Ab Januar sitzt Marianne Rosenberg (58, "Er gehört zu mir") in der neuen Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" in der Jury neben Dieter Bohlen. Lange soll das Engagement aber offenbar nicht gehen: "Ich habe nicht geplant, Jurymitglied zu werden, und ich plane nicht, es zu bleiben", wird sie von der "Bild am Sonntag" zitiert.

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Ihre Verpflichtung beweise aber, dass es die Verantwortlichen mit den Reformen der Show ernst meinen und die Kandidaten nicht mehr in ihrer Song- oder Outfit-Auswahl beschränken wollen, heißt es weiter. Ihre Haltung sei jedoch nach wie vor kritisch, sagte die Schlagersängerin dem Blatt.

Bisher galt Rosenberg als Gegnerin von Castingshows: "Diese Sendungen sind Menschenverwertungsmaschinen. Es geht nur ums Geschäft, und die Teenies fallen darauf herein", wetterte sie einst in der "Bild"-Zeitung.