So entstehen Unwetter

Ein greller Blitz und krachender Donnerschlag am Himmel. Regen prasselt auf die Erde. Ein Gewitter ist immer wieder faszinierend und kann zugleich sehr gefährlich sein. Doch wie genau entsteht Unwetter?
  • Unwetter wird auch als Wetteranomalie bezeichnet
  • Unwetter ist ein Sammelbegriff für extreme Wetterereignisse
  • Donner, Blitz, Hagelschauer, Platzregen zählen als Unwetter

Wenn sehr heiße auf relativ kalte Luftmassen treffen, beginnt die Feuchtigkeit schlagartig zu kondensieren. Eine große, ambossförmige Unwetterwolke entsteht. Bei diesem Prozess wird Energie freigesetzt, die zunächst einen starken, nach oben steigenden Wind verursacht. Dieser Aufwind treibt die feuchte, heiße Luftmasse nach oben in die kältere Atmosphäre, was zu weiterer Kondensation führt.

Bis zu 100 Millionen Tonnen Wasser

Eine Gewitterwolke kann zwischen 20 und 100 Millionen Tonnen Wasser enthalten. In den Wolken herrschen starke Orkanböen, die die Wassertropfen weiter nach oben drücken. Dort liegen die Temperaturen oft unter dem Gefrierpunkt, sodass die Tropfen vereisen und als Hagel zu Boden fallen.

Die Tropfen reiben aneinander und laden sich dadurch elektrisch auf. Die immer größer werdende Spannung, entlädt sich anschließend in einem Blitz, der zwischen den Wolken hin und her oder auch von den Wolken zur Erde schießen kann. Durch die gewaltige Hitze dehnt sich die Luft um den Blitz mit einem gewaltigen Donnerknall aus.

Er trägt die Wassertropfen hoch bis über die Nullgrad-Grenze hinaus, wo das Wasser gefriert.


(mehr dazu bei wetter.de)

Er trägt die Wassertropfen hoch bis über die Nullgrad-Grenze hinaus, wo das Wasser gefriert.


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Er trägt die Wassertropfen hoch bis über die Nullgrad-Grenze hinaus, wo das Wasser gefriert.


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Gibt es wieder einen Hitze-Sommer? Hier finden Sie die  Wetter-Prognose für 2021