Franken
Wetterwarnung

Unwetter-Ticker: Sturmtief über Süddeutschland - Starkes Gewitter in Franken

Unwetter in Deutschland: Am Dienstag nach den Pfingstwochenende gab es in vielen Teilen Deutschlands schwere Schäden durch Unwetter. Alle Infos im Ticker.
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  • Der Unwetter-Ticker: Sturmtiefs, Böen und Hagelschäden - auf inFranken.de erfahren Sie alles rund um Unwetterwarnungen und deren Folgen.

    Immer aktuell - die Warnlage in Franken im Unwetter-Ticker: In welchen fränkischen kreisen und Städten drohen Stürme, Gewitter und starke Regenfälle? Welche Gefahren bringt das Wetter mit sich? Was sagt der Deutsche Wetterdienst? Informationen zur Unwetterlage in Franken, Bayern und ganz Deutschland im Unwetter-Ticker.


    Update 24. Mai: 08.10 Uhr: Gewitter über Süddeutschland

    Von der Eifel bis nach Niederbayern wechseln sich derzeit kräftige Schauer mit Gewittern ab. Die Temperaturen hingegen bewegen sich zwischen 21 und 28 Grad. Unabhängig vom Sturmtief weht im Süden Deutschlands ein eher schwacher Wind. Ganz hingegen zum Norden: Hier werden Höchstgeschwindigkeiten im Emsland und an der Küste erwartet.


    Update 23. Mai,. 06.26 Uhr: Schwere Unwetter in Nordrhein-Westfalen:

    Am Dienstag (22. Mai 2018) ist es in Teilen Nordrhein-Westfalens zu schweren Unwettern gekommen. Besonders die Regionen rund um Düsseldorf und Duisburg waren vom Sturmtief mit Starkregen betroffen. Der bekannte "Kö-Tunnel" in Düsseldorf stand zeitweilig komplett unter Wasser und musste leergepumpt werden. Wegen vollgelaufener Keller war die örtliche Polizei 47 Mal im Einsatz am Dienstag.

    Ebenfalls betroffen war Duisburg: Dort rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr 173 Mal zu Einsätzen mit vollgelaufenen Kellern aus.

    Das Unwetter zog am Abend von Südwesten nach Nordosten, so der Deutsche Wetterdienst.


    Update 22. Mai, 21.30 Uhr: Unwetterwarnung für Teile Unterfrankens


    Der DWD warnt für den Dienstagabend vor starken Gewittern im Kreis Bad Kissingen. Die Warnung hat bis 22.30 Uhr bestand.
     


    Update 22. Mai, 20.30 Uhr: Schwere Schäden in Deutschland

    Im Westen und Südwesten Deutschlands haben Unwetter am Dienstag vielerorts Schäden hinterlassen. Straßen wurden überflutet und Keller liefen voll - etwa in Hessen. Über Ober-Ohmen, einen Ortsteil der Gemeinde Mücke im mittelhessischen Vogelsbergkreis, sagte ein Feuerwehrsprecher: "Der ganze Ort ist abgesoffen."

    Am Frankfurter Flughafen wurden mehr als 100 Starts und Landungen gestrichen - wegen Gewittern in Europa, aber auch wegen eines Fluglotsenstreiks in Frankreich. Wegen drohender Gewitter wurde zwischenzeitlich die Abfertigung eingestellt. Flugzeuge konnten zwar noch landen, die Passagiere aber nicht aussteigen.

    In Rheinland-Pfalz ereignete sich bei starkem Regen in Isenburg nördlich von Koblenz ein kleiner Erdrutsch, wie die Polizei mitteilte. Eine Bundesstraße wurde zeitweise gesperrt; Straßen und Keller waren mit Schlamm überflutet.

    Auch in Baden-Württemberg gab es Unwetter, die dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge in der Nacht auf Mittwoch anhalten sollten. Zu Überschwemmungen kam es etwa in Bruchsal.
    Für Nordrhein-Westfalen meldete der Wetterdienst Kachelmannwetter ein schweres Gewitter über Duisburg. Unwetter, die für Sieger- und Sauerland sowie die Region Aachen angekündigt waren, blieben nach Feuerwehr-Angaben jedoch zunächst ohne größere Auswirkungen.

    Die DWD-Meteorologen hatten für den Westen und Südwesten Deutschlands sowie fürs Alpenvorland vor Gewittern mit Starkregen, Hagel und Böen von bis zu 70 km/h gewarnt. In der Südhälfte könne es an diesem Mittwoch erneut zu Gewittern kommen.
     


    Update 22. Mai: Amtliche Warnung vor starken Gewittern über Unterfranken

    Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starken Gewittern über den Landkreisen Würzburg und Kitzingen. Laut DWD ist noch bis 18 Uhr mit Gewittern zu rechnen.
     


    Update am 19. Mai 2018:Schauer und Gewitter im Süden Deutschlands

    Der Deutsche Wetterdienst weist auf starke Gewitter und Starkregen hin, die ab Samstagnachmittag über Franken und Südbayern das Wetter prägen. Innerhalb einer Stunde können dann lokal 30 Liter Regen pro Quadratmeter niedergehen, es ist mit Sturmböen von bis zu 70 km/h zu rechnen. Die Unwetter nehmen dann laut DWD bis zum Sonntag in Intensität und Häufigkeit ab. Mehr zum Wetter am Pfingstwochenende lesen Sie hier.
     


    Update 17. Mai 2018, 08:32 Uhr: Wirbelsturm in Viersen

    Ein Tornado hat im Raum Viersen am Niederrhein am Mittwochabend nach Behördenangaben eine "Schneise der Verwüstung" angerichtet. Mindestens ein Mensch wurde bei dem Unwetter schwer verletzt. Hier gibt es weitere Informationen:
     


    Update vom 16. Mai 2018, 20:52 Uhr: Warnung vor starkem Gewitter über Fürth
     

    Der Deutsche Wetterdienst veröffentlichte soeben eine Warnung vor starkem Gewitter für Kreis und Stadt Fürth herausgegeben. Die Warnung der Warnstufe 2 ist derzeit gültig bis 21:30 Uhr.  


    Update vom 16. Mai 2018, 18:52 Uhr: Starke Gewitter über Nürnberg
     

    Soeben hat der DWD eine weitere Wetterwarnung veröffentlicht. Die "amtliche Warnung vor starkem Gewitter" gilt für Stadt Nürnberg und entspricht der Warnstufe 2. Die Warnung gilt bis 20:30 Uhr. Zudem gelten die Warnungen die Stadt Fürth, Stadt Erlangen und Kreis Forchheim (alle Stufe 2) nun ebenfalls bis 20:30 Uhr.


    Update vom 16. Mai 2018, 18:37 Uhr: Starke Gewitter über Bamberg, Kitzingen, Forchheim und Erlangen
     

    Am Abend des 16. Mai 2018 drohen weitere Gewitter: Soeben hat der Deutsche Wetterdienst eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter für Kreis Kitzingen, Kreis Forchheim, Stadt Erlangen sowie Kreis und Stadt Bamberg veröffentlicht. Es gilt Warnstufe 2 von 4. Die Warnung ist derzeit gültig bis 19 Uhr.

    Auch im Rest von Deutschland braut sich etwas zusammen: In einem Band von Düsseldorf bis Hannover ziehen aktuell schwere Unwetter der Warnstufen 2 und 3 über den Westen Deutschlands hinweg. Auch im Osten und Süden toben sich starke Gewitter aus.

    Wetterexperte Stefan Ochs aus Herzogenaurach hat die Gewittertätigkeit am heutigen Mittwoch korrekt prognostiziert. Er schreibt: "Die lebhafteste Schauer- und Gewittertätigkeit wird für den Mittwoch erwartet." Der "Wetterochs" erklärte am Dienstag: "Das neue Wettermodell COSMO-D2 des Deutschen Wetterdienstes hat heute den operationellen Betrieb aufgenommen. Es handelt sich um ein Modell für Vorhersagen im Kürzestfristbereich bis +27 Stunden. Es wird alle drei Stunden aktualisiert. Für den morgigen Mittwoch erwartet das Modell am Morgen zeitweise Regen und nachfolgend über Mittag den Übergang zu einer sehr ausgeprägten Schauer- und Gewittertätigkeit. Nur in der Fränkischen Schweiz und weiter im Nordosten soll es ruhiger bleiben. Dort werden nur 2 mm Regen erwartet, während in den anderen Gebieten 10 bis 40 mm Regen auf dem Plan stehen - deutlich mehr als bei den anderen Wettermodellen."
     


    Update vom 16. Mai 2018, 14:46 Uhr: Neue Gewitter über Franken
     

    Schon wieder gibt der Deutsche Wetterdienst Wetterwarnungen für Teile Frankens heraus. Nach den schweren Unwettern vom Vatertag und Muttertag 2018 scheint das Wetter in Deutschland nicht zur Ruhe zu kommen - angeblich sollen bis Pfingsten immer wieder Unwetter auftreten. Die aktuelle Warnung des DWD vor starken Gewittern der Stufe 2 von 4 gilt am 16. Mai bis 16 Uhr für die folgenden Regionen in Franken: Kreis und Stadt Fürth, Stadt Nürnberg, Kreis Forchheim, Stadt Erlangen.

    Übrigens: Von einer "Amtlichen Unwetterwarnung" spricht der Deutsche Wetterdienst offiziell erst ab der dritten von vier möglichen Warnstufen. Auf Stufe 2 handelt es sich um eine "Amtliche Warnung". Das heißt aber nicht, dass Stufe 2 ungefährlich ist, im Gegenteil: Zu den möglichen Gefahren, auf die der DWD hinweist, gehören Blitzschlag, entwurzelte Bäume, beschädigte Dächer, herabstürzende Äste, Dachziegel und Gegenstände. Platzregen kann kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen führen.  


    Update: 15. Mai 2018, 17:30 Uhr

    Für viele Regionen Frankens wurden für den Dienstagabend Unwetterwarnungen herausgegeben. Betroffen sind alle Regierungsbezirke, es gibt Warnungen für Oberfranken, Unterfranken sowie Mittelfranken. Starke Gewitter (Stufe 2 von 4), Platzregen und Hagel sind möglich. Die Warnung gilt für folgende Regionen:
    - Stadt Nürnberg
    - Stadt Erlangen
    - Stadt und Landkreis Fürth
    - Stadt und Landkreis Bamberg
    - Landkreis Forchheim
    - Landkreis Kulmbach
    - Stadt und Landkreis Bayreuth
    - Landkreis Lichtenfels
    - Stadt und Landkreis Würzburg
    - Landkreis Kitzingen
    - Landkreis Bad Kissingen

    In allen genannten Regionen besteht am Dienstagnachmittag und -abend die Gefahr des Auftretens von starken Gewittern, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. "Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", warnt der DWD. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich.
     


    Update: 15. Mai 2018

    Wie der fränkische Wetterochs berichtet, kommt es ab Dienstagnachmittag (15. Mai 2018) zu Schauern und Gewittern über der Region. Die Unwetterfront zieht von Osten aus über Franken. Maximal steigen die Temperaturen auf 22 Grad.

    Für Mittwoch sieht die Prognose ähnlich mies aus: Franken erwartet ein Schauer nach dem anderen. Vereinzelte Gewitter mit maximalen 17 Grad komplettieren eine eher mäßige Wetteraussicht.

    Am Donnerstag startet die 263. Bergkirchweih in Erlangen. Alle "Berg"-Begeisterten hoffen auf sonniges und trockenes Wetter. Die Prognose ist noch unsicher, obwohl wetter.com einen sonnigen Abend voraussagt.

    Nach den schweren Unwettern über ganz Deutschland zum Muttertag kommt das Wetter über Franken auch am Montag nicht zur Ruhe. Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell in einigen Kreisen vor Gewittern, Starkregen und möglichem Hagel. Während die meisten Unwetter bereits im Laufe des Nachmittags über Franken hinweggezogen sind, bilden sich aktuell neue starke Gewitter. Hier sind die aktuellen Warnungen des DWD für Franken (Stand: 14.05.2018, 18:55 Uhr).


    Update 14. Mai 2018, 19:43 Uhr: Neue Wetterwarnung


    Ab sofort gilt eine Wetterwarnung des DWD vor starkem Gewitter für die Stadt Erlangen. Diese ist aktuell bis 20 Uhr gültig.


    Update 14. Mai 2018, 18:55 Uhr: Neue Wetterwarnungen für Teile Frankens


    Der Deutsche Wetterdienst hat neue Wetterwarnungen für Franken herausgegeben. Derzeit gilt eine Warnung vor starkem Gewitter (Stufe 2 von 4) bis 20 Uhr für folgende Städte und Kreise: Kreis und Stadt Bamberg, Kreis Kitzingen, Kreis und Stadt Bayreuth, Kreis und Stadt Würzburg, Kreis Forchheim.

    Der Deutsche Wetterdienst warnt bei Warnstufe 2 vor "markantem Wetter" und beschreibt die Gefahren wie folgt: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich."


    Gewittergefahr auch im restlichen Bayern
     

    "Heute Nachmittag im Süden erneut auflebende Gewittertätigkeit. Dabei insbesondere durch Starkregen Unwettergefahr, lokal 20 bis 40 l/qm in kurzer Zeit. Teils auch Hagel mit Korngrößen um 2 cm und Sturmböen bis 85 km/h", schreibt der Deutsche Wetterdienst. "Im südlichen Alpenvorland vereinzelte extreme Entwicklungen mit Starkregen über 60 l/qm in wenigen Stunden nicht ausgeschlossen."


    Update 14. Mai 2018, 17:19 Uhr: Noch keine Entwarnung für Bad Kissingen

    Der Deutsche Wetterdienst hat seine Warnung für Bad Kissingen in Unterfranken bis 19 Uhr verlängert.


    Update 14. Mai 2018, 16:25 Uhr: Weitere Landkreise in Oberfranken sind betroffen


    Weitere Regionen in Oberfranken werden heute von starken Gewittern heimgesucht. In den Landkreisen Kronach, Lichtenfels, Kulmbach und Coburg Stadt und Land droht Stufe 2 von 4.


    Udate 14.Mai 2018, 16:06 Uhr: Das Warngebiet weitet sich aus


    Der Deutsche Wetterdienstwarnt nun auch in der Stadt Nürnberg in Mittelfranken und der Stadt Würzburg in Unterfranken vor starken Gewittern. Hier können vereinzelt Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden.

    Auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände ist besonders zu achten. Achtung Autofahrer: Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich.
     


    Update: 14. Mai 2018 - Unwetterwarnung für Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken

    Der "Deutsche Wetterdienst" hat in den Mittagsstunden des Montags (14. Mai 2018) Unwetterwarnungen für Bad Kissingen, Würzburg und Kitzingen in Unterfranken, Fürth in Mittelfranken sowie für Bamberg in Oberfranken bekannt gegeben:

    - Oberfranken: Die Unwetterwarnung bezieht sich auf die Stadt Bamberg sowie auf den umliegenden Landkreis. Es kann zu Starkregen und starken Böen kommen.

    - Mittelfranken: In Mittelfranken wurde eine Warnung für die Stadt Fürth und den angrenzenden Landkreis Fürth bekannt gegeben. Hier kann es ebenfalls neben Platzregen und böenartigen Winden zu Hagel kommen.

    - Unterfranken: In Kitzingen und Bad Kissingen herrscht ebenfalls Unwettergefahr. In den jeweiligen Landkreis und beiden Städten hat der "DWD" Warnungen ausgesprochen. Umherfliegende Gegenstände sind bei derartigen Windgeschwindigkeiten mögliche Gefahren.


    Der Unwetter-Ticker für Franken

    Im Unwetter-Ticker für Franken informieren wir Sie über aktuelle Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und der Deutschen Unwetterzentrale für Unterfranken, Mittelfranken und Oberfranken. Sollte die Lage in Bayern oder ganz Deutschland kritisch sein, halten wir Sie in diesem News-Ticker natürlich auch darüber auf dem Laufenden.
       
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