Der Transport ist dabei allerdings nicht immer einfach. Für das Auto findet man oft keinen Parkplatz und der öffentliche Nahverkehr ist häufig überfüllt, sodass unsere Kleinen aus dem Blickfeld geraten können. Gerade dann eignet sich das eigene Fahrrad hervorragend für sommerliche Spritztouren. Welche Transportmittel gibt es jedoch für den Nachwuchs und nach welchen Kriterien sucht man sie aus?

Der separate Anhänger

Auch, wenn es sie als Einsitzer gibt, eignen sich Fahrradanhänger besonders gut für den Transport mehrerer Kinder. Sie sitzen dabei angeschnallt nebeneinander und können unter der verschließbaren Kuppel bestens miteinander kommunizieren. Durch Seiten- und Frontfenster können die Kinder zudem die Fahrt beobachten. Sollte es einmal ein längerer Ausflug werden, so ist der Nachwuchs einerseits gut gegen Wind und Wetter geschützt und kann andererseits durch den abgeteilten Raum in Ruhe schlafen. Viele Modelle verfügen zudem über ein drittes Rad und einen Schiebegriff am Heck, wodurch der Anhänger im Handumdrehen zu einem geländegängigen Schiebewagen umfunktioniert werden und bei sportlichen Eltern zum Joggen mitgenommen werden kann.

Der Fahrradsitz

Es gibt sie in unterschiedlichen Varianten und viele von uns erinnern sich bestimmt noch an Ausflüge mit den eigenen Eltern. Mittlerweile hat sich die Auswahl der Sitze vergrößert und die Technik hinsichtlich des Komforts und der Sicherheit wesentlich verbessert. Zu den verschiedenen Fahrradsitzen mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen kann man sich unter dieser Adresse informieren. Beim Kauf eines Fahrradsitzes sollte sich vorab erkundigt werden, ob der Sitz für das eigene Fahrrad geeignet ist. Deshalb sollten vor dem Kauf Informationen vom Fachhändler eingeholt werden, so der Onlinehändler Fahrrad.de. Gurtsysteme, unter denen Dreipunktgurte als besonders bequem und sicher gelten, sowie hohe Lehnen und verstellbare Fußstützen, die das Mitwachsen des Sitzes ermöglichen, sind wichtige Verbesserungen der mobilen Begleiter. Im Internet findet man weitere wichtige Tipps zum Kauf von Fahrradsitzen. Eine leichte und doch stabile Montage ist bei dem gewählten Modell ein absolutes Muss. Auch die Bewegungsfreiheit des Fahrers darf durch die Federung des Sitzes oder die Fußstützen nicht beeinträchtigt werden. Da sich mittlerweile Heckmodelle, die auf dem Gepäckträger oder am Rahmen befestigt werden, durchgesetzt haben, empfiehlt sich der Kauf von Fahrradspiegeln um den Nachwuchs wieder im Blick zuhaben.

Wenn die Kaufentscheidung gefallen ist

Wenn alle Tipps beachtet wurden und man sich für die Anschaffung eines neuen Sitzes entschieden hat, fehlt nur noch ein Anbieter für das passende Modell. Eine große Auswahl an geeigneten Kindersitzen bietet der Onlinehändler Fahrrad.de. Dort findet man neben Informationen zur Montageart und dem eingebauten Gurtsystem auch Angaben zum zugelassenen Gewicht des Kindes und Kundenrezensionen. Selbstverständlich sind alle Sitze TÜV-zertifiziert und mit dem Siegel für "geprüfte Sicherheit" versehen, sodass der Nachwuchs bestens geschützt ist und dem gemeinsamen Ausflug mit der ganzen Familie nichts mehr im Wege steht.