Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Arbeitszeitkalender des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor.

In Ostdeutschland wird demnach tariflich mit 38,6 Stunden weiterhin fast eine Stunde länger pro Woche gearbeitet als im Westen mit 37,5 Stunden.

Insgesamt hatte das WSI bei der Untersuchung 25 Branchen und Tarifbereiche ausgewertet. Die tarifliche Wochenarbeitszeit schwankte dabei zwischen 34 Stunden bei der Deutschen Telekom und 40 Stunden unter anderem im Bauhauptgewerbe und in der Landwirtschaft.