Die WM ist für Kevin-Prince Boateng schon vor dem letzten Gruppenspiel von Ghanas Nationalmannschaft gegen Portugal krachend zu Ende gegangen. Der nationale Fußballverband GFA verbannte den 27-Jährigen am Donnerstagvormittag (Ortszeit) wegen angeblich indiskutablen Verhaltens ebenso wie Italien-Legionär Sulley Muntari aus dem Kader.



Der Mittelfeldprofi von Schalke 04 habe sich "vulgäre verbale Beleidigungen" gegen Trainer Kwesi Appiah im WM-Teamcamp in der Küstenstadt Maceió geleistet, berichtete der Verband in einer Stellungnahme. Boateng habe zudem keine Reue für sein Verhalten gezeigt, hieß es nach offiziellen Angaben.

Boateng wies die Vorwürfe in dieser Härte zurück.