Mit kilometerlangen Staus und vielen Glätteunfällen sind viele Deutsche in die Weihnachtspause gestartet. Im Süden herrschten am Samstag fast frühlingshafte Temperaturen, im Norden und Osten behinderten gefrierender Regen und Schnee den Weg zur Familie oder in den Kurzurlaub. Auf glatten Straßen krachte es in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen sowie in Mecklenburg-Vorpommern und im südlichen Schleswig-Holstein. Verletzt wurden jedoch nur wenige.

In Bayern stiegen die Temperaturen dagegen auf frühlingshafte Werte. In München und im Voralpenland könnte der 24. Dezember laut Vorhersage mit bis zu 20 Grad der wärmste Heiligabend der Geschichte werden. Die Schneefallgrenze in den Bergen lag am Wochenende bei sehr hohen 1500 bis 1800 Metern.