Im ersten Quartal des Jahres seien am Spot- und Terminmarkt für Gas 83,4 Terrawattstunden gehandelt worden, 180 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, sagte EEX-Vorstandschef Peter Reitz am Mittwoch in Leipzig.

Marktteilnehmer wollten sich angesichts der Ukraine-Krise aus Sorge vor Unsicherheiten in der Gasversorgung stabile Preise sichern. Mehr als ein Drittel des deutschen Gasverbrauchs deckt Russland. Ungefähr die Hälfte dieser Gasimporte fließen bisher durch die Ukraine.