Bayreuth
Tatort

"Ein Tag wie jeder andere": Sendetermin für neuen Franken-Tatort aus Bayreuth steht fest

Der fünfte Fall der Mordkommission Franken führt die Ermittler Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) und Felix Voss (Fabian Hinrichs) nach Bayreuth. Hier bekommen sie es mit einer dramatischen Mordserie zu tun. Jetzt steht auch der Sendetermine für den Krimi "Ein Tag wie jeder andere" fest.
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Szene aus dem fünften Franken-Tatort "Ein Tag wie jeder andere". Thomas Peters (Thorsten Merten, links) droht damit, Richter Küssges (Christian Schneller, rechts) im Gerichtssaal zu erschießen. Foto: BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden
Szene aus dem fünften Franken-Tatort "Ein Tag wie jeder andere". Thomas Peters (Thorsten Merten, links) droht damit, Richter Küssges (Christian Schneller, rechts) im Gerichtssaal zu erschießen. Foto: BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hendrik Heiden

Der fünfte Franken-Tatort "Ein Tag wie jeder andere" läuft am Sonntag, 24. Februar 2019, im Ersten. Den Termin kündigte der Bayerische Rundfunk an. Es ist der erste Franken-Tatort, der in der oberfränkischen Stadt spielt. Gedreht wurde bereits im März und April des vergangenen Jahres. Nicht nur in Bayreuth selbst (im Festspielhaus, im Klinikum, der Altstadt und Meyernberg) sondern auch im Kurhaus Bad Berneck im Landkreis.

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Der Inhalt verspricht Spannung: Die Hauptkommissare Ringelhahn und Voss bekommen es mit einer dramatischen Mordserie in Oberfranken zu tun. Der Tag beginnt "wie jeder andere", doch dann passiert ein Mord. Und eine Stunde später noch einer. Und dann ein Dritter. Spätestens jetzt ist klar: hier ist ein Serienkiller am Werk. Jede Stunde wird ein Mensch erschossen - es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Über den Franken-Tatort

"Ein Tag wie jeder andere" ist der fünfte Franken-Tatort des Bayerischen Rundfunks. Autor Erol Yesilkaya und Regisseur Sebastian Marka haben bereits einen Tatort München gemeinsam verwirklicht. Produzenten sind Jakob Claussen und Uli Putz, die Redaktion liegt bei Stephanie Heckner. Vor der Kamera standen neben Fabian Hinrichs und Dagmar Manzel auch Andreas Leopold Schadt, Matthias Egersdörfer, Eli Wasserscheid, Jürgen Tarrach, Stephan Grossmann und Thorsten Merten.