Mit der Sanierung der wichtigsten energetischen Schwachstellen von Eigenheimen oder Wohngebäuden tut man nicht allein Umwelt und Klima einen Gefallen, sondern auch der eigene Geldbeutel bleibt auf lange Sicht geschont.

Investitionen in Sanierungsarbeiten bekommt man später in barer Münze zurückbezahlt. Wenn auch die Umwelt nicht den Hauptausschlag gibt, so sind es die explodierenden Rechnungen für Strom, Gas und Heizung, welche deutsche Bürger zu mehr Initiative bewegen. Laut einer aktuellen Studie von Opinion Way zeigen 90 Prozent der Deutschen ein gesteigertes Interesse an Themen wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Bei 74 Prozent der Befragten stehen die Kostenersparnisse an erster Stelle einer energieeffizienteren Gestaltung von Haushalt und Lebensweise. Nur im Bereich der Solarenergie ist ein Rückgang zu verzeichnen. Mittlerweile wird von einem Ende des Solarbooms in Deutschland gesprochen.

Sparpotential neuer Fenster

Im Bereich der Fenster und Türen liegt eines der größten Schwachstellen in Bezug auf den Wärmehaushalt eines Hauses. Undichte oder beschädigte Fenster können den Energieverlust im Haus ganz schön in die Höhe treiben. Rund 15 Prozent Energie gehen über die Fenster verloren. Das betrifft insbesondere die Fenster von Altbauten, die zumeist noch mit einfach verglasten Fenstern bestückt sind. Seit der Energiesparverordnung von 2009 sind neuere, stärker wärmedämmende Fenster jedoch Pflicht. Fenster mit Einfachverglasung geben einfach zu viel Wärme nach Außen ab. Für Immobilienbesitzer ist das ein guter Grund für die Fenstersanierung. Neben einer effizienteren Wärmedämmung bieten neue Fenster mit Zwei- oder Dreifachverglasung noch dazu u.a. einen besseren Schallschutz, Sonnenschutz und Einbruchsschutz. Gerade der Einbau von Fenstern mit Dreifachverglasung birgt aufgrund der hervorragenden Dämmeigenschaften der Gläser und Profile ein hohes Einparpotential und ist damit eine lukrative Investition in die Werterhaltung einer Immobilie. Fenster mit Zweifachverglasung sind dadurch beinahe passé. Das Sparpotential von Fenstern erkennt man an den Ug-Werten für Glasflächen und den Uw-Flächen für das gesamte Fenster, einschließlich des Rahmens. Je niedriger die U-Werte liegen, desto besser ist die Isolierung und umso weniger Wärme kann nach draußen entfliehen. Zum Vergleich: Fenster mit Einfachglas haben einen Uw-Wert von 5,8 W/ m²K. Dreifachverglasungen können demgegenüber Uw-Werte von bis zu 0,5 W/ m²K erreichen und halten somit die Heizwärme ebenso gut im Haus wie eine Massivwand. Ein Austausch der Fenster erfüllt jedoch nur dann seinen Zweck, wenn auch die restlichen Komponenten des Hauses, wie etwa die Außenfassade, entsprechend energiesparend ausgelegt sind.

Fenstersanierung einfach planen

Wertangaben über den Wärmschutz- und Isolierfähigkeit von Fenstern sind das eine, die richtige Auswahl und ordnungsgemäße Montage von neuen Fenstern das andere. Sparwillige können aus verschiedenen Materialien wie Kunststoff, Holz oder Holz-Aluminium wählen, die als gut dämmend, witterungsbeständig und pflegeleicht gelten. Alle Materialien bringen nicht nur Vorteile im Hinblick auf die Energieeinsparung und die Verbesserung des thermischen Komforts, sondern punkten obendrein durch eine wohnliche Ausstrahlung. Clevere Lösungen für die Planung einer Fenstersanierung mit Fenstern diesen Materials finden sich auf http://www.fensterversand.com/fensterkonfigurator.php.