Das Quartett um Dressel, Ryan Murphy, Michael Andrew und Zach Apple schlug in Tokio nach 3:26,78 Minuten an. Das war klar schneller als das US-Quartett um Michael Phelps im Sommer 2009, das damals 3:27,28 Minuten schwamm. Es war der sechste Weltrekord der Becken-Wettbewerbe in Tokio.

Dressel jubelte über sein fünftes Gold dieser Sommerspiele. Die USA waren mit elfmal Gold und insgesamt 30 Medaillen die erfolgreichste Nation im Becken. Deutschland konnte dank Sarah Köhler und Florian Wellbrock jeweils mit Bronze nach zwei olympischen Nullnummern in London und Rio wieder Medaillen gewinnen.

Bei den Frauen siegten die Australierinnen über 4 x 100 Meter Lagen in 3:51,60 Minuten und olympischem Rekord. Deutsche Staffeln hatten sich nicht für die Endläufe qualifiziert.

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