Die Helfer zogen eine Tüte aus dem Behälter und fanden darin den 17 Zentimeter langen, weiblichen Welpen.

"Das arme Tier war infolge der geringen Außentemperaturen dem Tod schon sehr nahe", sagte ein Polizeisprecher. Die Retter konnten trotz der Nachtstunden eine Tierarztpraxis finden, die den Welpen versorgte. Eine Praxismitarbeiterin nahm das Tierbaby mit nach Hause und kümmerte sich darum.

Der Zustand des gequälten Tieres war zunächst aber weiter kritisch. "Die Polizei fahndet derzeit intensiv nach dem Verantwortlichen für diese frevelhafte Tat", erklärte der Sprecher.