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The Biggest Loser

The Biggest Loser: Nürnberger Saki im Finale

Nach seiner tragischen Vergangenheit könnte der 40-jährige Nürnberger Saki am Sonntag "The Biggest Loser" gewinnen. Er hat bisher am meisten abgenommen - doch seine Kontrahenten gönnen ihm den Sieg nicht.
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Der Nürnberger Saki verlor in der letzten Woche noch mal 9,2 Kilo. Die extra Bonuskilo wollten ihm seine Mitstreiter nicht gönnen. Symbolbild:  SAT.1 / Benedikt Mueller
Der Nürnberger Saki verlor in der letzten Woche noch mal 9,2 Kilo. Die extra Bonuskilo wollten ihm seine Mitstreiter nicht gönnen. Symbolbild: SAT.1 / Benedikt Mueller
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In der Realityshow "The Biggest Loser", kämpfen übergewichtige Kandidaten darum, wer am meisten abnimmt. Zusammen mit den Coaches Ramin Abtin und Mareike Spaleck kämpfen die Teilnehmer in Andalusien Woche für Woche darum, dass bei ihnen auf der Wage die meisten Pfunde gepurzelt sind.

Nach acht Wochen dürfen die Halbfinalisten nach Hause fahren. Zu Hause müssen die Kandidaten versuchen, nicht in alte Gewohnheiten zu verfallen. Danach kommt es darauf an, wie viel die Teilnehmer zu Haue abnehmen konnten.


Nürnberger bei "The Bigges Loser"

Der 40-jährige Nürnberger Saki trat bei der diesjährigen Staffel von "The Biggest Loser" mit einem Startgewicht von 189,6 Kilogramm an. Bis zum Halbfinale hat Saki bereits 66,5 Kilogramm abgenommen. Er hat gut ein Drittel seines Startgewichts verloren. Sein großes Ziel: Insgesamt 100 Kilo abspecken.

Der Nürnberger hatte es nicht immer leicht im Leben. Er hatte nicht immer so schwer. Vor 20 Jahren hatte er einen schweren Autounfall, der fast tödlich endete. Ein paar Jahr später wurde seine Frau schwanger. Doch sie verlor das Kind. Die Trauer stürzte ihn in einen Teufelskreis. Dieses will er bei "The Biggest Loser" durchbrechen.


Die Extrabonuskilos für die Waage

Bei verschiedenen Challenges können sich die Teilnehmer Vorteile beim wöchentlichen Wiegen erkämpfen.

Im Halbfinale gab es beim Wettstreit um die 500- Gramm Extrabonuskilos einen harten Kampf. Bei der Challenge mussten die Kandidaten auf Tretboten die Luftballons, die an den Boten der Gegner befestigt waren, kaputt machen. Die Mitstreiter des Nürnbergers stürzten sich auf ihn.


Mitstreiter gegen Saki

In der letzten Folge bekam Saki viel Gegenwind von seinen Mitstreitern: Nach dem Zusammenprall mit Benny auf der Rodelpiste gab es bei den Männern Gesprächsbedarf. Saki weiß, dass er für die Anderen der größte Konkurrent ist und hat das Gefühl, dass seine Gegner ihn mental und psychisch zusetzten wollen. Der Nürnberger zeigte sich vor allem von Benny und Christo sichtlich enttäuscht, weil sie so schlecht über ihn redeten.

Benny stellte klar, dass er es Saki nicht gönne, ins Finale einzuziehen. In erster Linie möchte er selbst ins Finale einziehen. Auch Christo ist sich sicher, dass der Nürnberger niemals "The Biggest Loser" wird. Beim Wiegen sah es allerdings etwas anders aus.


Abnehmerfolge durch hartes Training

Im Halbfinale hat der Nürnberger es geschafft noch einmal 9,2 Kilo abzunehmen. Am Ende einer Staffel kommt es eher selten vor, dass ein Kandidat noch mal so viel abnimmt. Laut Trainer Ramin, eine reine Fleißleistung: Wer Nachts aufsteht und trainiert, jede freie Minute rumläuft und joggt, während andere in ihren Betten liegen, erreiche auch solche Ziele.

Macht es Saki wie Ali? Im Jahr 2016 konnte sich bereits ein Nürnberger den Titel "The Biggest Loser" und die Siegerprämie von 50,00 Euro sichern. Im Finale kämpft Saki gegen Benny, Christos und Shirin. Wer am Ende gewinnt, sehen Sie am Sonntag dem 22. April 2018 um 20:15 Uhr auf SAT.1.


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