Allein mehr als vier Milliarden Euro schulden die staatlichen Krankenkassen den Krankenhäusern. Mit 1,7 Milliarden Euro wiederum stehen die Krankenhäuser bei Apotheken und Lieferanten medizinischen Materials in der Kreide.

Experten aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) überprüfen derzeit das Sparprogramm des von der Pleite bedrohten Euro-Landes. Ein positiver Bericht ist Voraussetzung für die Auszahlung einer nächsten Hilfstranche von 31,5 Milliarden Euro. Wann der Abschlussbericht vorliegen wird, ist derzeit unklar.