Seit ihren Anfängen in der Kinderserie "Schloss Einstein" ist Josefine Preuß (28) aus der deutschen Film- und Fernsehlandschaft nicht mehr wegzudenken. Am 25. März (20.15 Uhr, Sat.1) ist die Schauspielerin in dem Historiendrama "Die Hebamme" zu sehen, der Streifen hat jedoch scheinbar seine Spuren hinterlassen. Preuß mimt darin eine angehende Geburtshelferin, der Dreh habe bei ihr "heftige Phantomunterleibsschmerzen ausgelöst", sagte sie dem Magazin "TV Movie". Die damaligen medizinischen Methoden hätten sie entsetzt und die Lust auf eigene Kinder ist der 28-Jährigen auch erst einmal vergangen. "Bevor ich ein Kind kriege, adoptiere ich lieber ein Hundebaby", zieht sie Bilanz.

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Nach drei Historien-Filmen in Folge - Anfang des Jahres war sie in dem Zweiteiler "Die Pilgerin" zu sehen - "muss was anderes kommen", bekräftigt sie. Am liebsten Nebenrollen, denn "da darf man mehr ausrasten, so richtig auf die Kacke hauen". An Hauptrollen sei das Problem, dass man "immer so sausympathisch sein" müsse.