkaufsstätten zurückgeben. Der Kaufpreis werde erstattet - auch ohne Kassenbon.

Update vom 21.02.2020: Curry-Gewürz und Burger-Sauce zurückgerufen

Aktuell ruft der Hersteller Hermann Gewürze GmbH & Co. KG das Gewürz "Curry grün" zurück. Bei dem genannten Produkt wurden Salmonellen gefunden. Betroffen sind die Packungen in den Größen 70 Gramm und 1 Kilogramm. Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich innerhalb einiger Tagen nach Infektion mit Durchfall, Bauchschmerzen und gelegentlich Erbrechen und leichtem Fieber. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem

Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe entwickeln, wie der Hersteller mitteilt.

Kunden, die den entsprechenden Artikel gekauft haben, können diesen auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten oder an den Hersteller direkt zurückgeben.

 

A

 

llergiker aufgepasst: Hamburger Sauce zurückgerufen

 

Weiterhin ruft der Hersteller Homann Feinkost GmbH seine "Hamburger Sauce" zurück. "Aufgrund eines Etikettierungsfehlers können einzelne Flaschen mit der Etikettierung Hamburger Sauce (450ml) der Marke HOMANN ein anderes Produkt enthalten, in dem Weizen, Ei und Senf Bestandteil der Rezeptur sind. Dies kann bei Personen, die an einer Weizen-, Ei-, oder Senfunverträglichkeit leiden, zu allergischen Reaktionen führen", teilt der Hersteller mit.

Betroffen sind die Flaschen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 13.07.2020 und dem Produktionsdatum 02.12.2019. Die Los-Kennzeichnung ist: L10530281.

 

Beide zurückgerufenen Produkte wurden in Bayern verkauft.

Update vom 19.02.2020: Bucher-Bräu ruft Eistee und Säfte zurück

Das bayerische Unternehmen Bucher-Bräu Grafenau hat Saft und Eistee aus ihrer Produktion zurückgerufen. Die Warnung, die für Bayern gilt, wurde am Mittwoch über das Portal Lebensmittelwarnung.de verbreitet. Ein Bersten einzelner Flaschen könne nicht ausgeschlossen werden, teilte das Unternehmen mit. Grund sei ein technischer Defekt während einer Erneuerung an der Pasteurisier-Anlage Anfang Januar, der erst im Februar festgestellt worden sei.

Betroffen sind demnach ACE-Saft mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 2. und 21. Januar 2021, Apfel-Kirsch-Saft mit Mindesthaltbarkeitsdatum 15. Januar 2021, Eistee mit 9. und 20. Januar 2021 sowie das Getränk Obstmix mit 2., 15. und 28. Januar 2021. Die Firma bat darum, diese Ware gegen kostenfreien Ersatz umgehend zurückzugeben.

Update vom 19.02.2020: Molkerei ruft Reibekäse wegen Verletzungsgefahr zurück

Die Andechser Molkerei Scheitz ruft einen Reibekäse zurück. Aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes sollten Käufer das Produkt "Andechser Natur Bio Reibekäse" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 03.04.2020 nicht verwenden, teilte das Unternehmen am Mittwoch (19. Februar 2020) mit.

Laut Deutscher Presse-Agentur könnten in den Beuteln sehr kleine, etwa 3,2 Millimeter große Stücke blauen Plastiks enthalten sein. Es bestehe beim Verzehr Verletzungsgefahr. Verbraucher, die den Käse bereits erworben haben, sollten ihn in die Verkaufsstätte zurückzubringen, heißt es vonseiten des Herstellers. Dort werde ihnen der Kaufpreis in voller Höhe erstattet.

 

 

 

Update vom 18.02.2020: Ohrringe wegen Allergiegefahr zurückgerufen

Aktuell wird in Deutschland ein Produkt zurückgerufen: Der Ein-Euro-Laden "TEDi" hat den Rückruf veröffentlicht. Dabei geht es um Creolen, die allergische Reaktionen verursachen können. "Produkttests wiesen erhöhte Nickelwerte nach. Nickel kann Allergien auslösen, deshalb wird von einer weiteren Verwendung der Creolen abgeraten", heißt es von Seiten des Unternehmens. Das "Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit" warnt ebenfalls vor den Ohrringen.

Folgendes Produkt ist betroffen:

 

Das Creolen-Set kann in allen "TEDi"-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird erstattet.

Update vom 14.02.2020, 18.50 Uhr: Orangenlimo von Bad Brückenauer wird zurückgerufen

Wegen einer möglichen "biologischen Verunreinigung" einzelner Flaschen ruft die Staatliche Mineralbrunnen AG Bad Brückenau Orangenlimonade zurück. Konkret handelt es sich um den 12 x 0,7 Liter Kasten mit Glasflaschen und dem Mindesthaltbarkeitsdatum bis 09.10.2020.

Laut Angaben des Getränkeherstellers aus Unterfranken bestehen Anhaltspunkte für punktuelle biologische Verunreinigungen einzelner Flaschen. Es sei dadurch nicht auszuschließen, dass es zu Überdruck kommt und die Flaschen bersten. Verbraucher sollten die Limonade nicht trinken, sondern in den Handel zurückbringen. Bei Vorlage des Kassenbons erhalten Kunden Rückerstattung.

Verkauft wurde die Orangenlimonade laut Hersteller in Franken, Hessen und Rheinland-Pfalz.

 

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