Sie zickt und zettert und erhält von den Zuschauern die Quittung dafür. Schon zum zweiten Mal musste Claudia Effenberg (48) vom Luxus-Domizil im "Promi Big Brother"-Container in den Horror-Keller wechseln. Für die Noch-Frau von Fußballer Stefan Effenberg eine nervliche Zerreißprobe. Aber warum ist die 48-Jährige beim Publikum so unbeliebt?

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<h2>Lästert sie zu viel?</h2>

Und das bevor sie diese überhaupt kennen gelernt hat und zum Großteil hinter deren Rücken. Als "Big Brother" einen ersten Eindruck von der Keller-Mannschaft vermittelte, war das Urteil binnen Sekunden klar: Mit denen will sie nicht und kann sie nicht. Und trotzdem schleimt sie vordergründig bei diesen "lieben Menschen", stellt dann aber in einem unbeobachteten Moment klar: "Ich stell mich doch nicht in einen Raum mit Leuten, die aussehen, als hätten sie im Wald gelebt oder so." Ist es dieses doppelte Spiel, das die Zuschauer zum Griff zum Telefon animiert?

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<h2>Hat sie es sich mit ihren Fans verscherzt?</h2>

Nicht nur ihre WG-Mitbewohner bekommen ihr Fett weg, auch ihre Fans kommen nicht in den Genuss lobender Worte. "Wenn ich rauskomme, dann lösche ich meine gesamte, komplette Facebook-Seite, die können mich alle Mal am Arsch lecken", lautet die harte Reaktion auf das Zuschauer-Voting, das sie in den Keller schickte. Genannten Fans hat das wohl überhaupt nicht gefallen...

<h2>Hat sie zu viele Allüren?</h2>

Allüren kommen nie gut an und Claudia Effenberg hat davon augenscheinlich ein ganzes Repertoire auf Lager. Mit Entsetzen im Gesicht und auf 180, wie Ex-Jauch-Kandidat Aaron Troschke (25) treffend feststellte, gesellte sich Claudia Effenberg zu den Keller-Bewohnern. Die Explosion ließ nicht lange auf sich warten. Als es darum ging die eigenen Kleider gegen Second-Hand-Mode zu tauschen, zetterte sie, dass dies nicht im Vertrag stünde und sie das auch sicherlich nicht machen würde.

Gemacht hat sie es schließlich trotzdem, doch selbst das schützte sie nicht davor, auf ihre Gesichtscreme verzichten zu müssen - ein Verlust, den sie mit reichlich Worten bedauerte, am Ende flossen sogar die Tränen. Mitleid bekam sie dafür nur von ihren Kameraden im Luxus-Bereich, von den Zuschauern allerdings nicht.

<h2>Fehlt ihr die Herzenswärme?</h2>

Vor dem Projekt tönte sie noch groß, sie werde die Hausmutti werden, im Container gestaltete sich dann alles anders. Kochen für alle: Fehlanzeige. Aufmunternde Worte und Vorbildfunktion: auch Fehlanzeige. Meckern und Miesmachen stehen stattdessen an der Tagesordnung. Fehlt der 48-Jährigen die nötige Herzlichkeit für ein solches Unterfangen und steht sie deshalb auf der schwarzen Liste der Fans?

<h2>Ist sie zu mediengeil?</h2>

Was sie tut, das tut sie im Fokus der Medien. Ob Hochzeit, Scheidung, oder Wiedervereinigung, alle Highlights ihres Lebens wurden in der Presse breit getreten. Da kommt "Promi Big Brother" wohl gerade richtig, um die Karriere-Flaute etwas anzukurbeln. Nur finden die Leute das gut? Oder wollen sie Effenberg leiden sehen, weil sie ihre Medienpräsenz Leid sind?