Franken
Wetterwarnung

Unwetter-Ticker: Sturmtief überflutet Nordrhein-Westfalen - welche Region trifft es als Nächstes?

Unwetter in Deutschland: Am Dienstag nach den Pfingstwochenende gab es in vielen Teilen Deutschlands schwere Schäden durch Unwetter. Alle Infos im Ticker.
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Unwetter in Deutschland: Am Dienstag nach den Pfingstwochenende gab es in vielen Teilen Deutschlands schwere Schäden durch Unwetter. Alle Infos im Ticker.   Symbolbild:  Matthias Balk / dpa
Unwetter in Deutschland: Am Dienstag nach den Pfingstwochenende gab es in vielen Teilen Deutschlands schwere Schäden durch Unwetter. Alle Infos im Ticker. Symbolbild: Matthias Balk / dpa
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  • Der Unwetter-Ticker: Sturmtiefs, Böen und Hagelschäden - auf inFranken.de erfahren Sie alles rund um Unwetterwarnungen und deren Folgen.

    Immer aktuell - die Warnlage in Franken im Unwetter-Ticker:
    In welchen fränkischen kreisen und Städten drohen Stürme, Gewitter und starke Regenfälle? Welche Gefahren bringt das Wetter mit sich? Was sagt der Deutsche Wetterdienst? Informationen zur Unwetterlage in Franken, Bayern und ganz Deutschland im Unwetter-Ticker.


    Update 23. Mai,. 06.26 Uhr: Schwere Unwetter in Nordrhein-Westfalen:

    Am Dienstag (22. Mai 2018) ist es in Teilen Nordrhein-Westfalens zu schweren Unwettern gekommen. Besonders die Regionen rund um Düsseldorf und Duisburg waren vom Sturmtief mit Starkregen betroffen. Der bekannte "Kö-Tunnel" in Düsseldorf stand zeitweilig komplett unter Wasser und musste leergepumpt werden. Wegen vollgelaufener Keller war die örtliche Polizei 47 Mal im Einsatz am Dienstag.

    Ebenfalls betroffen war Duisburg: Dort rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr 173 Mal zu Einsätzen mit vollgelaufenen Kellern aus.

    Das Unwetter zog am Abend von Südwesten nach Nordosten, so der Deutsche Wetterdienst.


    Update 22. Mai, 21.30 Uhr: Unwetterwarnung für Teile Unterfrankens


    Der DWD warnt für den Dienstagabend vor starken Gewittern im Kreis Bad Kissingen. Die Warnung hat bis 22.30 Uhr bestand.


    Update 22. Mai, 20.30 Uhr: Schwere Schäden in Deutschland

    Im Westen und Südwesten Deutschlands haben Unwetter am Dienstag vielerorts Schäden hinterlassen. Straßen wurden überflutet und Keller liefen voll - etwa in Hessen. Über Ober-Ohmen, einen Ortsteil der Gemeinde Mücke im mittelhessischen Vogelsbergkreis, sagte ein Feuerwehrsprecher: "Der ganze Ort ist abgesoffen."

    Am Frankfurter Flughafen wurden mehr als 100 Starts und Landungen gestrichen - wegen Gewittern in Europa, aber auch wegen eines Fluglotsenstreiks in Frankreich. Wegen drohender Gewitter wurde zwischenzeitlich die Abfertigung eingestellt. Flugzeuge konnten zwar noch landen, die Passagiere aber nicht aussteigen.

    In Rheinland-Pfalz ereignete sich bei starkem Regen in Isenburg nördlich von Koblenz ein kleiner Erdrutsch, wie die Polizei mitteilte. Eine Bundesstraße wurde zeitweise gesperrt; Straßen und Keller waren mit Schlamm überflutet.

    Auch in Baden-Württemberg gab es Unwetter, die dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge in der Nacht auf Mittwoch anhalten sollten. Zu Überschwemmungen kam es etwa in Bruchsal.
    Für Nordrhein-Westfalen meldete der Wetterdienst Kachelmannwetter ein schweres Gewitter über Duisburg. Unwetter, die für Sieger- und Sauerland sowie die Region Aachen angekündigt waren, blieben nach Feuerwehr-Angaben jedoch zunächst ohne größere Auswirkungen.

    Die DWD-Meteorologen hatten für den Westen und Südwesten Deutschlands sowie fürs Alpenvorland vor Gewittern mit Starkregen, Hagel und Böen von bis zu 70 km/h gewarnt. In der Südhälfte könne es an diesem Mittwoch erneut zu Gewittern kommen.


    Update 22. Mai: Amtliche Warnung vor starken Gewittern über Unterfranken

    Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starken Gewittern über den Landkreisen Würzburg und Kitzingen. Laut DWD ist noch bis 18 Uhr mit Gewittern zu rechnen.


    Update am 19. Mai 2018:Schauer und Gewitter im Süden Deutschlands

    Der Deutsche Wetterdienst weist auf starke Gewitter und Starkregen hin, die ab Samstagnachmittag über Franken und Südbayern das Wetter prägen. Innerhalb einer Stunde können dann lokal 30 Liter Regen pro Quadratmeter niedergehen, es ist mit Sturmböen von bis zu 70 km/h zu rechnen. Die Unwetter nehmen dann laut DWD bis zum Sonntag in Intensität und Häufigkeit ab. Mehr zum Wetter am Pfingstwochenende lesen Sie hier.


    Update 17. Mai 2018, 08:32 Uhr: Wirbelsturm in Viersen

    Ein Tornado hat im Raum Viersen am Niederrhein am Mittwochabend nach Behördenangaben eine "Schneise der Verwüstung" angerichtet. Mindestens ein Mensch wurde bei dem Unwetter schwer verletzt. Hier gibt es weitere Informationen:


    Update vom 16. Mai 2018, 20:52 Uhr: Warnung vor starkem Gewitter über Fürth

    Der Deutsche Wetterdienst veröffentlichte soeben eine Warnung vor starkem Gewitter für Kreis und Stadt Fürth herausgegeben. Die Warnung der Warnstufe 2 ist derzeit gültig bis 21:30 Uhr.


    Update vom 16. Mai 2018, 18:52 Uhr: Starke Gewitter über Nürnberg

    Soeben hat der DWD eine weitere Wetterwarnung veröffentlicht. Die "amtliche Warnung vor starkem Gewitter" gilt für Stadt Nürnberg und entspricht der Warnstufe 2. Die Warnung gilt bis 20:30 Uhr. Zudem gelten die Warnungen die Stadt Fürth, Stadt Erlangen und Kreis Forchheim (alle Stufe 2) nun ebenfalls bis 20:30 Uhr.


    Update vom 16. Mai 2018, 18:37 Uhr: Starke Gewitter über Bamberg, Kitzingen, Forchheim und Erlangen

    Am Abend des 16. Mai 2018 drohen weitere Gewitter: Soeben hat der Deutsche Wetterdienst eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter für Kreis Kitzingen, Kreis Forchheim, Stadt Erlangen sowie Kreis und Stadt Bamberg veröffentlicht. Es gilt Warnstufe 2 von 4. Die Warnung ist derzeit gültig bis 19 Uhr.

    Auch im Rest von Deutschland braut sich etwas zusammen: In einem Band von Düsseldorf bis Hannover ziehen aktuell schwere Unwetter der Warnstufen 2 und 3 über den Westen Deutschlands hinweg. Auch im Osten und Süden toben sich starke Gewitter aus.

    Wetterexperte Stefan Ochs aus Herzogenaurach hat die Gewittertätigkeit am heutigen Mittwoch korrekt prognostiziert. Er schreibt: "Die lebhafteste Schauer- und Gewittertätigkeit wird für den Mittwoch erwartet." Der "Wetterochs" erklärte am Dienstag: "Das neue Wettermodell COSMO-D2 des Deutschen Wetterdienstes hat heute den operationellen Betrieb aufgenommen. Es handelt sich um ein Modell für Vorhersagen im Kürzestfristbereich bis +27 Stunden. Es wird alle drei Stunden aktualisiert. Für den morgigen Mittwoch erwartet das Modell am Morgen zeitweise Regen und nachfolgend über Mittag den Übergang zu einer sehr ausgeprägten Schauer- und Gewittertätigkeit. Nur in der Fränkischen Schweiz und weiter im Nordosten soll es ruhiger bleiben. Dort werden nur 2 mm Regen erwartet, während in den anderen Gebieten 10 bis 40 mm Regen auf dem Plan stehen - deutlich mehr als bei den anderen Wettermodellen."


    Update vom 16. Mai 2018, 14:46 Uhr: Neue Gewitter über Franken

    Schon wieder gibt der Deutsche Wetterdienst Wetterwarnungen für Teile Frankens heraus. Nach den schweren Unwettern vom Vatertag und Muttertag 2018 scheint das Wetter in Deutschland nicht zur Ruhe zu kommen - angeblich sollen bis Pfingsten immer wieder Unwetter auftreten. Die aktuelle Warnung des DWD vor starken Gewittern der Stufe 2 von 4 gilt am 16. Mai bis 16 Uhr für die folgenden Regionen in Franken: Kreis und Stadt Fürth, Stadt Nürnberg, Kreis Forchheim, Stadt Erlangen.

    Übrigens: Von einer "Amtlichen Unwetterwarnung" spricht der Deutsche Wetterdienst offiziell erst ab der dritten von vier möglichen Warnstufen. Auf Stufe 2 handelt es sich um eine "Amtliche Warnung". Das heißt aber nicht, dass Stufe 2 ungefährlich ist, im Gegenteil: Zu den möglichen Gefahren, auf die der DWD hinweist, gehören Blitzschlag, entwurzelte Bäume, beschädigte Dächer, herabstürzende Äste, Dachziegel und Gegenstände. Platzregen kann kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen führen.



    Update: 15. Mai 2018, 17:30 Uhr

    Für viele Regionen Frankens wurden für den Dienstagabend Unwetterwarnungen herausgegeben. Betroffen sind alle Regierungsbezirke, es gibt Warnungen für Oberfranken, Unterfranken sowie Mittelfranken. Starke Gewitter (Stufe 2 von 4), Platzregen und Hagel sind möglich. Die Warnung gilt für folgende Regionen:
    - Stadt Nürnberg
    - Stadt Erlangen
    - Stadt und Landkreis Fürth
    - Stadt und Landkreis Bamberg
    - Landkreis Forchheim
    - Landkreis Kulmbach
    - Stadt und Landkreis Bayreuth
    - Landkreis Lichtenfels
    - Stadt und Landkreis Würzburg
    - Landkreis Kitzingen
    - Landkreis Bad Kissingen

    In allen genannten Regionen besteht am Dienstagnachmittag und -abend die Gefahr des Auftretens von starken Gewittern, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. "Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", warnt der DWD. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich.


    Update: 15. Mai 2018

    Wie der fränkische Wetterochs berichtet, kommt es ab Dienstagnachmittag (15. Mai 2018) zu Schauern und Gewittern über der Region. Die Unwetterfront zieht von Osten aus über Franken. Maximal steigen die Temperaturen auf 22 Grad.

    Für Mittwoch sieht die Prognose ähnlich mies aus: Franken erwartet ein Schauer nach dem anderen. Vereinzelte Gewitter mit maximalen 17 Grad komplettieren eine eher mäßige Wetteraussicht.

    Am Donnerstag startet die 263. Bergkirchweih in Erlangen. Alle "Berg"-Begeisterten hoffen auf sonniges und trockenes Wetter. Die Prognose ist noch unsicher, obwohl wetter.com einen sonnigen Abend voraussagt.

    Nach den schweren Unwettern über ganz Deutschland zum Muttertag kommt das Wetter über Franken auch am Montag nicht zur Ruhe. Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell in einigen Kreisen vor Gewittern, Starkregen und möglichem Hagel. Während die meisten Unwetter bereits im Laufe des Nachmittags über Franken hinweggezogen sind, bilden sich aktuell neue starke Gewitter. Hier sind die aktuellen Warnungen des DWD für Franken (Stand: 14.05.2018, 18:55 Uhr).


    Update 14. Mai 2018, 19:43 Uhr: Neue Wetterwarnung


    Ab sofort gilt eine Wetterwarnung des DWD vor starkem Gewitter für die Stadt Erlangen. Diese ist aktuell bis 20 Uhr gültig.


    Update 14. Mai 2018, 18:55 Uhr: Neue Wetterwarnungen für Teile Frankens


    Der Deutsche Wetterdienst hat neue Wetterwarnungen für Franken herausgegeben. Derzeit gilt eine Warnung vor starkem Gewitter (Stufe 2 von 4) bis 20 Uhr für folgende Städte und Kreise: Kreis und Stadt Bamberg, Kreis Kitzingen, Kreis und Stadt Bayreuth, Kreis und Stadt Würzburg, Kreis Forchheim.

    Der Deutsche Wetterdienst warnt bei Warnstufe 2 vor "markantem Wetter" und beschreibt die Gefahren wie folgt: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich."


    Gewittergefahr auch im restlichen Bayern

    "Heute Nachmittag im Süden erneut auflebende Gewittertätigkeit. Dabei insbesondere durch Starkregen Unwettergefahr, lokal 20 bis 40 l/qm in kurzer Zeit. Teils auch Hagel mit Korngrößen um 2 cm und Sturmböen bis 85 km/h", schreibt der Deutsche Wetterdienst. "Im südlichen Alpenvorland vereinzelte extreme Entwicklungen mit Starkregen über 60 l/qm in wenigen Stunden nicht ausgeschlossen."


    Update 14. Mai 2018, 17:19 Uhr: Noch keine Entwarnung für Bad Kissingen

    Der Deutsche Wetterdienst hat seine Warnung für Bad Kissingen in Unterfranken bis 19 Uhr verlängert.


    Update 14. Mai 2018, 16:25 Uhr: Weitere Landkreise in Oberfranken sind betroffen


    Weitere Regionen in Oberfranken werden heute von starken Gewittern heimgesucht. In den Landkreisen Kronach, Lichtenfels, Kulmbach und Coburg Stadt und Land droht Stufe 2 von 4.


    Udate 14.Mai 2018, 16:06 Uhr: Das Warngebiet weitet sich aus


    Der Deutsche Wetterdienstwarnt nun auch in der Stadt Nürnberg in Mittelfranken und der Stadt Würzburg in Unterfranken vor starken Gewittern. Hier können vereinzelt Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden.


    Auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände ist besonders zu achten. Achtung Autofahrer: Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich.



    Update: 14. Mai 2018 - Unwetterwarnung für Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken

    Der "Deutsche Wetterdienst" hat in den Mittagsstunden des Montags (14. Mai 2018) Unwetterwarnungen für Bad Kissingen, Würzburg und Kitzingen in Unterfranken, Fürth in Mittelfranken sowie für Bamberg in Oberfranken bekannt gegeben:

    - Oberfranken: Die Unwetterwarnung bezieht sich auf die Stadt Bamberg sowie auf den umliegenden Landkreis. Es kann zu Starkregen und starken Böen kommen.

    - Mittelfranken: In Mittelfranken wurde eine Warnung für die Stadt Fürth und den angrenzenden Landkreis Fürth bekannt gegeben. Hier kann es ebenfalls neben Platzregen und böenartigen Winden zu Hagel kommen.

    - Unterfranken: In Kitzingen und Bad Kissingen herrscht ebenfalls Unwettergefahr. In den jeweiligen Landkreis und beiden Städten hat der "DWD" Warnungen ausgesprochen. Umherfliegende Gegenstände sind bei derartigen Windgeschwindigkeiten mögliche Gefahren.


    Update, 14. Mai 2018: Starke Gewitter über Franken

    Unwetter über Franken am Montagmorgen (14. Mai 2018):
    Für die Stadt Fürth und den umliegenden Landkreis wurde in den Morgenstunden des Montags eine Unwetterwarnung des "Deutschen Wetterdienstes" ausgesprochen. "Es besteht die Gefahr des Auftretens von starken Gewittern".

    Die Gewitter-Warnung wurde auch für Kreis und Stadt Würzburg ausgesprochen. Den ganzen Tag über kann es in Süddeutschland zu gewittrigem Regen kommen, so der Wetterdienst auf der Homepage. Über der kompletten Region liegt am Morgen eine feuchte Luftmasse, die Nährboden für Schauer und Gewitter sein kann. Unabhängig davon, können 21 bis 26 Grad erreicht werden. Es wartet also schwüles Wetter auf Franken. Dies berichtet der Fränkische Wetterochs.

    Örtlich kann es zu Blitzeinschlägen kommen. Der "DWD" warnt vor Lebensgefahr in solchen Situationen. In solchen Fällen sind Äste, Dachziegel oder andere Gegenstände mögliche Gefahren.


    Update, 19:40 Uhr: Deutscher Wetterdienst aktualisiert betroffene Regionen - erste Hochwasserwarnungen


    Die Wetterexperten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) haben die betroffenen Regionen in Franken nochmals aktualisiert. Nach aktuellen Vorhersagen muss im Kreis Bad Kissingen, Kreis Kitzingen, Stadt Würzburg, sowie Kreis und Stadt Bamberg mit schweren Gewittern (Stufe 3 von 4) bis etwa 21 Uhr gerechnet werden.

    In den folgenden Gebieten muss bis etwa 20 Uhr mit starken Gewittern (Stufe 2 von 4) gerechnet werden: Kreis und Stadt Fürth, Stadt Nürnberg, Stadt Erlangen, Stadt Bayreuth, Kreis Lichtenfels, Kreis und Stadt Coburg. sowie Kreis Forchheim.

    Für Stadt und Kreis Würzburg und den Kreis Kitzingen hat der DWD zudem eine Hochwasserwarnung herausgegeben. Achtung, es kann auch zu Erdrutschen kommen!

    Außerdem empfehlen die Fachleute: "Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!"



    Update zu Unwettern in Franken, 14.33 Uhr: Die ersten Gewitter erreichen Nordbayern


    Für den Muttertag ist eine regelrechte Regenwalze vorhergesagt. Wie schon am Vatertag muss mit Starkregen und örtlich Hochwasser und Überschwemmungen gerechnet werden.

    Die Warnung gilt bis in die Nacht auf Montag. Der Deutsche Wetterdienst hat nun für Teile Unter- und Oberfrankens nochmals Wettermeldungen herausgegeben. Diese Landkreise sind schon am Nachmittag betroffen: Kreis und Stadt Bamberg, Kreis Forchheim, Kreis Kitzingen, Kreis Lichtenfels, Kreis Kronach, Kreis und Stadt Coburg, Kreis Kulmbach, Stadt und Kreis Würzburg und Kreis Bad Kissingen

    Wetterexperten berichten, dass sich aktuell mehrzellige Gewitterherde und auch Multizellen bilden. Es können starke langanhaltende Niederschläge auftreten. Die Gewitter können dabei scheinbar verharren und sich auch rückwärts gegen die Strömung entwickeln, und auch dabei immer wieder sie selben Gebiete treffen.

    Viele Menschen fragen sich bei Gewittern, wie man die Entfernung der Unwetterzelle abschätzen kann. Darauf haben wir eine Antwort:

    Der DWD macht nochmals darauf aufmerksam, dass bei starken Unwettern Lebensgefahr bestehen kann. Örtlich muss mit Blitzschlag und herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände gerechnet werden. Während Platzregens kann es zu Verkehrsbehinderungen und Unfälle kommen.


    Update zur Wetterlage, 11.20 Uhr: Am Sonntag und auch am Montag Unwetter


    Nach neuesten Erkenntnissen des Deutschen Wetterdienstes ist vor allem die Westhälfte Bayerns von den Unwettern betroffen. Die Gefahr von starkem Niederschlag und Hagel besteht zwischen 13 Uhr und 0 Uhr. In der Nacht auf Montag beruhigt sich das Wetter wieder. Doch bereits Montagmittag kann es wieder Unwetter geben.

    Auch für Thüringen, Hessen und Baden-Württemberg gibt es ein Gewitterrisiko.

    Wo genau wann die Gewitter wüten werden, lässt sich schwer vorhersagen, zumal die Heftigkeit lokal sehr unterschiedlich sein kann.


    Ticker-Update: 13.05.18, 9.09 Uhr: Deutscher Wetterdienst warnt erneut vor Unwettern am Muttertag


    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt am Sonntagmorgen, 13. Mai - Muttertag - erneut Warnungen für Franken heraus.

    Die Meteorologen warnen vor Starkregen und Hagel sowie vor Sturmböen. Der Muttertag könnte demnach ungemütlich werden wie der Vatertag am vergangenen Donnerstag.


    Update 12.05.2018, 20.50 Uhr: Gewitter, Starkregen, Hagel - hier kracht es in Franken

    Am Vorabend des Muttertags gehen über Franken wieder Gewitter nieder. In Oberfranken kommt es zu teils starken Gewittern - jedoch hat der DWD die Warnungen von Stufe 3 wieder auf Stufe 2 herabgestuft. Die Niederschlagsmenge nimmt am Abend ab.

    Heftige Unwetter hingegen gibt es in Thüringen - Rund um Erfurt warnt der DWD mit der höchsten Warnstufe, der Stufe 4, vor extremen Wetterbedingungen. In Thüringen kommt es teilweise zu Niederschläge mit bis zu 60 Liter pro Quadratmeter und Windböen mit bis zu 80 km/h.


    Update 12.05.2018, 19.30 Uhr: Gewitter und Starkregen in Franken - Überschwemmungen und Hagelschauer

    Der Deutsche Wetterdienst warnt am Samstagabend vor allem in Oberfranken vor starken Gewittern. In den Landkreisen Coburg, Bamberg, Lichtenfels, Forchheim, Kronach und Kulmbach blitzt und donnert es am Abend. In den Landkreisen Bayreuth, Hof und Wunsiedel kommt es zusätzlich zu Gewittern zu heftigem Starkregen und Hagel. Hier fallen bis zu 80 Liter pro Quadratmeter und Hagel mit Korngrößen von bis zu 2 cm.

    Am Nachmittag ist es bereits in Gefrees im Landkreis Bayreuth zu einer Überschwemmung gekommen. Platzregen hatte hier Schlamm in Bewegung gesetzt: die braune Brühe floss einen Berg hinunter bis in die Ortsmitte. Mithilfe von zwei Baggern befreite die Feuerwehr stundenlang die betroffene Straße von der Schweinerei.


    Update: 12.05.2018, 12.34 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt erneut vor starken Gewittern


    Auch wenn der Samstag, 12. Mai uns in Franken mit warmen Sommerwetter verwöhnt, sind die nächsten Gewitter schon im Anmarsch. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für Sonntag, 13. Mai - Muttertag - bereits vor den nächsten starken Unwettern. Auch diesmal müssen die Nordbayern mit Starkregen, Sturmböen und Hagel rechnen. Die Warnung gilt von Sonntag, 13 Uhr bis Montag, 0 Uhr. Betroffen sind laut der Wetterexperten Kreis Kulmbach, Kreis Kronach, Kreis und Stadt Coburg, Kreis und Stadt Bamberg, Kreis Lichtenfels, Stadt und Kreis Bayreuth, Kreis Forchheim, Kreis und Stadt Würzburg, Kreis Kitzingen, Kreis Bad Kissingen, Stadt und Kreis Fürth, Stadt Nürnberg, Stadt Erlangen.

    Ob die Menschen in der Region wieder mit derartig massiven Überschwemmungen wie am Vatertag rechnen müssen, ist noch unklar. Aber der Wetterdienst geht von Regenmengen von 20 bis 40 Liter pro Kubikmeter oder bis zu 60 Liter pro Kubikmeter aus.


    Update 11.05.2018, 07:01 Uhr: Reste der Kaltfront beschäftigen uns auch heute noch

    Reste der Kaltfront, die uns am Donnerstag die Gewitter und den Regen gebracht hat, beschäftigen uns auch am heutigen Freitag noch. In der ersten Tageshälfte kann sich eine Restbewölkung halten. Hinter der Kaltfront strömt derzeit von Westen her recht kühle Meeresluft nach Bayern, so der deutsche Wetterdienst.


    Update 10.05.2018, 19:57 Uhr: Schwere Gewitter haben Franken überquert

    Die schweren Gewitter mit teils extremem Starkregen, vor denen der Deutsche Wetterdienst am Nachmittag und Abend des Vatertags (10. Mai 2018) gewarnt hat, haben Franken mittlerweile überquert. In Oberfranken kann es noch hier und da krachen und regnen, aber die schweren Unwetter sind fürs Erste vorbei. Aufgrund der heftigen Regenfälle kam es vielerorts zu Überschwemmungen.


    Update 10.05.2018, 18:05 Uhr: Starke Gewitter in vielen Landkreisen, Warnungen verlängert

    Der Deutsche Wetterdienst hat seine Warnungen vor starken Gewittern der Stufe 2 für Kreis und Stadt Fürth, Kreis Kitzingen, Kreis und Stadt Bamberg, Kreis und Stadt Coburg, Kreis Lichtenfels sowie Kreis Bad Kissingen bis 19 Uhr verlängert.


    Update 10.05.2018, 17:07 Uhr: Starke Gewitter in vielen Landkreisen, einige Warnungen aufgehoben

    Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell vor starken Gewittern in den folgenden fränkischen Landkreisen: Kreis Kitzingen bis 18 Uhr (Stufe 2 von 4), Kreis und Stadt Fürth bis 18 Uhr (Stufe 2 von 4), Kreis und Stadt Würzburg bis 18 Uhr (Stufe 2 von 4), Kreis und Stadt Bayreuth bis 18 Uhr (Stufe 2 von 4), Kreis Kulmbach bis 18 Uhr (Stufe 2 von 4), Kreis Kronach bis 18 Uhr (Stufe 2 von 4), Kreis Forchheim bis 18 Uhr (Stufe 2 von 4), Kreis Lichtenfels bis 18 Uhr (Stufe 2 von 4), Kreis Bad Kissingen bis 18 Uhr (Stufe 2 von 4), Kreis und Stadt Bamberg bis 18 Uhr (Stufe 2 von 4).

    Für folgende Landkreise wurde die vorhergehende Warnung (bis 17 Uhr) aufgehoben: Kreis und Stadt Bamberg, Kreis Kronach, Kreis Bad Kissingen, Kreis Forchheim, Kreis Lichtenfels.


    Update 10.05.2018, 16:40 Uhr: Unwetterwarnung ausgeweitet

    Der Deutsche Wetterdienst hat seine Unwetterwarnung erneut ausgeweitet. Für den Kreis Forchheim besteht bis 17 Uhr eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter (Stufe 3 von 4). Für den Kreis Kronach besteht bis 17 Uhr eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter (Stufe 3 von 4). Für die Stadt Coburg besteht bis 18 Uhr eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter (Stufe 3 von 4).


    Update 10.05.2018, 16:00 Uhr: Unwetterwarnung ausgeweitet

    Amtliche Warnungen vor starkem Gewitter bestehen jetzt auch für Stadt Nürnberg (Stufe 2, bis 17 Uhr), Kreis und Stadt Bayreuth (Stufe 2, bis 17 Uhr), Kreis Forchheim (Stufe 2, bis 17 Uhr), Kreis und Stadt Würzburg (Stufe 2, bis 17 Uhr), Kreis und Stadt Fürth (Stufe 2, bis 17 Uhr) sowie Kreis Kitzingen (Stufe 2, bis 17 Uhr).

    Die Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter für Kreis Kitzingen wurde aufgehoben.


    Update 10.05.2018, 15:40 Uhr: Amtliche Unwetterwarnung Stufe 2 und 3 für zahlreiche LandkreiseStadt Nürnberg

    Der Deutsche Wetterdienst hat seine amtliche Warnung vor schwerem Gewitter (Stufe 2 und 3) auf zahlreiche weitere fränkische Landkreise ausgeweitet. Die Warnungen gelten nun auch für den Kreis Kitzingen (Stufe 3, bis 17 Uhr), Stadt Erlangen (Stufe 2, 16 bis 17 Uhr), Kreis Bad Kissingen (Stufe 3, bis 17 Uhr), Stadt Nürnberg (Stufe 3, bis 17 Uhr), Kreis und Stadt Fürth (Stufe 3, bis 17 Uhr), Kreis Kulmbach (Stufe2, 16 bis 17 Uhr), Kreis und Stadt Bayreuth (Stufe 3, 16 bis 17 Uhr), Kreis Bad Kissingen (Stufe 3, bis 17 Uhr).

    Die Unwetterwarnungen für den Kreis Forchheim und den Kreis Kronach wurden aufgehoben.


    Update 10.05.2018, 15:29 Uhr: Amtliche Unwetterwarnung Stufe 3 für zahlreiche Landkreise

    Der Deutsche Wetterdienst gibt aktuell eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter für einige fränkische Landkreise heraus: Diese gilt für Kreis und Stadt Coburg von 16 bis 17 Uhr, für den Kreis Bad Kissingen bis 16 Uhr, für den Kreis Lichtenfels von 16 bis 17 Uhr, für den Kreis Forchheim von 16 bis 17 Uhr, für Kreis und Stadt Bamberg bis 17 Uhr und für den Kreis Kronach von 16 bis 17 Uhr.

    Zudem wurde die Unwetterwarnung vor extremem Gewitter für den Kreis Bad Kissingen um 15:22 Uhr aufgehoben.


    Update 10.05.2018, 14.25 Uhr: Warnungen für fast ganz Franken -Gewitter, Starkregen, Hagel

    Der Deutsche Wetterdienst warnt in beinahe ganz Franken vor starken Gewittern. In weiten Teilen Ober-, Unter- und Mittelfrankens kommt es im Lauf des Vatertags zu Bitz und Donner. Dazu drohen Starkregen und Hagel. In Unterfranken, im Landkreis Rhön-Grabfeld, ist sogar die höchste Stufe 4 ausgerufen. Hier kommen zu den Gewittern noch extrem heftige Regenfälle.

    Die Niederschläge können hier so stark ausfallen, dass bis zu 80 Liter pro Quadratmeter herunterkommen. Dazu weht ein kräftiger Wind mit bis zu 60 km/h.


    Update 10.05.2018, 13.05 Uhr: Gewitter ziehen in ganz Franken auf - Starkregen, Hagel

    Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starken Gewittern in Franken. In Mittelfranken gibt es Warnungen für die Landkreise Ansbach und Weißenburg-Gunzenhausen - dort kommt es zu heftigem Starkregen mit bis zu 40 Litern pro Quadratmeter und Windböen mit bis zu 60 km/h. In Neustadt-Aisch/Bad Windsheim, Fürth, Nürnberg und Erlangen-Höchstadt warnt der DWD vor starken Gewittern.

    In Unterfranken kann es in den Landkreisen Aschaffenburg, Rhön-Grabfeld, Main-Spessart, Schweinfurt sowie Bad Kissingen zu schweren Gewittern. In Würzburg, Miltenberg und Kitzingen herrscht Warnstufe 3 - hier kann es zu schweren Gewittern mit heftigem Starkregen kommen.

    In Oberfranken sind die Landkreise Bayreuth, Kulmbach, Wunsiedel, Hof, Coburg, Lichtenfels, Bamberg und Kronach von Gewittern bedroht. Hier kann es im Verlauf des Nachmittags zu schweren Gewittern und Windböen kommen. Auch hier kommt es zu Starkregen mit Hagel.


    Update 10.05.2018, 11.45 Uhr - die Gewitter ziehen langsam nach Franken

    Nachdem die Gewitter am Vormittag von Christi Himmelfahrt zunächst nur in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen getobt haben, ziehen nun auch dunkle Wolken nach Franken. Für den Landkreis Ansbach in Mittelfranken gibt es bereits eine Warnung des DWD vor Gewittern. In den Landkreisen Weißenburg-Gunzenhausen sowie Roth kann es zu schweren Gewittern kommen. Der Vatertag wird also in Teilen Frankens, vor allem in Mittelfranken, zum Nachmittag hin eher ungemütlich. Parallel zu den Gewittern treten starke Windböen auf.


    Update vom 10.05.2018, 11 Uhr: Gewitter und Starkregen im westlichen Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen

    Wie die der DWD mitteilt, kommt es am Vatertag zu schweren Gewittern mit heftigem Starkregen. Im westlichen Baden-Württemberg wird es also sehr unangenehm. Auch in Nordrhein-Westfalen kommt zu starken Gewittern. Hier betrifft es vor allem den Südosten des Bundeslandes. Für Franken gibt es bislang keine aktuellen Unwetterwarnungen - der Vatertag wird hier wohl zunächst heiter ablaufen, jedenfalls, was das Wetter angeht.


    Update vom 09.05.2018, 19:20 Uhr: Starke Gewitter im Kreis Kronach

    Erneut ergänzt der DWD seine Unwetterwarnung: Die amtliche Warnung vor starkem Gewitter im Kreis Kronach wurde bis 20 Uhr verlängert.


    Update vom 09.05.2018, 18:20 Uhr: Unwetterwarnungen ausgeweitet

    Der Deutsche Wetterdienst hat die amtliche Unwetterwarnung vor starkem Gewitter erneut ausgeweitet. Betroffen sind demnach auch der Kreis Bad Kissingen, die Stadt Würzburg und der Kreis Kitzingen. Die Warnung gilt derzeit bis 19 Uhr. Der DWD schreibt: "Es besteht die Gefahr des Auftretens von starken Gewittern (Stufe 2 von 4)." Folgende Gefahren bestehen: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich."


    Update vom 09.05.2018, 18:02 Uhr: Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes

    Unwetter-Warnung: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) weitet die Unwetterwarnung für die Region weiter aus. Bis 19 Uhr kann es in den Kreisen Kronach, Kulmbach, Forchheim, Lichtenfels, in Kreis und Stadt Bamberg, Kreis und Stadt Bayreuth und Kreis und Stadt Coburg zu starken Gewittern kommen.


    Update von 09.05.2018, 17:01 Uhr: Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes


    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) verlängert die Unwetter-Warnung für folgende Kreise: Kreis Kronach, Kreis und Stadt Coburg, Stadt Erlangen, Stadt Nürnberg und für Kreis und Stadt Fürth. Bis 18 Uhr kann es hier, laut DWD, zu starkem Gewitter kommen.


    Update vom 09.05.2018, 16:46 Uhr: Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes


    Das Gewitter über Franken breitet sich weiter aus: Auch für den Kreis Forchheim und den Kreis Kulmbach warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) von starken Gewittern. Dort kann es laut DWD bis 18 Uhr gewittern.


    Update vom 09.05.2018, 15:40 Uhr: Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes


    Es drohen starke Gewitter über Franken! Der DWD hat amtliche Warnungen ausgegeben. Im Zeitraum 15:43 bis 17 Uhr warnt der Deutsche Wetterdienst am Mittwoch, 09.05, vor starkem Gewitter der Warnstufe 2 von 4.

    Folgende Kreise können bis 17 Uhr von starkem Gewitter heimgesucht werden: Kreis Stadt und Land Coburg, Kreis Lichtenfels, Kreis Nürnberg, Kreis Erlangen, Kreis Fürth und der Kreis Kronach.


    Aktualisierung am 09.05.2018


    Am Donnerstag scheint am Vormittag noch zeitweise die Sonne und die Temperaturen steigen bis auf 24 Grad, wie der Wetterexperte Stefan Ochs berichtet. Ab Mittag erfasst uns von Westen her das Schlechtwettergebiet einer Kaltfront mit Regenschauern und Gewittern. Grund ist eine atlantische Kaltfront. Sie bringt eine wechselnde Bewölkung mit Schauern und Gewittern.Dabei dreht der Wind auf West und frisch in Böen stark, in Gewitternähe sogar stürmisch auf. Für die Pollenallergiker im Laufe des Tages eine deutliche Besserung geben. Maximal werden 20 bis 22 Grad erreicht.



    Sturmwarnung am Montag, 30. April, bis 20 Uhr

    Der Deutsche Wetterdienst warnt am Montag vor Sturmböen in Teilen Frankens. In Unterfranken sowie in den mittelfränkischen Landkreisen Neustadt an der Aisch / Bad Windsheim und Ansbach treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h aus südwestlicher Richtung auf. Auch in Oberfranken wird es stürmisch, hier liegen Warnungen für den Landkreis Bamberg vor.

    Im restlichen Franken treten Windböen mit bis zu 60 km/h auf. In exponierten Lagen können daraus auch Sturmböen werden.


    Der Unwetter-Ticker für Franken

    Im Unwetter-Ticker für Franken informieren wir Sie über aktuelle Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und der Deutschen Unwetterzentrale für Unterfranken, Mittelfranken und Oberfranken. Sollte die Lage in Bayern oder ganz Deutschland kritisch sein, halten wir Sie in diesem News-Ticker natürlich auch darüber auf dem Laufenden.


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