Im ersten Quartal hatten der Umsatz und der operative Gewinn nur aufgrund günstiger Wechselkurse zugelegt.

Büchele setzt weiter auf neue Geschäfte im Ausland. Das Unternehmen sieht etwa einen steigenden Bedarf an Sauerstoff für Atemwegstherapien in chinesischen Städten, die stark von Smog belastet sind.

Außerdem hofft Büchele auf Aufträge für den Bau von Petrochemie-Fabriken im Iran, wenn die Sanktionen gegen das Land gelockert werden. Der Auftragseingang im Anlagenbau war im ersten Quartal um mehr als die Hälfte eingebrochen.