Zu den Favoriten beim größten Langstrecken-Klassiker der Welt zählen auch der äthiopische London-Sieger Tsegaye Kebede sowie Geoffrey Mutai. Der Kenianer hält die Streckenrekorde in Boston und New York und gewann 2011 in Manhattan.

Doch trotz des hochkarätigen Starterfeldes geht es nicht nur ums Sportliche. Nach den Bombenanschlägen beim Boston-Marathon am 15. April sind die Sicherheitsvorkehrungen in New York dieses Mal so streng wie noch nie. Mehrere tausend Polizisten und Spezialeinsatzkräfte werden im Einsatz sein. «Die Sicherheit hat für uns immer oberste Priorität», sagte Renn-Direktorin Mary Wittenberg.

Insgesamt haben knapp 60 000 Teilnehmer gemeldet. Viele von ihnen kamen bereits vergangenes Jahr nach New York, als der Marathon aufgrund der Folgen von Sturm Sandy erstmals abgesagt werden musste. Sie erhielten vom Veranstalter New York Road Runners (NYRR) eine Startplatz-Garantie.