Die meistgefragten Strecken bei den Fernbussen sind Hamburg-Berlin, die Strecken von den Millionenstädten Berlin, Hamburg, München ins Ruhrgebiet sowie von und nach Frankfurt.

Von Donnerstag bis Sonntag sind bundesweit Fahrgäste des Nah- und Fernverkehrs und der S-Bahnen von dem Lokführerstreik betroffen. Der Ausstand im Personenverkehr beginnt am Donnerstag um 2.00 Uhr und endet am Montag um 4.00 Uhr.

Die Buchungen bei allen Fernbusanbietern gehen nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmen (bdo) derzeit steil nach oben. "Interessenten sollten aber immer wieder im Internet nachschauen, weil weitere Kapazitäten aktualisiert werden", betonte bdo-Sprecher Matthias Schröter in Berlin.