Der 28-Jährige musste sich nur dem siegreichen Japaner Ryoyu Kobayashi geschlagen geben. Dritter wurde der Norweger Marius Lindvik. Geiger sprang bei der Generalprobe zur 70. Vierschanzentournee in Engelberg 135 und 131,5 Meter weit. Am Samstag hatte er sogar gewonnen. Geiger ist der mit Abstand größte Hoffnungsträger der Teams von Bundestrainer Stefan Horngacher auf den ersten Tourneesieg eines Deutschen seit Sven Hannawald vor 20 Jahren.

Für Markus Eisenbichler lief es dagegen ganz schlecht. Der 30-Jährige sprang nur 113 Meter weit und schied nach dem ersten Durchgang aus. Eisenbichler belegte Platz 35. Am Samstag war er 27. geworden.

Zweitbester Deutscher war Pius Paschke auf dem neunten Rang. Constantin Schmid (11.), Andreas Wellinger (18.) und Stephan Leyhe (25.) holten ebenfalls noch Weltcup-Punkte.

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