Lombard gilt als scharfe Kritikerin einer Übernahme durch den US-Konzern UPS, die laut Mitteilung nun Anfang nächsten Jahres über die Bühne gehen soll. Mit der bevorstehenden Fusion habe Lombards Abschied aber nichts zu tun, beteuerte Aufsichtsratschef Antony Burgmans. Insider hatten allerdings schon länger vermutet, dass sich Lombard nicht auf Dauer gegen die Übernahme würde stemmen können.